Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 4326
Vorher
Centec Gesellschaft für Labor- und Prozeßmeßtechnik mbH
Eingetragen
14.1.1991
Branche
Vermietung von LuftfahrzeugenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Luftfahrt a. n. g.Betrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Anlagen und Messtechnik. Die Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Luftfahrt. Der Betrieb, die Vermietung und Vercharterung von Luftfahrzeugen sowie die Erbringung von Dienstleistungen in der allgemeinen Luftfahrt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Koukol
seit 13.7.2022
Geschäftsführer
Prokura
Bernhard Brauner
seit 1.12.2008
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
80.00%
H***** K*****
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Robert Koukol
Johannesburg
80.00%
H***** K*****
10.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Centec GmbH

Maintal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Centec GmbH

Maintal

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.025.507,00 1.023.068,50
2. technische Anlagen und Maschinen 317.488,00 75.469,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.362.661,00 1.421.623,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 2.705.656,00 5.100,00
II. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 91.023,34 91.023,34
2. Beteiligungen 149.733,72 149.733,72
3. sonstige Ausleihungen 0,00 240.757,06 7.903,71
Summe Anlagevermögen 2.946.413,06 2.773.921,77
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 11.972.776,78 21.679.550,04
2. fertige Erzeugnisse und Waren 1.325.435,52 740.581,39
3. geleistete Anzahlungen 150.732,00 469.980,80
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -13.448.944,30 0,00 -22.890.112,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.645.734,19 8.053.041,04
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 168.220,69 230.946,63
3. Forderungen gegen Gesellschafter 8.971,90 7.606,55
4. sonstige Vermögensgegenstände 1.177.759,91 9.000.686,69 853.867,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.221.333,83 1.270.626,33
Summe Umlaufvermögen 12.222.020,52 10.416.088,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 23.715,26 46.271,07
15.192.148,84 13.236.280,93

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 400.000,00 400.000,00
II. Gewinnvortrag 4.601.947,95 4.137.745,99
III. Jahresüberschuss 867.392,46 464.201,96
Summe Eigenkapital 5.869.340,41 5.001.947,95
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 578.098,00 543.429,00
2. Steuerrückstellungen 103.569,80 214.985,20
3. sonstige Rückstellungen 810.624,47 1.492.292,27 661.260,40
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.229.834,64 2.086.501,56
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.150.881,83 2.885.503,77
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.008.651,86 1.091.653,34
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 457.367,67 512.966,23
5. sonstige Verbindlichkeiten 977.645,71 7.824.381,71 238.033,48
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.134,45 0,00
15.192.148,84 13.236.280,93

Handelsrecht

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Centec GmbH

Maintal

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 9.191.415,45 8.342.596,95
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.487.527,60 4.129.324,24
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 797.828,31 751.318,11
- davon für Altersversorgung EUR 61.702,10 (EUR 106.268,09)
5.285.355,91 4.880.642,35
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 315.124,58 304.010,22
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.350.934,54 2.388.663,75
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 15.033,77 (EUR 1.136,68)
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 6,00 0,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 56.143,63 40.044,91
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 14.240,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 116.087,42 80.915,90
- davon Aufwendungen aus der Saldierung nach § 246 Abs. 2, S. 2 HGB EUR 18.142,00 (EUR 26.789,00)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 300.775,47 232.038,48
10. Ergebnis nach Steuern 879.287,16 482.131,16
11. sonstige Steuern 11.894,70 17.929,20
12. Jahresüberschuss 867.392,46 464.201,96

Handelsrecht

Anhang zum 31.12.2023

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

Firmenname laut Registergericht: Centec GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Maintal
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Hanau
Register-Nr.: B 4326

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Centec GmbH wurde nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der aktuellen Fassung und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist nach den Umschreibungen der Größenklassen des § 267 HGB eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Bilanz ist nach den Vorschriften des § 266 HGB gegliedert. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB werden in Anspruch genommen.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gliederung entspricht der Vorschrift des § 275 Abs.2. HGB.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten angesetzt und um Abschreibungen

Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zum Nennbetrag bewertet.

Bei Zugängen von Vermögensgegenständen werden die Abschreibungen grundsätzlich im Zugangsjahr pro rata temporis verrechnet.

