Starcrest Media GmbHLiquidiert

Hanauer Straße 4, 80992 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 150939
Eingetragen
26.1.2004
Branche
Druck- und MedienvorstufeNachbearbeitung und sonstige FilmtechnikHerstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen
Gegenstand
Konzeption und Produktion von Filmen, Spezialeffekten sowie Vertrieb von Medien.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Margot Bolender
seit 23.12.2010
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

25.00% identifiziert75.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
12.53%
12.47%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Magna Mana Production Bildbearbeitung GmbH
Germany
56.250 €
75.00%
C*** S******
9.400 €
12.53%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Starcrest Media GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Starcrest Media GmbH, München

Aktiva

Stand am 31.12.2010
EUR
Stand am 31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 324,00 1.305,00
II. Sachanlagen 8.306,00 12.542,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 175.951,43 69.416,70
Programmvermögen/Filmvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 134.257,87 74.084,48
III. Flüssige Mittel 20.296,08 3.815,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 693,75 1.413,75
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 65.313,22 61.755,67
405.142,35 224.333,01

Passiva

Stand am 31.12.2010
EUR
Stand am 31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Verlustvortrag -136.755,67 -78.207,38
III. Jahresfehlbetrag -3.557,55 -58.548,29
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 65.313,22 61.755,67
0,00 0,00
B. Rückstellungen 18.440,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 386.702,35 219.333,01
405.142,35 224.333,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

der Starcrest Media GmbH, München

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Eine tatsächliche Überschuldung liegt jedoch nicht vor, da die Gesellschafter für ihre Darlehen Rangrücktrittserklärungen abgegeben haben.

B. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Im Geschäftsjahr 2010 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (kurz: BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt.

Unter Außerachtlassung der Änderungen durch das BilMoG entsprechen Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffung-/Herstellkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Es kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2009 wurden die abnutzbaren beweglichen geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Ab dem 1. Januar 2010 wird von dem Wahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht, so dass keine weiteren Einstellungen in einen Sammelposten erfolgten und die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Betrag von EUR 410,00 voll abgeschrieben und ihr Abgang im selben Geschäftsjahr unterstellt wurden.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Vorräte sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert ausgewiesen.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Flüssige Mittel

Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

2. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses (TEUR 1) und ausstehende Rechnungen (TEUR 17).

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben folgende Laufzeiten:

Erwartete Restlaufzeiten
Gesamtbetrag
EUR
bis 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 39.523,32 27.861,31 11.662,01 0,00
Erhaltene Anzahlungen 159.732,51 159.732,51 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 59.809,99 59.809,99 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 114.093,63 34.150,37 0,00 79.943,26
Sonstige Verbindlichkeiten 13.542,90 13.542,90 0,00 0,00
386.702,35 295.097,08 11.662,01 79.943,26

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betreffen Darlehen, Kreditkartenkonten und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Verbindlichkeiten aus Steuern 8.054,11 1.475,19
Sozialversicherung 0,00 1.377,12
übrige sonstige Verbindlichkeiten 5.488,79 3.704,57
13.542,90 6.556,88

D. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Rahmen der üblichen Miet- und Leasingverträge.

Zur Finanzierung verschiedener Filmprojekte wurden der Gesellschaft filmtypische aus zukünftigen Erlösen zur bedienende bedingt rückzahlbare Förderdarlehen gewährt. Zum 31. Dezember 2010 wurden die - eine Tilgungsverpflichtung auslösenden - jeweils vereinbarten tatsächlichen Erlöseingänge bei der Gesellschaft jedoch nicht erreicht, so dass etwaige Ansprüche der Förderinstitutionen zum Bilanzstichtag nicht zu passivieren sind, § 5 Abs. 2a EStG.

E. Organe der Gesellschaft

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Berichtsraum

 

Herr Birger Laube, München

 

Herr Carl Schmitt, Gelnhausen

bestellt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und vertritt die Gesellschaft einzeln.

 

Berlin, 16. März 2012

Starcrest Media GmbH, München

Geschäftsführung

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.