Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 30667
Eingetragen
2.5.2014
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von TurbinenHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Die Produktion von Wetterschutzgittern und Jalousieklappen sowie der Verkauf, Planung, Fertigung und Ausführung von lufttechnischen Anlagen und Druckluftanlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Leonhard Waldmüller
seit 12.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
CPM GmbH
Germany
20.000 €
80.00%
L******* W*********
5.000 €
20.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WA-MES GmbH

Schwabach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 22.908,00 41.739,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.575,00 6,00
II. Sachanlagen 21.333,00 41.733,00
B. Umlaufvermögen 177.006,47 245.768,11
I. Vorräte 37.262,60 52.415,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 113.707,49 156.545,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.036,38 36.807,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.123,27 11.139,76
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 224.553,05  
Aktiva 433.590,79 298.646,87

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 102.002,24
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 0,00 77.002,24
III. Bilanzverlust 249.553,05 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 224.553,05  
B. Rückstellungen 60.468,54 47.897,62
C. Verbindlichkeiten 373.122,25 148.747,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 373.122,25 148.747,01
davon gegenüber Gesellschaftern 92.882,83 88.267,14
Passiva 433.590,79 298.646,87

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die WA-MES GmbH hat ihren Sitz in Schwabach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter HRB 30667 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß
§ 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Es liegt eine bilanzielle Überschuldung vor.

Aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 224.553,05 €.

Die Ergebniserwartung für die Folgejahre berechtigt die Geschäftsführung zu der Annahme, dass die Überschuldungssituation in absehbarer Zeit beseitigt werden kann.

Gewährte Darlehen vom Gesellschafter vermeiden bzw. vermindern den Kapitalfehlbetrag. Zur Abwendung der Überschuldung hat der Gesellschafter sich bereit erklärt, auf die Rückzahlung von Darlehen hinter andere Gläubiger zurückzutreten und weitere neue Mittel der Gesellschaft zuzuführen.

Durch stille Reserven im Anlagevermögen reduziert sich der Fehlbetrag.

Ein Überschuldungsstatus wurde nicht beauftragt.

Damit sind Maßnahmen nach §15 a InsO derzeit nicht veranlasst. Der Geschäftsführer wurde auf die Maßnahmen nach §15 a InsO hingewiesen.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet. Bei unwesentlichen Abweichungen zwischen den Wertansätzen der Steuer- und der Handelsbilanz wurde auf einen abweichenden Ansatz verzichtet.

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmungen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Die immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unterstellt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachung unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Daneben enthalten Sie die Kosten der allgemeinen Verwaltung, freiwillige soziale Leistungen und betriebliche Altersversorgung.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur notwendigen Erfüllung benötigt wird.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktsätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Forderungen

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00 ). In diesen Forderungen sind solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) enthalten. Die Forderung wird nicht verzinst. Die Rückzahlung erfolgt variabel. Desweiteren besteht eine Kreditforderung in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr:Euro 0,00). Diese wird nicht verzinst. Die Rückzahlung erfolgt variabel.

Die Forderungen an Gesellschafter betragen EURO 0,00 (VJ. Euro 0,00). Die Rückzahlung erfolgt innerhalb der Fälligkeitsfrist. Die Forderung wird verzinst.

Eigenkapital

Im Bilanzverlust sind Gewinnrücklagen aus dem Vorjahr in Höhe von 77.002,24 € enthalten.
Die Gewinnrücklagen wurden mit dem Jahresfehlbetrag verrechnet.
Der übrige Jahresfehlbetrag i.H.v. 249.553,05 € wird als Bilanzverlust in das Folgejahr vorgetragen.

Rückstellungen

Latente Steuer

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 5 HBG verzichtet.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende Risiken gebildet:

Aufstellung Jahresabschluss Euro 4.500,00 (Vorjahr: Euro 4.000,00)
Berufsgenossenschaft Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00)
Aufbewahrungspflicht Euro 1.966,00 (Vorjahr: Euro 1.966,00)
Personalkosten Euro 46.686,54 (Vorjahr: Euro  35.588,97)
Gewährleistung Euro  7.316,00 (Vorjahr: Euro 5.811,00)
Verbindlichkeiten

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit < 1 Jahr Euro 373.122,25 (Vj. Euro 148.747,01)
Verbindlichkeiten Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00)
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit > 5 Jahre Euro 0,00 (Vj. Euro 0,00)

Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte, Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt: Euro 211.903,41 (Vj. Euro 37.537,39)

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen/ Gesellschaftern betragen Euro 92.882,83 (Vorjahr Euro 88.267,14). Die Verbindlichkeiten werden angemessen verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

V. Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln 
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 
  - Gewährleistungsverträgen   

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

VI. Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Aus bestehenden Leasingverträgen ergeben sich zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von jährlich TEuro 36 (Vorjahr TEuro 28).

Aus Mietverträgen ergeben sich bis zum nächst möglichen Kündigungstermin jährliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEuro 37 (Vorjahr TEuro 35).

Darüber hinaus bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind.

VII. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 14 Arbeitnehmer beschäftigt.

Im Geschäftsjahr 2022 erfolgte die Geschäftsführung der WA-MES GmbH durch den Geschäftsführer Leonhard Waldmüller, Kaufmann.

Der Abschluss wurde am 15.04.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.



 

Schwabach, den 15.04.2024

gezeichnet:  Leonhard Waldmüller, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.04.2024 festgestellt.

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