Geringwertige Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 250,00 aber nicht EUR 800,00 übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen.

Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Grundsätzlich werden sämtliche Ausleihungen zum Nennbetrag bewertet.

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen (RDV), die als Deckungsvermögen für Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den entsprechenden Rückstellungen verrechnet. Hierbei handelt es sich um Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und die ausschließlich der Erfüllung der Verbindlichkeiten aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen. Der beizulegende Zeitwert dieser Vermögensgegenstände entspricht dem Marktpreis (§ 255 Abs. 4 HGB).

Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Der Wertansatz der unfertigen Leistungen und Erzeugnisse enthält neben den unmittelbar zurechenbaren Produktionskosten und bezogenen Leistungen auch notwendige Gemeinkosten. Durch ausreichend bemessene Wertkorrekturen wird allen erkennbaren Lagerungs- und Bestandsrisiken Rechnung getragen.

Geleistete Anzahlungen auf Vorräte werden zum Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch entsprechende Wertkorrekturen auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert berücksichtigt.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt.

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag erfasst, die Aufwand innerhalb eines bestimmten Zeitraums danach darstellen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Bewertung ermittelt.

Erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wird auf Basis einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung durch ausreichende Dotierung von Rückstellungen zum notwendigen Erfüllungsbetrag Rechnung getragen. Sie decken in diesem Rahmen alle erkennbaren Risiken aus zukünftigen Inanspruchnahmen ab.

Die Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen werden unter Zugrundelegung des bisherigen beziehungsweise des geschätzten Schadensverlauf bei den ausgelieferten Prozessanlagen gebildet.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erhaltene Anzahlungen werden zum Nennbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz und ihre Entwicklung ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.12.2023
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.645.734,19
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 168.220,69
davon aus Lieferungen und Leistungen 77.220,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 91.000,00
Forderungen gegen Gesellschafter 8.971,90
Sonstige Vermögensgegenstände 1.177.759,91
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 285.689,56
9.000.686,69

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt:

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre 31.12.2023
Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB 12.670,00

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsverfahren für leistungsorientierte Zusagen (Projected Unit Credit Method) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

31.12.2023
Rechnungszins 1,82%
Rententrend 2,00%
Rechnungsgrundlagen Heubeck RT 2018

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 12.670,00 EUR.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

31.12.2023
Erfüllungsbetrag der Schulden 728.407,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 150.309,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 150.309,00

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind nicht unerhebliche Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 566.478,07 EUR enthalten.

Verbindlichkeiten

RESTLAUFZEITEN
31.12.2023 bis 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Art der Verbindlichkeit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.229.834,64 854.834,64 375.000,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.150.881,83 4.150.881,83 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.008.651,86 1.008.651,86 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 457.367,67 0,00 457.367,67 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 977.645,71 967.645,71 10.000,00 10.000,00
davon aus Steuern 507.911,01 507.911,01
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 387,21 387,21
7.824.381,71 6.982.014,04 842.367,67 10.000,00

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.229.834,64 EUR.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Grundschuldeintragung

Sicherungsübereignung

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Form von Miet- und Leasingverträgen in Höhe von derzeit ca. EUR 187.000 p.a.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen 31.12.2023
vollzeit- oder teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 62,00
geringfügig beschäftigte Mitarbeiter 3,00
Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer 65,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Dr.-Ing. Robert Koukol

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane

Zu den zu Gunsten einzelner Gesellschafter vergebenen Krediten wird ausgeführt:

Kreditentwicklung 31.12.2023
Stand bisherige Kredite 91.023,34
Rückzahlungen im Berichtsjahr 0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr 0,00
= neuer Kreditbestand 91.023,34

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 879.287,16 EUR.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 5.469.340,41 EUR, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 5.469.340,41 EUR vorgetragen

 

