Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 5022
Eingetragen
23.2.1981
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Werbe- und Postversand, Betrieb einer Werbeagentur sowie Erbringung von EDV-Dienstleistungen und Telefondienstleistungen, jeweils soweit nicht genehmigungspflichtig.

Historie

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Management

NameRolle
Herbert Uttinger
seit 31.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sichtig GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 45.175,41 44.637,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 161,00 476,00
II. Sachanlagen 43.764,41 44.161,41
III. Finanzanlagen 1.250,00 0,00
B. Umlaufvermögen 250.794,37 293.621,57
I. Vorräte 17.069,46 17.957,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 123.637,59 161.566,83
1. Forderungen gegen Gesellschafter 89,70 642,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 110.087,32 114.097,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.098,96 7.665,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 300.068,74 345.924,41

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 19.875,66 48.518,95
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 6.124,34 -22.518,95
B. Rückstellungen 193.006,50 221.775,71
C. Verbindlichkeiten 87.186,58 75.629,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 76.064,16 64.507,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 300.068,74 345.924,41

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 275, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten; die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert, die bei der Schweizer Leben PensionsManagement Gmbh angelegt sind. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie werden nach den BilMoG- Bestimmungen (§246 Abs. 2 Satz 2 HGB) seit dem Geschäftsjahr 2010 mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Der Erfüllungsbetrag der Pension entspricht lt. Gutachten 817.810,- EUR. Der beizulegende Zeitwert des angelegten Vermögens beträgt 148.760- EUR.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten über EUR 150,00 und kleiner als EUR 1.000,00) wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet, der im Jahre der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Rechnungsabgrenzungs-posten wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. .

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "projected unit credit methode " errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,14% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,0% p. a. eingerechnet. Neben den Verpflichtungen aus den am Bilanzstichtag bestehenden Anwartschaften sind auch Verpflichtungen für Deputate und Altersübergangsgeld im Ansatz berücksichtig (§ 285 Nr. 24 HGB).

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Wir verweisen hierzu auf die Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Sonstige Angaben

Das Unternehmen ist bei folgenden Gesellschaften der unbeschränkt haftende Gesellschafter (§ 285 Nr. 11a HGB):

Name Sitz Rechtsform
Uttinger Immobilien GmbH & Co. KG Nürnberg GmbH & Co. KG

Eine Beteiligung am Vermögen der Gesellschaft besteht nicht.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Uttinger Herbert Geschäftsführung Einzelvertretung

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 27.02.2012 festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

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