Hees + Peters GmbH
Metternichstraße 4, 54292 Trier, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Lehnen seit 20.5.2019 | Geschäftsführer |
Frank Hansjosten seit 21.7.2014 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.67% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HEES + PETERS GmbHTrierJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31.12.2023der HEES + PETERS GmbHI. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des UnternehmensDie HEES + PETERS GmbH ist ein vielseitiger Fachhändler, der ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anbietet. Zu den Hauptgeschäftsfeldern gehören Beschläge, Werkzeuge, Maschinen, Rollladen, Bauelemente, Arbeitsschutz, Schlüsseldienst, Sicherheitstechnik, Betriebseinrichtung, chemische Produkte, Befestigungstechnik sowie Forst- und Gartengeräte. Das Unternehmen bedient Kunden aus der Region sowie aus Luxemburg und Belgien. Durch gezielte Investitionen in den Online-Handel auf verschiedenen Marktplätzen konnte der Kundenstamm auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet werden. Diese Strategie trägt zunehmend zu einer Diversifizierung des Umsatzes bei und reduziert die Abhängigkeit von regionalen Marktbedingungen. 2. Organisatorische und rechtliche StrukturDie organisatorische Struktur der HEES + PETERS GmbH ist auf eine klare Aufgabenteilung und Effizienz ausgerichtet. Unterhalb der Geschäftsführung bestehen vier Hauptbereiche: • Produkt- und Datenmanagement: Unter der Leitung von Frank Hansjosten verantwortet dieser Bereich die Produktpflege, Datenqualität und strategische Sortimentsgestaltung. • Logistik & Digitalisierung: Ellen Scherf leitet diesen Bereich, der die Optimierung der Lieferketten und die digitale Transformation des Unternehmens vorantreibt. • Verwaltung: Geführt von Michael Zeimetz, stellt dieser Bereich die reibungslose Abwicklung administrativer Prozesse sicher. • Vertrieb: Tim Werner verantwortet die Verkaufsstrategie, Kundenbetreuung und Neukundengewinnung. Im Jahr 2023 wurde die Tochterfirma H + P Maschinen GmbH gegründet. Diese Tochtergesellschaft hat die Verantwortung für den Bereich Stationärmaschinen übernommen und ermöglicht eine fokussierte Entwicklung in diesem Segment. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter sank im Berichtsjahr von 137 auf 133, was durch strukturelle Anpassungen und Effizienzsteigerungen begründet ist. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene RahmenbedingungenIm Geschäftsjahr 2023 hat sich die Marktsituation nach den pandemiebedingten Einschränkungen weiter normalisiert, jedoch bleiben die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in unserer Branche herausfordernd. Die verhaltene Nachfrage im Handwerk und im Baugewerbe, volatile Beschaffungspreise sowie der anhaltende Fachkräftemangel wirken sich auf das Marktumfeld aus. Das E/D/E Marktbarometer ist eine regelmäßig durchgeführte Analyse, die auf umfassenden Umfragen unter Mitgliedern und Lieferanten basiert. Die Ergebnisse bieten einen Einblick in die Umsatzentwicklung, Prognosen und Herausforderungen der Branche. Gemäß den vom Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) durchgeführten Branchenumfragen unter Mitgliedern und Lieferanten ergaben sich im Verlauf des Jahres 2023 folgende branchenbezogene Rahmenbedingungen: • Die Mitglieder des E/D/E verzeichneten im 4. Quartal 2023 eine Umsatzentwicklung von -2,1%. Im vorangegangenen Quartal lag die Umsatzentwicklung noch bei -2,9%. Somit ist ein leicht gebremster Abwärtstrend zu beobachten. Insbesondere im Bereich Bauelemente und Beschläge