Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 10575
Eingetragen
23.9.1991
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit und die Reparatur von Kraftfahrzeugen und sonstigen Fahrzeugen, der Betrieb einer Tankstelle mit branchenüblichem Ergänzungssortiment, insbesondere die Führung eines Tankstellenshops, der Betrieb einer Waschanlage sowie der Handel mit Fahrzeugersatzteilen und -zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Wunder
seit 28.4.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

8500 Nürnberg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Wunder GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.122,00 6.249,00
I. Sachanlagen 5.122,00 6.249,00
B. Umlaufvermögen 60.430,43 88.134,50
I. Vorräte 7.573,63 6.416,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.405,36 59.016,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.451,44 22.702,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.374,93 8.201,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.927,36 102.584,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 16.325,75 27.141,74
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.577,15 -14.917,32
III. Jahresfehlbetrag 10.815,99 -16.494,47
B. Rückstellungen 48.138,00 66.525,00
C. Verbindlichkeiten 9.463,61 8.918,23
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.463,61 8.918,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.927,36 102.584,97

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Autohaus Wunder GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die mit BilMoG zum Übergangszeitpunkt 01.01.2010 verbundenen Wahlrechte wurden wie folgt ausgeübt:

- Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HBG wird kein Gebrauch gemacht.
- Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird ausgeübt.
- Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Diese wurden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der PUC-Methode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehaltsanpassungen werden mit 2,50% und Rentenanpassungen mit 2,00% berücksichtigt.
Im Vorjahr erfolgte die Bewertung der Pensionsrückstellungen auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6%.
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von Euro 42.463,00. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde Gebrauch gemacht und von diesem Betrag ein Fünfzehntel den Pensionsrückstellungen zugeführt. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung in Höhe von Euro 39.632,00 wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraums den Pensionsrückstellungen zugeführt.
Die Pensionsrückstellungen nach HGB betrugen zum Bilanzstichtag Euro 84.529,00.


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die verpfändeten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§246 Abs. 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Der in der nachfolgenden Tabelle genannte Wert der verrechneten Vermögensgegenstände entspricht dem von der Versicherung berechneten Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherung. Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:


Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
84.529,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
38.391,00


Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Friedrich Wunder, Kfz-Meister geführt.

Nürnberg, 07.07.2011

Der Geschäftsführer:
Gez. Friedrich Wunder

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 20.219,96 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 17.123,52 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.07.2011 festgestellt.

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