Bauträger für Wohngebäude
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Grüning seit 19.9.2011 | Prokura |
Katrin Grüning seit 19.9.2011 | Prokura |
Sebastian Grüning seit 19.9.2011 | Prokura |
Tanja, geb. Grüning Dörrfuß seit 31.7.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
Tanja Dörfuß | 50.00% |
W******* G****** | 16.80% |
K***** G****** | 16.60% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
synG4 GmbHNeunkirchen am BrandJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023(Vorjahr zum Vergleich)AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS ZUM 31. DEZEMBER 2023(Vorjahr zum Vergleich)
ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2023(§§ 284 ff. HGB)A. ALLGEMEINE ANGABEN Das Unternehmen führt die Firma "synG4 GmbH" und hat ihren Sitz in Neunkirchen am Brand. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bamberg unter der Nummer HRB 5807 eingetragen. Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten worden. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung gliedert sich in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 1 und 2 HGB). 1. Anlagevermögen Das abnutzbare Anlagevermögen ist mit Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen - unter Beachtung des Niederstwertprizips - angesetzt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EURO 800,00 werden im Zugansjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. 2. Umlaufvermögen Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel werden grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. 4. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen entsprechen dem voraussichtlichen Steuersoll. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Als Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel ersichtlich. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS UND DER WERTBERICHTIGUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS ZUM 31. DEZEMBER 2023
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Aufgliederung und Fristigkeit stellen sich folgendermaßen dar:
3. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt EURO 25.000,00. Vom gezeichneten Kapital wurden die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen in Höhe von EURO 12.500,00 abgesetzt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung und Fristigkeit stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Buchgrundschulden in Höhe von TEUR 880 und durch eine persönliche Bürgschaft der Gesellschafter-Geschäftsführerin in Höhe von TEUR 500 gesichert. 6. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen a) Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag lagen keine berichtspflichtigen Sachverhalte vor. b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen insgesamt Verpflichtungen Leasingverträgen in Höhe von TEUR 105. Weitere im Anhang oder unter der Bilanz zu vermerkende Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Geschäftsführung Frau Tanja Dörrfuß, Kauffrau, Neunkirchen am Brand Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2. Arbeitnehmerzahl Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter während des Geschäftsjahres belief sich auf 97 Angestellte. 3. Gebühren des Abschlussprüfers Die Gesellschaft macht vom Wahlrecht des § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Angaben bezüglich der Gebühren des Abschlussprüfers. 4. ErgebnisverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von EURO 806.948,30 auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB
Neunkirchen am Brand, den 25. November 2024 Tanja Dörrfuß LAGEBERICHT ZUM 31. DEZEMBER 2023Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen der synG4 GmbH 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 2.1 Wirtschaftliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr in Deutschland 2.2 Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr 2.3 Entwicklung der synG4 GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr 3. Darstellung der Lage der synG4 GmbH 3.1 Vermögenslage 3.2 Finanzlage 3.3 Ertragslage 4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 4.1 Voraussichtliche Entwicklung 4.2 Chancen 4.3 Risiken 1. Grundlagen der synG4 GmbH Die synG4 GmbH ist im Handelsregister unter HR B 5807, Amtsgericht Bamberg eingetragen. Sie unterhält neben ihrem Firmensitz in Neunkirchen am Brand keine Zweigniederlassungen bzw. keine anderen Betriebsstätten. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Softwaretests und deren Dokumentation, insbesondere für die Medizinbranche. Das Unternehmen besteht seit 2001 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 97 Angestellte beschäftigt. 2. Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen 2.1 Wirtschaftliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr in Deutschland Lt. Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 15. Januar 2024 sank das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,3 %. Damit konnte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 die Erholung seit dem tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fortsetzen. Steigende Zinsen verschlechterten die Finanzierungs- und damit die Investitionsbedingungen. Weiterhin hohe Energiepreise belasteten die Industrieproduktion. Diese Belastungen und nicht zuletzt die geopolitischen Spannungen führten zu einer hohen Verunsicherung bei Produzenten, Investoren und Konsumenten. 