ging der Umsatzrückgang von -4,9% im Vorquartal auf -1,3% zurück. Dieser leichte Aufwärtstrend wird unter anderem auf eine minimal gestiegene Nachfrage im Objektgeschäft zurückgeführt. • Quelle: "22. E/D/E Marktbarometer Mitglieder, Kapitel 'Umsatztrends 2023', Seite 6." • Für das Jahr 2024 erwartet die Branche einen Umsatzrückgang von -1,9%. Damit setzt sich der im Jahr 2023 begonnene rückläufige Trend fort. Besonders herausfordernd werden nach Einschätzung der Branchenteilnehmer die Bereiche Werkzeuge, Maschinen und Betriebseinrichtungen, wo ein Umsatzrückgang von -2,8% prognostiziert wird (Q4 2023: -0,4%). • Quelle: "22. E/D/E Marktbarometer Mitglieder, Kapitel 'Umsatztrends 2023', Seite 6." • Die Ertragserwartungen sind ebenfalls verhalten: 45% der Mitglieder rechnen mit einer gleichbleibenden, 50% mit einer schlechteren Ertragssituation im kommenden Jahr. • Quelle: "22. E/D/E Marktbarometer Mitglieder, Seite 2." • Die Lagerbestände sind in der Branche nach wie vor hoch. Etwa 49% der Mitglieder haben ihre Bestände bereits reduziert, während 48% ihre Bestände stabil halten. Die Warenverfügbarkeit wird insgesamt mit rund 79% als zufriedenstellend bewertet. • Quelle: "22. E/D/E Marktbarometer Mitglieder, Seite 21 und 22." • Im Zahlungsverkehr ist bei etwa einem Drittel der Mitglieder ein schlechteres Zahlungsverhalten zum Ende des Jahres 2023 festzustellen. • Quelle: "22. E/D/E Marktbarometer Mitglieder, Seite 25." • Für das Jahr 2024 nennen die Mitglieder des E/D/E als die drei größten Herausforderungen: Preis- und Konkurrenzdruck (bei fast der Hälfte der Mitglieder) sowie den anhaltenden Fachkräftemangel (bei einem Drittel der Mitglieder). • Quelle: "22. E/D/E Marktbarometer Mitglieder, Seite 2." 3. GeschäftsverlaufIm Jahr 2023 konnte die HEES + PETERS GmbH ihren Umsatz auf 43,6 Mio. EUR steigern, was einem Wachstum von 3,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung wurde maßgeblich durch den Ausbau der E-Commerce-Aktivitäten angetrieben, der zu einer Umsatzsteigerung von 15 % in diesem Segment beitrug. Das Unternehmen investierte im Berichtsjahr in die Modernisierung der IT-Infrastruktur und die Automatisierung von Prozessen. Gleichzeitig wurde der Personalbestand optimiert, wobei die Anzahl der Mitarbeiter leicht reduziert wurde. Fünf neue Auszubildende wurden eingestellt, und fünf weitere erfolgreich übernommen. Die Ausbildungsberufe umfassen unter anderem Kaufmann/-frau im E-Commerce und Fachkraft für Lagerlogistik. 4. Ertragslage• Rohergebnis: 11.538 T€ gegenüber im Vorjahr 12.045 T€. • Materialaufwandsquote: Anstieg auf 73,54 % (Vorjahr: 71,46 %). • Personalaufwandsquote: Leichter Rückgang auf 17,07 % (Vorjahr: 18,01 %). • Jahresergebnis: Fehlbetrag von -314 T€ (Vorjahr: Überschuss von 756 T€). Die gestiegenen Materialkosten sowie höhere Zinsaufwendungen belasteten die Ergebnisse. Zusätzlich führten die zunehmenden Versandkosten im E-Commerce-Geschäft zu höheren Betriebsausgaben. 5. FinanzlageDie Finanzlage bleibt stabil, auch wenn die Kennzahlen eine Verschlechterung aufweisen: • Eigenkapitalquote: Stabil bei 56 % (Vorjahr: 57 %). • Nettoverschuldung: Anstieg um 517 T€ auf 6,7 Mio. EUR, bedingt durch einen deutlich reduzierten Cashflow (Ergebnis + Abschreibung + langfristige Rückstellungen) von 99 T€ (Vorjahr: 1.202 T€). • Debitorenlaufzeit: Verkürzung auf 19 Tage (Vorjahr: 22 Tage). 6. Finanzielle LeistungsindikatorenBei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf vier Kennziffern: • Auftragseingang: Berichtsjahr 43.045 T€ (Plan: 43.800 T€). • Umsatzentwicklung: 43.607 T€ (Vorjahr: 42.210 T€). • Materialaufwandsquote: 73,54 % (Vorjahr: 71,46 %). • Jahresüberschuss: -314 T€ (Vorjahr: 756 T€). 