infoteam
Software AG
Bubenreuth
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
1 Geschäftsverlauf
Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40
Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden
aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science
und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil-
oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded Software,
Middleware und Anwendungssoftware - agil, modern und nach
aktuellen Security-Anforderungen. Spezialdisziplinen sind u.
a. normativ regulierte Software für den Einsatz in
Medizin- und Laborgeräten gemäß IVDR und MDR
sowie funktional sichere Software bis zur höchsten
Sicherheitsstufe. Abgerundet wird das Portfolio dank unserer
langjährigen Erfahrung mit dem Umsetzen von
Fachverfahren in der öffentlichen Verwaltung sowie
Datenanalysen, KI und maschinellem Lernen.
Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als
300 Mitarbeiter in Deutschland, Tschechien, Griechenland und
der Schweiz. Stammsitz ist in der Metropolregion
Nürnberg. Im Rahmen einer vom Wirtschaftsmagazin
"Capital" und dem Marktforschungsinstitut "Statista"
herausgegebenen Studie, wurde infoteam als eines von
"Deutschlands innovativsten Unternehmen 2023" ausgezeichnet.
1.1 Branche und Wettbewerb
Die Branche IT Dienstleistung gehörte auch im Jahr
2023 zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland.
Gemäß dem Branchenverband BITKOM stiegen die
Umsätze im IT Service Bereich um 5,1% (nach 8,5% in
2022).
Die Softwarebranche in Deutschland umfasst nach einer
Aufstellung des Branchenverbandes BITKOM insgesamt 90'000
Unternehmen in Deutschland, wobei rund 2/3 davon
Kleinunternehmen bis 1m€ Umsatz sind. infoteam
gehört zu den 500 größten
Softwaredienstleistern in Deutschland. Dominiert wird der
Markt allerdings von sehr großen Anbietern. Es gibt
knapp 50 Mitbewerber mit jeweils mehr als 250mio EUR Umsatz.
Deutlich feststellbar ist dabei eine Konsolidierung der
Branche. Die Gesamtzahl der Unternehmen sinkt um etwa 10% pro
Jahr. Die Aktivitäten von Private Equity Investoren und
M&A Firmen sind spürbar erhöht. Es findet ein
Konsolidierungsprozess in der Branche statt, der zu
größeren Einheiten mit höherer
Spezialisierung auf Branchen oder technologische Kompetenzen
führt.
Als weiterer Trend in der Branche ist der
verstärkte Einsatz von Nearshoring / Offshoring zu
erkennen. In Folge der Entwicklungen in den Pandemiejahren
2020 / 2021 verlor der Einsatz in festen Büros vor Ort
deutlich an Bedeutung und es wurden Mitarbeiter in entfernten
Standorten rekrutiert. Der weltweite Outsourcing Markt
für IT-Dienstleistungen wuchs im Jahr 2023 deutlich
schneller als der Markt in Deutschland.
Für das Jahr 2024 gehen Marktforschungsinstitute
für die IT-Branche wieder von einem Wachstum deutlich
über dem allgemeinen Wirtschaftswachstum aus, das sich
allerdings auf Großfirmen und den öffentlichen
Sektor konzentriert.
1.2 Geschäftsergebnis
Die infoteam Software AG Deutschland hat in 2023 einen
Jahresverlust von 28k€ erwirtschaftet (Vorjahr
Jahresüberschuss von 776k€).
1.3 Umsatz und Auftragsentwicklung
Die Gesamtleistung stieg um 1,0% von 27.224k€ auf
27.507k€.
1.4 Auftragsentwicklung
Traditionell war der Auftragsbestand der infoteam AG
geprägt durch strategische Partnerschaften mit
Großkunden geprägt, welche eine nachhaltige
Zusammenarbeit als Softwaredienstleister zum Ziel haben
(Ganzjahresaufträge). Im Jahr 2023 war die Entwicklung
des Auftragsbestandes jedoch geprägt durch den Wegfall
des zweitgrößten Einzelkunden und
Umsatzrückgängen bei zwei weiteren Top 5 Kunden.
