PR Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franz Josef Reps seit 21.6.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Compass Pools Deutschland GmbHAuerbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31.12.2023Vorbemerkung Die Gesellschaft ist auf Grund der Größenmerkmale eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und daher zur Aufstellung des Jahresabschlusses (bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) sowie eines Lageberichts nach deutschem Handelsrecht verpflichtet. Soweit im Lagebricht zahlenmäßige Darstellungen erfolgen, beziehen sich diese auf den nach deutschen Vorschriften (HGB) aufgestellten Einzelabschluss der Gesellschaft - ggf. mit Bezug zum Vorjahr. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Grundlage des Unternehmens Die Compass Pools Deutschland GmbH (CPD) ist ein führender Großhändler von hochwertigen Pools (für den Privatbereich) in Deutschland und betreibt darüber hinaus ein breit gefächertes Angebot an Zubehör für Schwimmbäder. Die CPD hat das Exklusiv-Vertriebsrecht für Deutschland und die Schweiz. Die CPD hat sich zu Beginn des Jahres 2022 mit 72% an dem Hauptlieferanten, der Compass Pools Europe s.r.o. beteiligt und hat sich damit die Möglichkeit erworben, noch besser im Markt positionieren zu können. 2. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 war, wie die Vorjahre auch, geprägt von außerordentlichen geopolitischen Effekten, die starken Einfluss auf die weltwirtschaftliche Entwicklung hatten. Neben dem andauernden Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine kam Ende 2023 der Krieg im Nahen Osten hinzu, der das Wachstum der Weltwirtschaft und das Konsumklima im Berichtsjahr zusätzlich beeinträchtigte. Zudem wurde zur Bekämpfung der Inflation das Zinsniveau durch die EZB auf höherem Niveau als in den Vorjahren gehalten, was die Bautätigkeit durch die Verteuerung von Krediten dämpft. Diese Entwicklung macht sich in unserer Branche direkt bemerkbar. Neben den erhöhten Finanzierungskosten kommen hohe Baukosten und weiterhin hohe Grundstückspreise zur Geltung, die die Bautätigkeit in Summe reduzieren. Allerdings ist es auch gelungen die Inflation in der EU deutlich zu drosseln. Die Inflationsrate lag Im Jahr 2022 im Jahresdurchschnitt noch bei 9,2% und konnte in 2023 immerhin auf durchschnittlich 6,4% reduziert werden. Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate dann in Deutschland nur noch bei 3,8%. Die nach wie vor hohen Energiepreise, die ein wesentlicher Treiber der Inflation sind, belasten das Kaufverhalten zusätzlich, da den Haushalten effektiv weniger Geld für Neuinvestitionen zur Verfügung steht. All diese Effekte führen dazu, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 in Deutschland, von statistischen Effekten abgesehen, um -0,3% geschrumpft ist. 3. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflussen auch die Poolbranche, was sich in der rückläufigen Nachfrage nach hochwertigen Freizeit- und Wellnessprodukten widerspiegelt. Speziell in der Schwimmbad- und Wellnessbranche sind branchenspezifische Trends relevant, wie die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Poollösungen. Technologische Innovationen, beispielsweise automatisierte Reinigungssysteme, Smart Home Integration und energieeffiziente Heiz- und Pumpensysteme, werden immer relevanter und bekommen mehr Gewichtung. Die gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen spielen eine zentrale Rolle. Bauvorschriften und Sicherheitsstandards beeinflussen den Bau von Schwimmbädern erheblich. Hierzu gehören lokale Bauvorschriften und Genehmigungsverfahren sowie Sicherheitsstandards, die den Betrieb von Schwimmbädern regeln, darunter Absperrungen, Rettungsmittel und die Wasserqualität. Umweltauflagen, wie Regulierungen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und zur umweltfreundlichen Wasseraufbereitung, sind ebenso von Bedeutung wie Vorschriften zur Energieeffizienz von Pumpen, Heizungen und anderen technischen Anlagen. So war in dem Zeitraum vom 01. September 2022 bis 15. April 2023 das Heizen von privaten Schwimmpools und Whirlpools nur erlaubt, wenn der Strom - beispielsweisedurch eine eigene PV-Anlage - selbst produziert wurde. Die Wettbewerbsintensität in der Branche nimmt weiter zu, insbesondere durch den