FAY Dienstleistungen GmbH
Selbe AdresseAllgemeine Gebäudereinigung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerhard Kaiser seit 22.10.2020 | Prokura |
Hannes Kohl seit 22.10.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
CURA-Marketing GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lifestyle Distribution GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Lagebericht1. Grundlage des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind ein Handelsunternehmen, hauptsächlich betreiben wir den Handel mit Kosmetika aller Art. Zu unseren in- und ausländischen Kunden zählen Drogerieketten, Supermärkte, Parfümerien und weitere Handelspartner, die Kosmetika in ihrem Sortiment vertreiben. Privatpersonen gehören nicht zu unserem Kundenstamm. 1.2 Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keinerlei Forschung und Entwicklung. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Allgemein Durch hohe Lebenshaltungskosten und geopolitische Unsicherheiten hat sich der Konsumbarometer auch während 2024 sehr verhalten gezeigt. Dies gilt nicht für Low-Price-Produkte und Eigenmarken, da ein Konsumshift hin zu günstigeren Produkten beobachtet werden kann. 2.2 Branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Wert der in Deutschland verkauften Kosmetika und Körperpflegemittel lag im Jahr 2024 bei 16,95 Milliarden EUR. Dies stellt einen neuen Rekordwert dar und setzt den Trend steigender Umsätze der letzten Jahre fort. Im Vergleich zum Vorjahr 2023 (15,85 Milliarden EUR) bedeutet dies eine Steigerung um 6,94 %. Der Markt für Körperpflegeprodukte in Deutschland zeigt damit ein robustes Wachstum. Die umsatzstärksten Produktgruppen waren dabei Haarpflegemittel mit 3,8 Milliarden EUR, gefolgt von Hautpflegemitteln mit 3,6 Milliarden EUR und dekorativer Kosmetik mit 2,2 Milliarden EUR (Quelle: Statista.com) 2.3 Geschäftsverlauf Die Lifestyle Distribution GmbH konnte während der letzten Jahre stark wachsen. Unter den volatilen Bedingungen am Beschaffungs- und am Absatzmarkt konnte die Lifestyle Distribution GmbH v. a. in den Jahren 2023 und 2024 Mitbewerber outperformen und Marktanteile gewinnen. Die Umsatzerlöse konnten auf hohem Niveau gesteigert werden (2024: +15,6 %, Vorjahr +58,0 %). Im Jahr 2024 konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 4.255 erzielt und damit das Ergebnis des Vorjahres (TEUR 4.032) um TEUR 223 übertroffen werden. 2.4. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.4.1. Ertragslage Der Materialaufwand beläuft sich im Berichtsjahr auf TEUR 19.090 (Vorjahr TEUR 16.426). Die Materialaufwandsquote hat sich gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 47,4 % erhöht, der Rohgewinn stieg um 15,1 % auf TEUR 21.176. Der Personalaufwand hat sich im Berichtsjahr um TEUR 39 auf TEUR 334 erhöht, während die Personalaufwandsquote mit 0,8 % unverändert blieb. Das EBIT erhöhte sich auf TEUR 6.585 (Vorjahr TEUR 6.163), analog das EBITDA auf TEUR 6.591 (Vorjahr TEUR 6.168), was überwiegend auf das Umsatzwachstum und die Steigerung des Rohgewinns zurückzuführen ist. 2.4.2. Finanzlage Im abgelaufenen Geschäftsjahr ergaben sich Mittelzuflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.816 und Mittelabflüsse aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von TEUR 4.162. Daraus ergibt sich zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung der kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ein Finanzmittelbestand von -4.386 (Vorjahr TEUR -2.040). Es bestehen keine langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Skontofrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Im Geschäftsjahr 2024 wurden keine Investitionen in das Anlagevermögen vorgenommen. Größere Investitionen sind aktuell nicht geplant. Der Cash-Flow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibung) erhöhte sich im Berichtsjahr auf TEUR 4.261 (Vorjahr: TEUR 4.037). 