Die Gesamtkundenbasis blieb nach Anzahl in etwa gleich,
jedoch konnten die Umsatzverluste mit den Großkunden
nicht kompensiert werden. Insbesondere im Bereich Industry
erlitten wir einen markanten Umsatzeinbruch.
Ein Teil des Umsatzes erstreckt sich auf den
Produktverkauf.
1.5 Leistungsindikatoren
1.5.1 Ertragslage
Die Gesamtleistung der infoteam Software AG stieg im
Vergleich zum Vorjahr um 1,0%, während die
Personalaufwendungen insgesamt um 0,3 % stiegen.
Die Auftragslage war insgesamt sehr unbefriedigend,
wobei die Bereich Life Science, Maschinenbau, Public Service
ausreichend profitabel abschnitten, der größte
Bereich (Industry) jedoch stark in die Verlustzone geriet.
1.5.2 Finanzlage
Die Finanzierung erfolgte ausschließlich aus
Eigenmitteln. Die infoteam Software AG nimmt keine
Bankkredite in Anspruch.
1.5.3 Vermögenslage
Die infoteam Software AG hält 100% Anteile an der
infoteam Software AG (Schweiz), der infoteam Praha s.r.o.,
(Tschechien), der infoteam Hellas MIKE (Griechenland) und der
infoteam SET GmbH (Deutschland), sowie 9,9% der infoteam
Software (Beijing) Co, Ltd., gesamt 508.399€.
Die Bilanz enthält Sachanlagen in Höhe von
436k€ sowie 6k€ Immaterielle Wirtschaftsgüter.
1.6 Investitionen
Die infoteam Software AG investierte im
Berichtszeitraum hauptsächlich in den Aufbau von
Know-how und Kompetenzen bei den eigenen Mitarbeitern sowie
in einige Förderprojekten zur Entwicklung innovativer
Konzepte.
1.7 Personal- und Sozialbereich
Im Jahr 2022 zeigt sich zuerst in Amerika ein
Phänomen, das mit "The great resignation" beschrieben
wurde. Nach Abflauen der Corona Krise wechselten
überdurchschnittlich viele Mitarbeiter ihre Jobs. Dieses
Phänomen erreicht im Jahr 2023 auch Deutschland und die
infoteam. Die Fluktuation erreicht sehr hohe Werte. Dies war
in Bereichen mit Auftragsmangel zum Teil ein nicht
unwillkommener Effekt, jedoch verloren wir im Zuge dieser
Entwicklung auch viele wertvolle Know-How Träger, die
wir neu aufbauen bzw. finden müssen.
Die neu zusammengesetzte Mitarbeitervertretung nahm im
Jahr 2023 ihre gesetzlich gegebenen Möglichkeiten
spürbar ernster und half mit großem Einsatz mit,
die arbeitsrechtlich relevanten Abläufe und Regelungen
bei infoteam auf den neuesten Stand der Gesetze zu bringen.
Zum Halbjahr erhielt infoteam mit Frau Birgit Stehlik
eine neue Prokuristin, um die Geschäftsleitung zu
unterstützen, da absehbar war dass Herr Michael Sperber
nach 13 Jahren im Vorstand sein Amt würde niederlegen
wollen. Im Herbst wurde mit Herrn Andreas Rottmair auch ein
neuer Vorstand für den Verkaufsbereich gefunden, der die
infoteam Gruppe im Jahr 2024 zusammen mit dem
langjährigen CEO Joachim Strobel führen wird.
2 Aktuelle Lage
Der Beginn des Jahres 2024 war gekennzeichnet durch
eine weiter schwierige konjunkturelle Lage insbesondere bei
unseren Kunden aus dem Investitionsgüterbereich. Wir
haben unsere Planung aber darauf ausgerichtet und sehen
momentan, dass wir unsere Zielvorgaben erreichen werden.