wachsenden Online-Handel und die direkte Vermarktung durch Hersteller. Unternehmen, die einen starken Kundenservice, hochwertige Beratung und innovative Produkte anbieten, können sich jedoch weiterhin erfolgreich im Markt behaupten. Zudem gewinnen modulare und vorgefertigte Pools an Beliebtheit, da sie eine schnelle Installation und geringere Baukosten ermöglichen. Die technologischen Rahmenbedingungen umfassen Innovationen und die Digitalisierung. Die Integration von Schwimmbadsteuerungen in Smart Home Systeme und der Einsatz von automatisierten Reinigungssystemen und digitalen Wasseranalyse-Tools sind Beispiele für die fortschreitende Digitalisierung in der Branche. Fortschritte in der Verwendung langlebiger und umweltfreundlicher Materialien sowie die Entwicklung energieeffizienter Pumpen, Heizsysteme und Beleuchtung tragen ebenfalls zur technologischen Weiterentwicklung bei. Zusammenfassend bieten diese Rahmenbedingungen eine umfassende Basis für die Analyse des Geschäftsverlaufs in der Schwimmbad- und Wellnessbranche, speziell im Bereich des Einbaus und der Wartung von Schwimmpools. 4. Geschäftsergebnis und Umsatzentwicklung Das Geschäftsergebnis verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr von 2.608.978,32 EUR um 1.996.965,21 EUR auf 612.013,11 EUR, was einer Reduzierung von 76,54 % entspricht. Dabei reduzierten sich die Umsatzerlöse zum Vorjahr von 15.867.322,08 EUR um 7.256.892,46 EUR auf 8.610.429,62 EUR, so dass eine Minderung um 45,73 % festzustellen ist. Der Materialaufwand reduzierte sich zum Vorjahr von 9.724.599,00 EUR um 3.874.566,45 EUR auf 5.850.032,55 EUR, was einem Anteil von 39,84 % entspricht. Das Rohergebnis verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr von 6.301.641,09 EUR um 3.485.204,39 EUR auf 2.816.436,70 EUR, was einem Anteil von 55,30 % entspricht. 5. Auftragslage und -entwicklung, Beschaffung Im Berichtsjahr war gegenüber dem Vorjahr eine schlechtere Auftragslage zu verzeichnen, was auch mit einem gewissen Überhang an Bestellungen aus dem Jahr 2022 nicht kompensiert werden konnte. Die Beschaffung der Pools erfolgte über die Muttergesellschaft aus der Slowakei. Daneben werden noch Zubehör (wie Pumpen und Abdeckungen) aus dem europäischen Ausland bei Unternehmen zugekauft, zu denen gefestigte Geschäftsbeziehungen bestehen. 6. Sach- und Finanzinvestitionen, Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betragen 2 TEUR. Die gesamten Investitionen wurden im Berichtsjahr aus dem Cashflow finanziert. 7. Sonstige wichtige Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsjahr Eine deutliche Entwicklung im Geschäftsjahr war der Abbau von Verbindlichkeiten (sonstigen Verbindlichkeiten) durch Tilgung, was sich gleichzeitig jedoch auch auf die Liquidität ausgewirkt hat. Daneben wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr rückständige Aufträge abgearbeitet, was dazu führte, den Bestand sowie die erhaltenen Anzahlungen zu reduzieren und gleichzeitig die Anzahlungen auf Bestellungen zurückzufahren. B. Darstellung der Lage 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Lage war 2023 von Unsicherheiten geprägt, insbesondere durch gestiegene Energiekosten und hohe Inflation. Die Energiewende und Maßnahmen zur Heizkostenverordnung bremsten die Auftragslage bedeutend ein. Ebenso der Angriffskrieg auf die Ukraine verursachte einen wirtschaftlichen Einbruch und auch einen erheblichen Preisanstieg für viele Rohstoffe, unter anderem für Diesel und elektronische Geräte. Auch Transportwege wurden erheblich beeinträchtigt. 2. Vermögenslage Die Vermögensstruktur zum 31.12.2023 ist durch folgende Anteile gekennzeichnet:
Die Kapitalstruktur zum 31.12.2023 ist durch folgende Anteile gekennzeichnet:
3. Finanzlage Der Cash flow des Jahres 2023 in Höhe von -1.546 T€ setzt sich wie folgt zusammen:
Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch ausreichend bemessene Kreditlinien gesichert. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden fristgerecht und in vollem Umfang erfüllt. Das Unternehmen rechnet damit, seine finanziellen Verpflichtungen - wie bisher - erfüllen zu können. 4. Ertragslage
