Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 723336
Vorher
ZEGO GmbH
Eingetragen
4.7.2007
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien a. n. g.
Gegenstand
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb medizinischer Geräte und Systeme, insbesondere im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Medizin, der Hörgeräteakustik und der Neurologie

Historie

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Management

NameRolle
Sven Chris Zeisberg
seit 4.7.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sven Zeisberg
Eningen unter Achalm
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zeisberg GmbH

Lichtenstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2010 bis zum 31.05.2011

Bilanz

Aktiva

31.5.2011
EUR
31.5.2010
EUR
A. Anlagevermögen 15.464,00 22.074,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 495,00 2.666,00
II. Sachanlagen 14.969,00 19.408,00
B. Umlaufvermögen 112.217,43 83.962,38
I. Vorräte 92.633,00 57.559,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.515,44 24.050,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 68,99 2.353,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.312,26 4.517,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 134.993,69 110.554,27

Passiva

31.5.2011
EUR
31.5.2010
EUR
A. Eigenkapital 31.352,57 42.306,72
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 5.352,57 16.306,72
B. Rückstellungen 2.909,04 2.462,46
C. Verbindlichkeiten 100.732,08 65.785,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 134.993,69 110.554,27

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31.05.2011 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst.
Bei der Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.
Rechnungslegungsgrundsätze und Erläuterungen
Die Ansatzvorschriften und die Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften wurden beachtet.
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Bilanzstichtag einzeln bewertet. Alle Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden und bis zum Tag der Aufstellung bekanntgeworden sind, wurden berücksichtigt.
Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens wurden höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt.
Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Abschreibungsplan entspricht der voraussichtlichen Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.
Ohne Rücksicht darauf, ob ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist.
Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden Abschreibungen vorgenommen, wenn sich ein niedrigerer Wert aus einem Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag ergab. Konnte ein Börsen- oder Marktpreis nicht festgestellt werden und waren die Anschaffungs- oder Herstellungskosten höher als der Wert, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, so wurde auf diesen Wert abgeschrieben.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.
Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Zinssätze für die Abzinsung werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: 80,2 TEuro (Vj 31,2 TEuro)
Verbindlichkeiten bis zu einem Jahr: Gesamtsumme (Vj Gesamtsumme)
Gewinnvortrag im Bilanzgewinn 16,3 TEuro (Vj -12,1 TEuro)
Sonstige Angaben
Geschäftsführung: Sven Zeisberg, Eningen unter Achalm
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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