2.4.3. Vermögenslage Bei einer um TEUR 536 auf TEUR 21.521 gesunkenen Bilanzsumme entfallen im Berichtsjahr TEUR 39 (Vorjahr: TEUR 46) bzw. 0,2 % (Vorjahr: 0,2 %) auf das Anlagevermögen. Den größten Anteil an der Bilanzsumme nehmen die Vorräte (48,7 %) sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (47,9 %) ein. Die Vorräte betragen zum Bilanzstichtag TEUR 10.480 (Vorjahr: TEUR 12.344). Sie setzen sich zusammen aus Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (TEUR 3.748; Vorjahr: TEUR 6.211), Erzeugnissen und Waren (TEUR 6.660; Vorjahr: TEUR 6.080) sowie geleisteten Anzahlungen (TEUR 72; Vorjahr: TEUR 52). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich zum Bilanzstichtag analog zur Umsatzentwicklung um TEUR 1.350 auf TEUR 10.302 erhöht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen mit TEUR 3.348 um TEUR 847 unter dem Vorjahreswert (TEUR 4.194). Die liquiden Mittel haben sich im Vorjahresvergleich um TEUR 141 auf einen Bestand von TEUR 263 erhöht. Zum Bilanzstichtag werden Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von insgesamt TEUR 4.649 (Vorjahr: TEUR 4.613) ausgewiesen. Das Eigenkapital hat sich im Berichtsjahr um TEUR 2.239 auf TEUR 7.909 erhöht. Bei einer gleichzeitigen Verringerung der Bilanzsumme (- TEUR 536) erhöhte sich die Eigenkapitalquote im Vorjahresvergleich um 11,1 Prozentpunkte auf 36,8 % (Vorjahr: 25,7 %). Damit nimmt das Unternehmen eine gute Position bei der Eigenkapitalquote ein. Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft belaufen sich zum Bilanzstichtag insgesamt auf TEUR 12.353 (Vorjahr: TEUR 14.803). Die Verbindlichkeitenquote verringerte sich damit im Vergleich zum Vorjahr von 67,1 % auf 57,4 %. 3. Prognosebericht weiterhin eine positive Prognose abgegeben werden. Es gibt konkrete Zusagen der wichtigsten Handelspartner zu Listungen neuer wesentlicher Produkte. Auch die Absatzzahlen der wichtigsten bestehenden Produktlinien weisen einen Positivtrend auf. Dies erklärt sich nicht nur über die Gewinnung von Marktanteilen durch die Lifestyle Distribution GmbH innerhalb der bearbeiteten Segmente, sondern auch durch einen allgemeinen Konsumshift hin zu günstigeren Preissegmenten, in welchen die Lifestyle Distribution GmbH tätig ist. Zum jetzigen Stand wird für 2025 mit einem zweistelligen Umsatzwachstum gerechnet. Änderungen in der Geschäftspolitik sind nicht geplant. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1. Chancenbericht Eine effiziente und flexible Organisation - auch mit Blick auf das gesamte Verbundnetz - versetzt die Lifestyle Distribution GmbH in die Lage, v. a. auch in unbeständigen Zeiten Marktanteile gewinnen zu können. Neben einem Wachstum im Kernmarkt DACH soll auch das starke Wachstum der osteuropäischen Märkte genutzt werden. 4.2. Risikobericht 4.2.1. Gesamtwirtschaftliches Risiko und Branchenrisiko Das gesamtwirtschaftliche Risiko ist bekannt. Festzuhalten ist, dass das Niedrigpreissegment in der Kosmetik einem deutlich geringeren Risiko unterliegt. 4.2.2. Risikomanagementsystem Im Rahmen der geschäftlichen Aktivitäten ist das Unternehmen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unserem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Ein Risikomanagementsystem zur Überwachung der Risiken aus der operativen Geschäftstätigkeit ist im Unternehmen implementiert. Das übliche Schadensrisiko ist durch verschiedene Versicherungen abgedeckt. 4.2.3. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der zufriedenstellenden Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken bestehen nur im Bereich der Beschaffung bei Packmitteln und beziehen sich ausschließlich auf das EUR-USD-Wechselpaar. Zur Absicherung dieses Risikos werden im Schnitt 60 % des Gesamtvolumens am Währungsmarkt abgesichert. 4.2.4. Personalrisiken Das Risiko von Fluktuation sowie Knowhow-Verlust im Unternehmen kann als sehr gering eingeschätzt werden. 4.2.5. Beschaffungs-/Absatzmarktrisiken Durch Kontrakte sind die wesentlichen Rohstoffe langfristig preisstabil. Eine flexible Beschaffungsstrategie und Investitionen in eine vorausblickende Lagerbevorratung haben dazu beigetragen, dass die Lifestyle Distribution GmbH eine vergleichsweise gute Lieferperformance bei allen Handelspartnern sicherstellen kann. Absatzseitig gilt festzuhalten, dass das Niedrigpreissegment einem geringen Risiko unterliegt und sich während der letzten Jahre konstant positiv entwickeln konnte. Über 80 % des Umsatzes wurden im Jahr 2024 mit den großen Playern im deutschen Drogeriemarkt-Segment erzielt. Diese Kunden weisen eine ausgezeichnete Entwicklung, eine stabile Finanzlage sowie eine hervorragende Zahlungsmoral auf. Diese Faktoren relativieren - zusammen mit den langfristig aufgebauten, vertrauensvollen Kundenbeziehungen - das gebündelte Ausfallrisiko unserer Hauptkunden. 