Der Umsatzeinbruch sowie die proportional gestiegenen Materialaufwandskosten haben zur Reduzierung des Jahresergebnisses geführt, welche durch Kosteneinsparungen im Personalbereich sowie den sonstigen betrieblichen Aufwendungen nicht aufgefangen werden konnten. Die Abweichungen zu den Vorjahreswerten in % ausgedrückt zeigen, dass in allen Bereichen Abweichungen (positive als auch negativ) vorhanden sind. Der Vergleich der tatsächlichen Werte zeigt, dass der Umsatzeinbruch nicht durch Kosteneinsparung aufgefangen werden konnte. Das Jahresergebnis im Verhältnis zum Umsatz beträgt 7,1 % im Vergleich zum Vorjahr 16,44 %. C. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 1. Risikobericht Zukünftige Risiken im Bereich Schwimmpools umfassen wirtschaftliche, regulatorische, technologische und umweltbezogene Herausforderungen. Wirtschaftliche Abschwächungen und hohe Inflationsraten könnten die Nachfrage verringern, da sowohl private Haushalte als auch Unternehmen weniger investieren. Verschärfte Bauvorschriften und Umweltauflagen könnten die Kosten für Bau und Wartung erhöhen, während neue Wasser- und Energieeinsparungsvorschriften zusätzliche Investitionen in umweltfreundliche Technologien erfordern. Technologische Risiken ergeben sich aus der schnellen Entwicklung neuer Technologien, die kontinuierliche Modernisierung erfordern, sowie aus der zunehmenden Digitalisierung, die das Risiko von Cyberangriffen erhöht. Umweltbezogene Risiken wie der Klimawandel und Wasserknappheit könnten zu strengeren Regulierungen und höheren Betriebskosten führen, während extreme Wetterbedingungen zusätzliche Wartungskosten verursachen können. Marktrisiken bestehen durch zunehmenden Wettbewerb und Veränderungen im Verbraucherverhalten, die die Nachfrage nach traditionellen Schwimmbädern beeinträchtigen könnten. Soziokulturelle Risiken wie demografische Veränderungen und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein könnten ebenfalls die Nachfrage beeinflussen. Insgesamt muss die Schwimmbadbranche Strategien entwickeln, um diese Risiken erfolgreich zu managen und zukunftsfähig zu bleiben. 2. Chancenbericht Trotz der genannten Risiken ergeben sich auch Chancen für Unternehmen in der Schwimmbad- und Wellnessbranche. Die steigende Bedeutung von Gesundheit und Wohlbefinden führt zu einer erhöhten Nachfrage nach Wellnessangeboten, darunter hochwertige Schwimmbäder in Privathaushalten. Verbraucher suchen vermehrt nach Luxus- und Erlebniserlebnissen, was die Nachfrage nach hochwertigen Schwimmbädern und Spa-Einrichtungen in Privathaushalten steigern könnte. Neue Technologien wie automatisierte Reinigungssysteme, Smart-Home-Integration und energieeffiziente Lösungen bieten Chancen für Unternehmen, die sich als Innovatoren positionieren und innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten können. Das wachsende Umweltbewusstsein und die Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen eröffnen Chancen für Unternehmen, die umweltfreundliche Schwimmbadtechnologien entwickeln und anbieten. Die Digitalisierung ermöglicht personalisierte Kundenerlebnisse durch die Integration von Schwimmbädern mit Smart-Home-Technologien. Unternehmen können ihr Angebot diversifizieren, indem sie neben dem klassischen Schwimmbadbau zusätzliche Dienstleistungen wie Poolwartung, Renovierung und Beratung anbieten. Insgesamt bieten sich zahlreiche Chancen für Unternehmen in der Schwimmbad- und Wellnessbranche, die sich anpassen, innovativ sein und die sich verändernden Bedürfnisse der Verbraucher und des Marktes antizipieren können. 3. Prognosebericht Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einer Stabilisierung des Marktes sowie mit einem Umsatzanstieg. Auch aufgrund der guten Ausstattung mit Eigenkapital und unserer langjährigen Erfahrung sehen wir der Zukunft positiv entgegen. Für die weiteren Geschäftsjahre erwarten wir wegen der uns bietenden Chancen eine positive Entwicklung, da wir die Risiken zumindest in gewissen Bereichen einschätzen und so entgegentreten können. Zudem bezeichnen wir uns als Unternehmen, das flexibel, innovativ und kundenorientiert agiert, so dass langfristiger Erfolg gegeben ist, auch wenn wiederkehrende Diskussionen um Wasserknappheit und Klimawandel immer wieder einen Einbruch der Nachfrage bringen können. D. Sonstige Angaben Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung ist unser Unternehmen nicht tätig. Ebenso verfügen wir über keine Zweigniederlassungen, über die es zu berichten gibt.