Maintal, den 10. März 2025

Dr. Ing. Robert Koukol, Geschäftsführer

Anlagenspiegel zum 31.12.2023

Centec GmbH, Maintal

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.417.016,43 50.731,00 1.467.747,43
2. technische Anlagen und Maschinen 76.425,00 4.875,00 247.961,30 329.261,30
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.819.941,73 214.851,28 44.412,81 2.990.380,20
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.100,00 242.861,30 -247.961,30 0,00
Summe Sachanlagen 4.318.483,16 513.318,58 44.412,81 0,00 4.787.388,93
II. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 91.023,34 91.023,34
2. Beteiligungen 209.320,84 209.320,84
3. sonstige Ausleihungen 7.903,71 7.903,71 0,00
Summe Finanzanlagen 308.247,89 0,00 7.903,71 0,00 300.344,18
Summe Anlagevermögen 4.626.731,05 513.318,58 52.316,52 0,00 5.087.733,11
kumulierte Abschreibung 01.01.2023 Abschreibung Geschäftsjahr Abgänge Umbuchungen kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 393.947,93 48.292,50 442.240,43
2. technische Anlagen und Maschinen 956,00 10.817,30 11.773,30
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.398.318,23 256.014,78 26.613,81 1.627.719,20
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.793.222,16 315.124,58 26.613,81 2.081.732,93
II. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00
2. Beteiligungen 59.587,12 59.587,12
3. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 59.587,12 0,00 0,00 0,00 59.587,12
Summe Anlagevermögen 1.852.809,28 315.124,58 26.613,81 0,00 2.141.320,05
Zuschreibung Geschäftsjahr Buchwert 31.12.2023
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.025.507,00
2. technische Anlagen und Maschinen 317.488,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.362.661,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00
Summe Sachanlagen 2.705.656,00
II. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 91.023,34
2. Beteiligungen 149.733,72
3. sonstige Ausleihungen 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 240.757,06
Summe Anlagevermögen 0,00 2.946.413,06

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

Weltweit sind wir im Bereich Anlagenbau und Messtechnik tätig. Wir stellen vollautomatische rahmenorientierte Prozessanlagen und hoch präzise Messtechnik aus einer Hand her. Wir sind für unsere Kunden u.a. in der pharmazeutischen, chemischen sowie in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie tätig. Es besteht ein weltweit weitverzweigtes Netz von Vertriebs- und Servicepartnern. Beteiligungen an Unternehmen bestehen in den USA, Tschechien, Brasilien und Indien.

Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft ist aufgrund erhöhter Unsicherheit im politischen Umfeld größeren Risiken ausgesetzt. Die Nachfrage in den von uns bearbeiteten Märkten hat sich in den für uns wichtigen Branchen der Getränke/Nahrungsmittel und Pharma auf Vorjahresniveau bewegt.

Rund 21 % des Vermögens entfällt auf liquide Mittel (Vorjahr 10 %). Die Liquiditätskennziffer hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt 39 % (Vorjahr 38 %). Die Anlagendeckung hat sich gegenüber dem Vorjahr von 180% auf 199 % erhöht.

Die Finanzlage hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Die Verbindlichkeitenquote hat sich von 51 % im Vorjahr auf 52 % erhöht. Darin enthaltene langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von ca. 1,7 Mio. € dienen insbesondere der Immobilienfinanzierung bzw. der Finanzierung anderer Aktiva.

Das Rohergebnis hat sich von 4.880 T€ auf 5.285 T€ erhöht. Das EBIT hat sich auf 1.284 T€ erhöht (Vorjahr 777 T€). Die Eigenkapitalrendite hat sich auf 14,78 % verbessert (Vorjahr 9,28 %). Die Gesamtkapitalrendite hat sich auf 6,47 % erhöht (Vorjahr 4,12 %). Die Veränderung des Ergebnisses ist im Wesentlichen stichtagsbedingt. Der Bestand an unfertigen Erzeugnissen ist von ca. 21,7 Mio. € auf ca. 11,9 Mio. € gesunken. Diese Aufträge waren noch nicht vollständig abgeschlossen und werden erst in folgenden Berichtsperioden ergebniswirksam.

Die Investitionsbereitschaft der Kunden hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf Vorjahresniveau bewegt. Aufgrund mehrerer Großobjekte im Orderbuch, deren Fertigstellung erst im Jahr 2025 geplant ist, gehen wir davon aus, dass der Umsatz im Jahr 2024 das Vorjahresniveau nicht erreichen wird. Für den Auftragseingang erwarten wir für 2024 einen Rückgang, wobei der Auftragsbestand sich wegen mehrerer langlaufender Projekte weiterhin auf sehr hohem Niveau bewegen wird.