4.2.6. Sonstige Risiken Unser Unternehmen ist den allgemeinen Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung unter worfen. Zusätzliche unternehmensinterne Risiken werden derzeit mittelfristig nicht gesehen. 4.3 Gesamtaussage Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. 5. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Forderungen gegenüber den Großkunden werden über den Zentralregulierer Markant abgebildet und sind kreditversichert. 6. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Hamburg, 13. März 2025 Hannes Kohl, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2024Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht scroll
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern). Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sie haben eine Nutzungsdauer von drei bis fünfzehn Jahren. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauern betragen von drei bis fünfzehn Jahren. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Gängigkeit und Wertminderungen der Bestände werden gegebenenfalls durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Bei Wegfall der Gründe für eine Wertminderung wird eine Wertaufholung gemäß § 253 Abs. 5 HGB vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko sowie zur Abdeckung von Zinsverlusten ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr für inländische Forderungen mit 0,5 % gebildet. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden. Flüssige Mittel beinhalten Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten aus unechtem Factoring betreffend bestimmte Kunden wurden unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ausgewiesen. Die Bewertung erfolgte ebenfalls zum Erfüllungsbetrag. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von EUR 14.965,94 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von EUR 2.300.280,98 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist auf nachfolgendem Blatt wiedergegeben. scroll
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Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: scroll
Forderungen Alle Forderungen weisen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr aus. Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten folgende wesentlichen Posten: scroll
Verbindlichkeiten scroll
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Forderungsabtretungen gesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 37.505,04 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: scroll
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: scroll
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 4. Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Hannes Kohl, Innsbruck/Österreich, Geschäftsführer Konzernzugehörigkeit Die Lifestyle Distribution GmbH wurde in den Konzernabschluss der CURA-Marketing GmbH, Sitz Innsbruck, Österreich einbezogen. Die CURA-Marketing GmbH stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der offen gelegte Konzernabschluss ist beim österreichischem Firmengrundbuch erhältlich. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2024 beträgt EUR 4.254.978,88. Er wird zusammen mit dem Gewinnvortrag von EUR 3.629.175,96 auf neue Rechnung vorgetragen. sonstige Berichtsbestandteile
Hamburg, 13. März 2025 gez. Hannes Kohl, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 13.03.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Lifestyle Distribution GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lifestyle Distribution GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lifestyle Distribution GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Passau, 05.05.2025 Matzeder * Kannam üller & Kollegen GmbH Reiner Kannamüller, Wirtschaftsprüfer |
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