Auerbach, den 16.04.2025 gez. Franz Josef Reps, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenDie Compass Pools Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Auerbach und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Deggendorf (Reg.Nr. HRB 3464). Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang sowie den Lagebericht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Besondere Umständen liegen nicht vor, so dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage vermittelt. Die Bilanzerstellung erfolgte ausgehend von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich keine Änderungen bei den gesellschaftsrechtlichen Verhältnissen ergeben, die sich auf den Bilanzausweis ausgewirkt haben. In den Ausweis von Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind folgende Unternehmungen einbezogen: o Reps Franz Besitzunternehmen (Muttergesellschaft zu 100%) o Reps GmbH (Schwestergesellschaft) o Compass Pools Europe s.r.o. (Schwestergesellschaft) Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungAllgemein Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Die Grundsätze und Methoden sind weitestgehend unverändert gegenüber dem Vorjahr, soweit nicht neue Erkenntnisse abweichende Bewertungen erforderten bzw. sich durch die Anwendung neuer HGB-Vorschriften nach BilRUG ergaben. Anlagevermögen Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauer pro rata temporis - linear - abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten aktiviert; eine Abschreibung / Abwertung ist nicht erfolgt. Vorräte Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkostenund -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich (u. a. aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten) ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Bei Artikeln mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Kassenbestand/Bankguthaben Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert. Rückstellungen Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt und bewertet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Währungsumrechnung Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Zu- und Abgänge sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Brutto-Anlagespiegel) dargestellt: Anschaffungskosten
Abschreibung
Buchwert:
Zusätzliche Angaben zum Beteiligungsbesitz:
Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von 0 T€ (Vj. 0 T€) enthalten. Bei den Forderungen gegen verbundene unternehmen handelt es sich in Höhe von 41 T€ (Vj. 148 T€) um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die für Zwecke des Bilanzausweises umgegliedert wurden. Eigenkapital Das Stammkapital von 25.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Ergebnisverwendung: Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 612.013,11 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen haben sich wie folgt entwickelt:
Steuernachzahlungen welche bis zum Zeitpunkter der Bilanzerstellung bereits veranlagt sind, wurden - sofern diese am Bilanzstichtag noch nicht bezahlt waren - auf Verbindlichkeiten umgebucht. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen haben sich wie folgt entwickelt:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
*) Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 422 T€ (Vj. 324 T€) enthalten. In den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.614 T€ (Vj. 804 T€) enthalten. ***) In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 149 T€ (Vj. 144 T€) enthalten. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine ausweispflichtigen Haftungsverhältnisse. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine wesentlichen, außergewöhnlichen Erträge enthalten. Abschreibungen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind in dem Anlagespiegel unter B. 1. zu entnehmen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen, außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten. Erträge aus Beteiligungen In den Erträgen aus Beteiligungen sind Erträge gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 108 T€ (Vj. 0 T€) enthalten. Sonstige AngabenArbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 22 (Vj. 29) Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Organe Die Geschäftsführung lag während des Geschäftsjahres unverändert bei Herrn Franz Reps, Kaufmann, Auerbach. Der Geschäftsführer ist stets einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte jährliche finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: Zum 31.12.2023 bestehen jährliche Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen sowie aus Leasingverträgen in Höhe von 266 T€ (Vj. 243 T€); davon gegenüber verbundenen Unternehmen 253 T€ (Vj. 186 T€) Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Unterschrift gem. § 245 HGB
Auerbach Franz Josef Reps, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS,der sich auf den vollständigen Jahresabschluss beziehtAn die Compass Pools Deutschland GmbH Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Compass Pools Deutschland GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Compass Pools Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt 5 beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der beigefügte Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Rsiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Prüfungshemmnisse mangels beobachtender Teilnahme bei der Inventur des Vorratsvermögens und bzgl. der Finanzanlagen unterbliebenem Nachweis der Werthaltigkeit der Beteiligung an der Compass Pools Europe s.r.o. mit T€ 10.322. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Regensburg, 02.06.2025 Brüker GmbH Brüker Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 3.6.2025. |
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