dns Umwelttechnik GmbHLiquidiert

15913 Neu Zauche, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 6701
Eingetragen
14.11.2005
Branche
Herstellung von TurbinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
die Planung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb unwelttechnischer Anlagen und Metallkonstruktionen

Historie

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Management

NameRolle
Michael Sachse
seit 14.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

dns Umwelttechnik GmbH

Frankfurt (Oder)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz

AKTIVA
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 4.280,00 5.402,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 171.948,81 120.028,82
I. Vorräte 58.724,00 3.939,10
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
94.661,27 106.435,37
III. Kassenbestand und Guthaben bei
Kreditinstituten
18.563,54 9.654,35
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 256,35 253,36
SUMME Aktiva 176.485,16 125.684,18
PASSIVA
31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. EIGENKAPITAL 71.369,86 12.643,78
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
- Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -4.218,16 -4.218,16
Eingefordertes Kapital 21.346,43 21.346,43
II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00
III. Verlustvortrag -38.702,65 -6.614,69
IV. Jahresüberschuss 58.726,08 0,00
V. Jahresfehlbetrag 0,00 -32.087,96
VI. buchmäßiges Eigenkapital 71.369,86 12.643,78
B. RÜCKSTELLUNGEN 14.776,76 14.873,15
C. VERBINDLICHKEITEN 90.338,54 98.167,25
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr: EUR 82.189,54 (EUR 88.438,62)
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit: EUR 9.056,54 (EUR 10.022,77)
SUMME Passiva 176.485,16 125.684,18

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der dns Umwelttechnik GmbH NL Neu Zauche zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen verrechnet worden.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Vorjahresabschluss, Bestandsnachweise

Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12. des Vorjahres wurde von der Gesellschafterversammlung genehmigt und festgestellt. Er bildete die Grundlage für das Rechnungswesen und den Jahresabschluss des Berichtsjahres.

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines Hauptabschlußübersichtsprogrammes EDV-gestützt entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden.

Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft.

Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.

Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und belegmäßig nachgewiesen.

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungs- nebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen.

Vorräte

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Kassenbestand

Der Kassenbestand wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 4. Sonstige Angaben

4.1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte und

Sicherheiten

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen nicht.

4.2. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird der Gesellschaftsversammlung vorschlagen, das Jahresergebnis in Höhe von 58.726,08 € auf neue Rechnung vorzutragen;

15913 Neu Zauche, 28.12.2012

_____________

Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 31.12.2012 festgestellt.

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