P206
Produktionsagentur GmbH
Krefeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 18.03.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
29.141,00 |
| I.
Sachanlagen |
29.141,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
163.356,81 |
| I.
Vorräte |
24.710,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
16.050,25 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
122.596,56 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
804,76 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
193.302,57 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
38.762,58 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
13.762,58 |
| B.
Rückstellungen |
18.320,50 |
| C.
Verbindlichkeiten |
134.474,99 |
| D.
Passive latente Steuern |
1.744,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
193.302,57 |
Anhang
Anhang der P206 Produktionsagentur GmbH, Krefeld,
für das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den
handelsrechtlichen Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften unter Berücksichtigung der
Bilanzierungsgrundsätze des § 42 GmbHG
aufgestellt worden. Die gesetzlichen Änderungen durch
das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
beachtet. Die Ausweis- und Gliederungsvorschriften der
§§ 266 und 275 HGB wurden unter teilweiser
Anwendung der Vereinfachungsregelungen für kleine
Kapitalgesellschaften befolgt. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt worden.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde
gemäß § 268 Abs. 1 HGB unter
Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des
Jahresergebnisses aufgestellt, so dass an die Stelle der
Posten "Jahresüberschuss" und "Gewinnvortrag" der
Posten "Bilanzgewinn" tritt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Bewertung wurde unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.
Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und
der Gewinn- und Verlustrechnung
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gegenstände des
Sachanlagevermögens sind mit den
Anschaffungskosten abzüglich der im Geschäftsjahr
planmäßig anzusetzenden Abschreibungen bewertet
worden.
Die Bewertung der
in Arbeit befindlichen Aufträge erfolgte mit
den entsprechenden Fremdkosten. Soweit ein niedrigerer
Wertansatz gesetzlich geboten oder zulässig war, ist
dieser in die Bewertung eingeflossen.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
mit ihren Nennwerten aktiviert. Einzelwertberichtigungen
waren nicht erforderlich. Eine Pauschalwertberichtigung
wurde in Höhe von 1 % der Netto-Forderungen
gebildet.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände und
Rechnungsabgrenzungsposten werden mit ihren
Nennbeträgen ausgewiesen.
Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Körperschaft- und Gewerbesteuern.
Die
Rückstellungen sind gemäß § 253
Abs. 1 S.2 HGB mit dem nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrag passiviert worden und
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verpflichtungen, die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des
Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2010
bekannt waren.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.
Die
latenten Steuern wurden auf Basis einer
durchschnittlichen Steuerbelastung von rd. 30,0 %
berechnet.
Angaben zu Posten der Bilanz
Die Aufgliederung des Anlagevermögens und seine
Bruttowertentwicklung im Geschäftsjahr 2010 sind dem
Anlagenspiegel zu entnehmen.
Der Bestand der "in Arbeit befindlichen
Aufträge" beinhaltet ausschließlich
auftragsbezogene Fremdleistungen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind vor Ablauf eines Jahres
fällig. Ebenso haben die ausgewiesenen
Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T-Euro 20,2
sowie Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T-Euro
19,2 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen
Sicherheit in Höhe von T-Euro 0,9.
Die sich ergebenden Abweichungen zwischen den
handels- und steuerrechtlichen Bewertungsansätzen im
Bereich des Anlagevermögens (Inanspruchnahme von
Sonderabschreibungen nach § 7g EStG) betragen
insgesamt T-Euro 5,8. Auf Basis einer durchschnittlichen
Steuerbelastung von 30,0 % wurden passive latente Steuern
in Höhe von T-Euro 1,7 berechnet.
Ergänzende Angaben
Sonstige nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle
Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß
§ 285 Nr. 3a HGB bestehen in Höhe von
jährlich
T-Euro 5,3. Sie betreffen im Wesentlichen
langfristige Verpflichtungen aus Mietverträgen.
Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigte
Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr 2010
Frau Jennifer Enders, Kauffrau, Krefeld. Sie ist von
den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der beschlossenen Vorabgewinnausschüttung
gemäß § 268 Abs. 1 HGB (teilweise
Verwendung des Jahresergebnisses) aufgestellt. Die
Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den zum 31. Dezember 2010
ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von Euro 13.762,58
auf neue Rechnung vorzutragen.
Krefeld, 30. September 2011
gez. die Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.10.2011 festgestellt.
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