Thomas
GmbH
Heinsberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
187.662,00 |
245.354,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
40,00 |
| II.
Sachanlagen |
187.662,00 |
245.314,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.395.009,89 |
1.631.695,19 |
| I.
Vorräte |
791.494,97 |
1.196.546,71 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen
abgesetzt |
828.634,62 |
1.441.459,71 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
600.870,28 |
428.340,11 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.644,64 |
6.808,37 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.174,44 |
9.215,11 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.588.846,33 |
1.886.264,30 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
511.624,34 |
63.331,50 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
0,00 |
580.000,00 |
| III.
Bilanzgewinn |
461.624,34 |
-566.668,50 |
| B.
Rückstellungen |
122.990,40 |
103.047,12 |
| C.
Verbindlichkeiten |
954.231,59 |
1.719.782,91 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
954.231,59 |
1.719.782,91 |
| D.
Passive latente Steuern |
0,00 |
102,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.588.846,33 |
1.886.264,30 |
Anhang
I. Grundlagen des Abschlusses der Thomas GmbH
Der Jahresabschluss der Thomas GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die Erstellung des Jahresabschlusses der Thomas GmbH
erfolgte für das Geschäftsjahr 2014 nach dem
Handelsgesetzbuch in der aktuellen Fassung.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die entgeltlich erworbenen
immateriellen Vermögensgegenstände werden
mit den Anschaffungskosten aktiviert und
planmäßig linear auf die voraussichtliche
Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
bzw. Herstellungskosten vermindert um die Absetzung
für Abnutzung angesetzt.
Die planmäßige Abschreibungen wurden
unverändert nach der linearen und degressiven
Abschreibungsmethode entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr
des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Für
abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, ist im Wirtschaftsjahr der Anschaffung ein
Sammelposten gebildet worden, wenn die Anschaffungskosten
für das einzelne Wirtschaftsgut 150 Euro, aber nicht
1.000 Euro übersteigen. Der Sammelposten wird im
Wirschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier
Wirtschaftsjahren mit jeweil einem Fünftel
gewinnmindern aufgelöst.
Für selbständig nutzbare
Wirtschaftsgüter, die nach dem 31. Dezember 2009
angeschafft wurden, werden in voller Höhe
abgeschrieben, sofern die Anschaffungs- oder
Herstellungskossten für das einzelne Wirtschaftsgut
410 Euro nicht übersteigen. Andernfalls erfolgt eine
Abschreibung über die betriebliche Nutzungsdauer.
Der Ansatz der Vorräte erfolgte unter Beachtung
des "Strengen Niederstwertprinzips" zu den Anschaffungs-
oder Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1
und Abs. 2 Satz 2 HGB bzw. niedrigeren beizulegenden Werten
gemäß § 253 Abs. 4 HGB.
Wertminderungen wurden durch Abschläge
zutreffend berücksichtigt. Die Grundsätze der
verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Im Rahmen der
verlustfreien Bewertung wurden die Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe um 205 TEUR (33%) und die teilfertigen
Arbeiten um 134 TEUR (10%) unter der Berücksichtigung
der Erfahrung der Vergangenheit und der
Umschlagskennziffern abgewertet.
Die erhaltenen Anzahlungen für die in
Ausführung befindlichen Bauaufträge wurden offen
von den unfertigen Leistungen abgesetzt.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum
Nennwert abzüglich notwendiger
Einzelwertberichtigungen und eine das allgemeine Zins- und
Kreditrisiko berücksichtigenden
Pauschalwerberichtigung bilanziert.
Die
sonstige Vermögensgegenstände sowie
liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Auf Differenzen den handels- und steuerrechtlichen
Wertansätzen von Vermögensgegenständen,
Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie unter
Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen
Verlust- und Zinsvorträgen wird ein Überhang an
Passiven
latenten Steuern angesetzt, wenn insgesamt von einer
Steuerbelastung in künftigen Geschäftsjahren
auszugehen ist. Im Umkehrschluss eroflt ein Ansatz von
Aktiven latenten Steuern, sofern insgesamt eine
künftige Steuerentlastung erwartet wird.Soweit die
Aktiven latenten Steuern den vorhandenen Passiven latenten
Steuern entsprechen, werden diese insoweit verrechnet und
saldiert dargestellt. Ergibt sich aus den Differenzen
zwischen den handesl- und steuerrechtlichen
Wertansätzen ein Überhang an Aktiven latenten
Steuern, wird das Wahlrecht dahingehend ausgeübt,
keine Aktiven latenten Steuern in der Bilanz auszuweisen.
Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt in
Höhe der erwarteten Steuerent- bzw. Steuerbelastungen
von Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag
sowie Gewerbesteuer mit einem Steuersatz in Höhe von
30%.
Das
gezeichnete Kapital beträgt 50.000,00 EUR
gemäß Handelsregistereintrag und ist zum
Nennwert angesetzt.
Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages
gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung der jeweiligen Risiken und möglichen
Verpflichtungen erforderlich sein wird.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Geschäftsjahr abgezinst worden.
Genau bestimmbare
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen gegen verbundene Unternehmen zum 31.
Dezember 2014 bestehen in Höhe von 14 TEUR (Vorjahr:
35 TEUR) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen betragen zum 31. Dezember 2014 insgesamt
397 TEUR (Vorjahr 1.129 TEUR) und haben eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser
Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein
Verlustvortrag von -566.668,50 EUR (Vorjahr:
Gewinnvortrag 2.188,34 EUR) einbezogen.
IV. Sonstige Anhangsvorschriften gemäß §
285 ff. HGB
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Herr Jörg
Frauenrath, Dipl.-Ing. (FH)
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Herr Bernd Koch,
Dipl.-Kaufmann
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Herr Ralf Theißen
(Industriemeister)
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Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den
Konzernabschluss der Frauenrath Beteiligungs GmbH,
Heinsberg einbezogen.
Heinsberg, den 23. Oktober 2015
gez. Jörg Frauenrath
gez. Bernd Koch
gez. Ralf Theißen
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2015 festgestellt.
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