Wegen des großen Auftragsbestandes und dem Abschluss verschiedener größerer Projekte der Vorjahre wird für das Geschäftsjahr 2024 auch ein deutlich positives Ergebnis erwartet.

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Zu den Kernbereichen des Risikomanagements zählen Controlling, Liquiditäts- und Qualitätsmanagement.

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Sowohl im Wettbewerb mit Konkurrenten um Neugeschäfte als auch beim Einkauf wesentlicher Komponenten für die Anlagenproduktion ist die Gesellschaft Preisänderungsrisiken ausgesetzt.

Da die überwiegende Mehrzahl aller Anlagenprojekte in Euro fakturiert wird, bestehen Fremdwährungsrisiken nur in beschränktem Umfang. Im Rahmen des Controllings werden Fremdwährungsrisiken überwacht und fallweise abgesichert.

Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Forderungsausfallrisiken bestehen in sehr geringem Umfang, denn der Schwerpunkt des Geschäftsvolumens besteht mit großen, bonitätsstarken Unternehmen. Mit ihnen arbeiten wir unverändert langjährig zusammen.

Zur Vermeidung von Liquiditätsrisiken werden entsprechende Planungsrechnungen erstellt.

Das Unternehmen finanziert sich im Wesentlichen über Eigenkapital. Zur kurzfristigen Finanzierung der Anlagenproduktion bestehen adäquate Kreditlinien mit unseren Hausbanken. Im Jahresdurchschnitt gab es ausreichend Spielraum im Rahmen der Kreditlinien.

Im Rahmen der Unternehmensentwicklung diversifizieren wir unsere Kunden- und Branchenportfolios. Im Bereich der Anlagen für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie bietet das weltweit regional gut diversifizierte Kundenpotential Verkaufschancen für unsere Produkte. Wir streben weiterhin an, die Branchendiversifikation durch Neugeschäft mit renommierten Kunden aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie mit Getränkeherstellern im Bereich Softdrinks fortzuführen. Im Falle eines künftigen Nachfragerückgangs aus der Getränkeindustrie besteht das Risiko eines Umsatz- und Ergebnisrückgangs.

Die hohe technologische Kompetenz der Centec GmbH im Bereich der Messtechnik zusammen mit einer hohen Wertschöpfungstiefe durch Produktion der Anlagen im eigenen Firmenverbund stellt unverändert ein Alleinstellungsmerkmal und unsere Geschäftschance dar. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktportfolios sowohl in der Messtechnik als auch bei den Anlagenprodukten - unterstützt durch die eigenen Entwicklungsaktivitäten - wird sichergestellt, dass die Produkte auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben. Die Verschiebung des Auftragsmixes zu größeren und komplexeren Einzelaufträgen setzt sich fort und ist ein guter Indikator, dass sich die Centec GmbH auch zukünftig im Wettbewerb mit der Konkurrenz wird behaupten können. Große Referenzprojekte der vergangenen Jahre im Pharmasektor eröffnen aufgrund der Größe dieses Marktsegments weitere Wachstumsmöglichkeiten.

An der Optimierung, Weiterentwicklung und Neuentwicklung der von der Centec GmbH produzierten Messtechnik, sowie neuen Produkten im Anlagenbau, wird kontinuierlich gearbeitet. Neben rein internen Entwicklungsprojekten verfolgt die Gesellschaft auch langjährige Kooperationen mit universitären Forschungseinrichtungen.

Die Märkte in der pharmazeutischen, chemischen sowie in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie können sich in Anbetracht der geopolitischen Risiken ausgehend vom Russland-Ukraine Krieg unterschiedlich entwickeln. Dies gilt auch im Hinblick auf den globalen Bedarf. Im Jahr 2024 hat sich im Kundensegment der Getränkeindustrie ein gefestigtes Marktpotential mit Wachstumsmöglichkeiten für unsere Prozessmesstechnik herausgestellt.

 

Maintal, den 10. März 2025

Dr. Ing. Robert Koukol, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Centec GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Centec GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Centec GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit

§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der /DW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht.

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der /DW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Hanau, den 30.4.2025

Hühn SB GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Reinhard Hühn, Wirtschaftsprüfer

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