2.2 Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr Die IT-Branche in Deutschland trotzte den oben beschriebenen schwierigen Rahmenbedingungen. Der Verband Bitkom meldete für das Jahr 2023 einen Umsatzanstieg von 2 % auf 215 Milliarden Euro. Dabei sind 28.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Die Informationstechnik war dabei der wichtigste Wachstumstreiber mit einem Umsatzplus von 2,2 % auf 142,9 Milliarden Euro). 2.3 Entwicklung der synG4 GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr Die Geschäftsentwicklung der synG4 GmbH zeigte sich im Jahr 2023 weiterhin stabil. Der Umsatz konnte von 10,4 Mio. EUR in 2022 auf 11,4 Mio. EUR in 2023 gesteigert werden. Das weiter anhaltende Wachstum zeigt sich auch in dem Anstieg der Mitarbeiterzahlen von 88 Beschäftigten in 2022 auf nun 97 Beschäftigte im Jahr 2023. Aufgrund der damit einhergehenden höheren Personalkosten verringerte sich der Jahresüberschuss leicht auf 807 TEUR (2022: 828 TEUR). Vor dem Hintergrund des wie oben beschriebenen herausfordernden Marktumfelds wird das abgelaufene Geschäftsjahr als zufriedenstellend bezeichnet. 3. Darstellung der Lage der synG4 GmbH 3.1 Vermögenslage Das Anlagevermögen hat sich in 2023 von 1.173 TEUR (31.12.2022) aufgrund der planmäßigen Abschreibungen auf 1.104 TEUR verringert. Im Umlaufvermögen führte die dauerhafte Verlängerung des Zahlungsziels eines Großkunden zu einem Anstieg der Forderungen auf 6.819 TEUR (31.12.2022: 5.987 TEUR) und zu einem Rückgang der liquiden Mittel von 776 TEUR per 31.12.2022 auf nun 501 TEUR. Durch den Anstieg der Forderungen erhöhte sich die Bilanzsumme auf 8.583 TEUR von 8.049 TEUR per 31.12.2022. Die Verbindlichkeiten gingen von 2.140 TEUR per 31.12.2022 auf nun 1.941 TEUR zurück. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten lagen zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres bei 1.327 TEUR im Vergleich zu 1.399 TEUR zum Ende des Vorjahres. Das Eigenkapital hat sich von 5.462 TEUR auf 6.269 TEUR erhöht. Die Eigenkapitalquote per 31.12.2023 beträgt damit 73,0 % nach 67,9 % zum Ende des Vorjahres. 3.2 Ertragslage Den schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Trotz war die Geschäftsentwicklung der synG4 GmbH in 2023 weiterhin stabil. Der Umsatz konnte von 10,4 Mio. EUR in 2022 auf 11,4 Mio. EUR in 2023 gesteigert werden. Bei im Vergleich zum Vorjahr weitgehend unveränderten Abschreibungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen führten die deutlich höheren Personalaufwendungen trotz deutlich niedrigeren Aufwendungen für bezogene Leistungen zu einem leichten Ergebnisrückgang. Der Jahresüberschuss verringerte sich auf 806 TEUR (2022: 828 TEUR). 3.3 Finanzlage Wie im Vorjahr führte die Einräumung eines dauerhaft längeren Zahlungsziels gegenüber einem Großkunden zu einem Anstieg der Forderungen auf 6.819 TEUR (31.12.2022: 5.987 TEUR) und zu einem Rückgang der liquiden Mittel von 776 TEUR per 31.12.2022 auf nun 501 TEUR. Zur Finanzierung des höheren Zahlungsziels wurden im Vorjahr zusätzliche Bankverbindlichkeiten aufgenommen. Aufgrund der leicht gesunkenen Fremdkapitalquote stieg korrespondierend die Eigenkapitalquote auf 73,0 % nach 67,9 % zum Ende des Vorjahres. Die Finanzlage ist aufgrund der weiterhin äußerst guten Bonität des Großkunden sowie der beachtlichen Eigenkapitalquote als sehr gut zu beurteilen. 4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 4.1 Zukünftige Entwicklung Die Geschäftsentwicklung der ersten Monate 2024 und die aktuelle Auftragslage lassen auf eine weitere leichte Umsatzsteigerung im Jahr 2024 schließen. Es wird mit einem leicht höheren Jahresergebnis im Vergleich zum Jahr 2023 gerechnet. 4.2 Chancen Aufgrund des weiterhin anhaltenden Wachtsums eines Großkunden besteht die Möglichkeit zu weiterem organischem Wachstum in 2024. Darüber hinaus können durch den Einsatz eigener Mitarbeiter die Kosten für bezogene Leistungen weiter reduziert werden. Dies bietet für die Zukunft die Chance auf ein höheres Betriebsergebnis. 4.3 Risiken Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken haben wir ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagementsystem als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Hauptabnehmers. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation nicht ausschließen, auch wenn diese aktuell als gering eingestuft werden, da unser Großkunde im Bereich Medizintechnik sehr erfolgreich tätig ist und diese Branche weitgehend konjunkturunabhängig ist. Aufgrund unserer mittel- und langfristigen Finanzierung sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Da wir weder Forderungen noch Verbindlichkeiten in fremder Währung eingehen, sind wir möglichen Währungsrisiken nicht ausgesetzt. Andere Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte gehen wir nicht ein. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben.
Neunkirchen am Brand im November 2024 WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Zu dem vollständigen Jahresabschluss, der in der Gesellschafterversammlung am 12. Dezember 2024 festgestellt wurde, und dem Lagebericht, wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die synG4 GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der synG4 GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der synG4 GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlung und Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Bamberg, den 12. Dezember 2024 dhpg
GmbH
Wagner, Wirtschaftsprüfer Huber, Wirtschaftsprüfer |
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