Casa medico GmbHLiquidiert

27726 Worpswede, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 122313
Eingetragen
11.5.2004
Branche
Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Anund Untervermietung von Räumlichkeiten, Verwaltung, Marketing, Ernährungsberatung, der Verkauf von Kosmetik, Nahrungsergänzungsmitteln sowie Gesundheits- und Wellnessmitteln, Sanitätshaushandel.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Casa medico GmbH

Worpswede

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 2.500,00
B. Anlagevermögen 20.090,00 34.221,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.012,00 3.833,00
II. Sachanlagen 9.078,00 22.388,00
III. Finanzanlagen 8.000,00 8.000,00
C. Umlaufvermögen 34.814,44 46.619,21
I. Vorräte 2.047,46 15.300,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.607,25 31.293,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6.638,74 12.989,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.159,73 24,56
D. Rechnungsabgrenzungsposten 406,29 886,69
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 48.961,02 45.856,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 104.271,75 130.083,85

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -2.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 22.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 70.856,95 62.694,30
III. Jahresfehlbetrag 604,07 8.162,65
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 48.961,02 45.856,95
B. Rückstellungen 3.550,00 8.076,19
C. Verbindlichkeiten 96.883,30 120.186,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.303,57 43.527,85
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.838,45 1.820,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 104.271,75 130.083,85

Anhang


  I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Casa medico GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk
in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
    der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abschreibung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und enstsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten Euro 150,00 nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs aktiviert und vollumfänglich abgeschrieben.Sofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für diese Gegenstände Euro 150,00 aber nicht Euro 1.000,00 übersteigen, werden diese im Rahmen einer Sammelpostenbildung über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet.

Soweit Ausgaben vor dem Bilanzstichtag anfallen und das Folgejahr betreffen, werden diese als aktive Rechnungsabgrenzungsposten abgebildet. Sollten Einnahmen vor dem Bilanzstichtag zufliessen, die das Folgejahr betreffen, werden diese als passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
     der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes
Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes zu aktivieren, wurde Gebrauch gemacht.
Die Entwicklung der Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Abschreibungsspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände
Der Beträge der sonstigen Vermögensgegenstände haben Forderungscharakter.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus den Angaben in der Bilanz.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Forderungen und Verbindlichkeiten an Gesellschaftern
Die Angaben zu den Forderungen und Verbindlichkeiten an Gesellschafter sind aus der Bilanz zu entnehmen.


IV. Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführungsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:

Geschäftsführer:                                Guido Will, Arzt, Worpswede
                                                           Katrin Warnke, Ärztin, Worpswede

Den Geschäftsführern wurde Einzelvertretungsbefugnis erteilt und sie sind von den Beschränkungen des
§ 181 BGB befreit.

Das Darlehen von K. Warnke wurde bis zum Monat September 2009 monatlich getilgt und mit einem Nominalzins in Höhe von 7 v. H. verrechnet. Die Zinsen wurden weiterhin monatlich gebucht.

Die Geschäftsführerin wurde auf § 15a der Insolvenzordnung und § 64 GmbH-Gesetz hingewiesen. Nach Prüfung durch die Geschäftsführerin besteht eine positive Fortführungsprognose. Aus diesem Grund ist trotz bilanzieller Überschuldung eine Insolvenzantragspflicht nicht gegeben und von einer Fortführung der Gesellschaft auszugehen.

Worpswede, den 17. Januar 2012

Katrin Warnke (Ärztin)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2012 festgestellt.

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