7. VermögenslageDie Bilanzsumme blieb mit 15,5 Mio. EUR nahezu unverändert. Wichtige Veränderungen: • Vorräte: Reduktion um 1,3 Mio. EUR (31 % der Bilanzsumme). • Forderungen LuL: Anstieg auf 37 % der Bilanzsumme (Vorjahr: 29 %). 8. GesamtaussageDie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird als stabil, aber herausfordernd eingeschätzt. Das Unternehmen hat wirksame Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung eingeleitet, um die finanzielle Performance zu verbessern. III. Prognosebericht1. Rückblick und Abweichungsanalyse 2023Die Prognose für 2023 wurde teilweise erreicht. Während der Umsatz durch den Ausbau des E-Commerce leicht höher ausfiel als prognostiziert (+3,3 %), belasteten höhere Materialkosten und Versandkosten die Ergebnisse stärker als erwartet. Der prognostizierte Jahresüberschuss konnte nicht erreicht werden, stattdessen ergab sich ein Fehlbetrag von -314 T€. Diese Abweichungen resultierten primär aus der Dynamik der Beschaffungskosten und des Zinsumfeldes. 2. Geschäftsverlauf 2024Für 2024 wird ein Umsatz von 39.281 T€ erwartet, was einem Rückgang von 11 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf die Gründung der Tochtergesellschaft H + P Maschinen GmbH zurückzuführen, die seit Januar 2024 den Bereich Stationärmaschinen eigenständig führt. Die Materialkostenquote bleibt stabil bei 74 %, jedoch wirken sich steigende Produktions-, Vertriebs-, Zins- und Versandkosten negativ auf das Betriebsergebnis aus. Die Personalaufwandsquote wird mit 17,46 % auf dem Vorjahr liegen, setzt jedoch die seit 2020 bestehende interne Vorgabe der schrittweisen Senkung fort. Trotz des erhöhten Verlusts von voraussichtlich -500 T€ sind die getroffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Personaloptimierung langfristig auf eine Verbesserung der Rentabilität ausgerichtet. 3. Prognose 2025Für 2025 erwarten wir eine leichte Stabilisierung mit folgenden Eckzahlen: • Beschäftigung: Stabile Mitarbeiterzahl von 131. • Investitionen: 500 T€, primär in IT-Modernisierung und Automatisierung. • Umsatz: Erwarteter Anstieg auf 45 Mio. EUR (+3,2 %). • Kosten: Leicht erhöhte Materialkostenquote (ca. 74 %); Verbesserte Personalaufwandsquote (16,8 %). • Geschäftsergebnis: Erwarteter Jahresüberschuss von 220 T€. Die Prognose basiert auf einer stabilen Nachfrage im E-Commerce, optimierten Lagerbeständen und weiteren Effizienzsteigerungen in der Logistik. IV. Chancen und Risikobericht1. Chancen• Weiterer Ausbau des E-Commerce durch gezielte Investitionen. • Optimierung der Lieferkette durch Digitalisierung. Signifikante Verbesserung der Durchlaufzeiten von Aufträgen, Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. • Stabilisierung der Beschaffungskosten durch Analyse der Preise und der Deckungsbeiträge, um die Rentabilität zu erhöhen. 2. Risiken• Finanzwirtschaftlich: Erhöhte Zinsaufwendungen und Refinanzierungsrisiken. • Leistungswirtschaftlich: Wettbewerbsdruck im Bereich Sicherheitstechnik und Betriebseinrichtung. • Umfeld- und Branchenrisiken: Volatile Nachfrage im Handwerk und Fachkräftemangel. • IT und Digitalisierung: Risiken bei der Implementierung neuer Technologien. 3. GesamtaussageDie Chancen und Risiken befinden sich in einem ausgewogenen Verhältnis. Durch proaktive Steuerung der finanziellen und nicht finanziellen Kennziffern sowie weitere Investitionen insbesondere auch in den IT-Bereich wird erwartet, die Wettbewerbssituation weiterhin zu sichern und die Profitabilität zu steigern.
Trier, den 18.12.2024 Gezeichnet Michael Lehnen, Geschäftsführender Gesellschafter HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Beteiligungen als Kommanditistin einer Personengesellschaft wird mit dem am Stichtag mitgeteiten Kapitalkonto laut Handelsbilanz ausgewiesen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 431.020,00 EUR und wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre abgezinst. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Jahr 2022 betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Für 2023 werden Rückforderungen ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte, die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.425.092,82 EUR (Vorjahr: 605.524,00 EUR). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 356.545,00 (Vorjahr: EUR 408.146,83). Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Lieferantenboni erfasst. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde Projected Unit Credit Methode angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 4.261,00. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Boni, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 458.261,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 562.333,08 (im Vorjahr: EUR 610.345,32). Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Gegenüber der Sparkasse Trier besteht Raumsicherungsübereignung Warenlager, Kfz, Maschinen etc. und Avale. Die Globalzession wurde für die Factoringkunden zugunsten der Etris Bank in 2023 übertragen, alle übrigen bleiben bei der Sparkasse Trier. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 3.891.225,40 (Vorjahr: EUR 4.324.772,12). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr und kleiner 5 Jahre beträgt EUR 1.812.632,74 (Vorjahr: EUR 1.082.520,67). Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführer beläuft sich auf 507,17 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten: Bürgschaft gegenüber der Volksbank Höhe von 600 TEUR für Darlehen des Tochterunternehmens MOHBA GmbH sowie eine Patronatserklärung gegenüber dem Einkaufsverband EDE für beide Tochterunternehmen für alle durch den EDE gewährten Kredite. Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte aufzuzeigen: In 2023 wurde eine stille Factoringvereinbarung mit der ETRIS Bank für rund 10 Kunden abgeschlossen. Diese Kunden wurden aus der bisher bestandene Globalzession der Sparkasse freigegeben. Es handelt sich ausschließlich um versicherte Kunden mit langen Zahlungszielen. Die ETIRS Bank zahlt sofort 90% und verschafft der Gesellschaft dadurch schneller Liquidität. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 3.048.834,83 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Aufwendungen aus der Abzinsung von Forderungen gegenüber Gesellschaftern: in den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen aus der erstmaligen Abzinsung einer unverzinslichen Forderung gegenüber einem Gesellschafter in Höhe von 56,6 TEUR enthalten. Die Restlaufzeit wurde auf 5 Jahre geschätzt und mit 3% abgezinst. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Michael Lehnen ausgeübter Beruf: Technischer Betriebswirt (IHK) Vergütungen der Geschäftsführer Es wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Honorar Abschlussprüfer Das Honorar des Abschlussprüfers wird der Wirtschaftsprüferkammer auf Anforderungmitgeteilt gem. § 288 Abs. 2 HGB. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten: Es läuft ein Klageverfahren in der ersten Instanz in Sachen Anfechtungsklage gegen die Gesellschaft aus der Insolvenz eines Kunden. Das Verfahren wird vor dem Landgericht Trier unter dem Aktenzeichen 5 O 138/24 geführt. Gegenstand des Verfahrens sind Anfechtungsansprüche, für erhaltene Zahlungen, die die Jahre 2019 bis 2023 betreffen. Es fand die mündliche Verhandlung am 28.11.2024 statt, bei der eine einvernehmliche Lösung aus Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten in Betracht gezogen wurde. Zuletzt wurde vom Insolvenzverwalter eine Quote von 35% der Klageforderung, mithin 386.000,- € angeboten. Nach Abzug der möglichen Quote und der Rückrechnung der USt wurde im Jahresabschuss eine Rückstellung von 200 TEUR zzgl. 58 TEUR Kosten berücksichtigt. Weitere wichtige Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres betrafen die Bürgschaft gegenüber der Volksbank Trier über 2,5 Mio. EUR für ein Darlehen einer Gesellschaft im Verbund für die Errichtung eines Neubaus. Die Bürgschaft wird mit Fertigstellung der Immobilien in 2025 wieder freigegeben und durch die dann werthaltige Grundschuld der Schuldnerin ersetzt. Mit einer Inanspruchnahme wird nicht gerechnet. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf EUR 314.369,47. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 7.108.533,14 der zu verwenden ist. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung den Vortrag auf neue Rechnung vor. Unterschrift der Geschäftsführung
Trier, den 18. Dezember 2024 Michael Lehnen sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die HEES + PETERS GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HEES + PETERS GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HEES + PETERS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertrer für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Trier, 18. Dezember 2024 Aloys
und Christian Rech Partnerschaft mBB
Dipl. Kfm. Christian Rech, Wirtschaftsprüfer |
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