Um infoteam zukunftsfähig zu halten und unser
strategisches Ziel, die Entwicklung zum Lösungsanbieter,
zu unterstreichen, haben wir die die Initiative #oneinfoteam
gestartet. Diese Initiative umfasst die Transformation der
Firma weg von einzelnen Business Segmenten hin zu einer
Organisation mit umfassend und übergreifend
aufgestellten Funktionen.
Weiterhin sind wir dabei die Gemeinkostenbasis
umfassend zu analysieren und uns auch in den
unterstützenden Funktionen neu aufzustellen.
3 Prognosebericht, Chancen & Risiken
Nach einigen konjunkturell sehr schwierigen Monaten
sehen wir nun erste Zinssenkungen einer Notenbank und eine
erste leichte Aufhellung des ifo Konjunkturbarometers. Wir
gehen daher davon aus, dass wir von der
gesamtwirtschaftlichen Seite zumindest keinen Gegenwind mehr
haben werden.
Die Chance für infoteam im 2024 liegt eindeutig in
der Transformation zu #oneinfoteam. Dies ist zwar kurzfristig
mit Kosten verbunden wird aber langfristig unsere
Wettbewerbsposition deutlich stärken.
Das damit verbundene Risiko ist, dass uns Mitarbeiter
verlassen bzw. die Transformation zu temporär
übermäßigen Ineffizienzen führt.
Auf der technologischen Seite ist das Chancen-Thema die
Möglichkeiten von generative AI. Wir konnten uns dazu
bereits gut bei Schlüsselkunden positionieren und werden
Energie aufwenden hier auch am Ball zu bleiben, da wir
glauben, dass diese Technologie das Potenzial hat die
Softwarebranche deutlich zu verändern.
Auf Basis des momentanen Auftragsbestandes und der
Summe der sich abzeichnenden Entwicklungen erwarten wir, im
Jahr 2024 den geplanten Umsatz zu erreichen und damit moderat
gegenüber 2023 zu wachsen.
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
950.097,63 |
1.199.199,63 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
5.551,00 |
44.195,00 |
| II.
Sachanlagen |
436.147,00 |
646.605,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
436.147,00 |
646.605,00 |
| III.
Finanzanlagen |
508.399,63 |
508.399,63 |
| 1.
Anteile an verbundenen Unternehmen |
508.398,63 |
508.398,63 |
| 2.
Beteiligungen |
1,00 |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
7.284.890,24 |
7.262.261,23 |
| I.
Vorräte |
279.248,45 |
193.895,38 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.461.132,87 |
5.939.232,35 |
| 1.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
325.680,62 |
616.124,64 |
| 2.
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
61.089,29 |
211.999,40 |
| 3.
sonstige Vermögensgegenstände |
6.074.362,96 |
5.111.108,31 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
28.188,58 |
30.152,03 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
544.508,92 |
1.129.133,50 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
106.723,08 |
91.647,08 |
| Aktiva |
8.341.710,95 |
8.553.107,94 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.704.978,43 |
6.001.178,88 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
447.705,00 |
447.705,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
407.784,65 |
407.784,65 |
| III.
Gewinnrücklagen |
268.622,50 |
268.622,50 |
| IV.
Bilanzgewinn |
4.580.866,28 |
4.877.066,73 |
| davon
Gewinnvortrag |
4.608.443,73 |
4.100.885,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.180.749,97 |
924.800,04 |
| C.
Verbindlichkeiten |
852.557,98 |
1.158.702,50 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
75.986,96 |
78.319,86 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
75.986,96 |
78.319,86 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
776.571,02 |
1.080.382,64 |
| davon
mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
776.571,02 |
1.080.382,64 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
590.324,57 |
427.526,52 |
| E.
Passive latente Steuern |
13.100,00 |
40.900,00 |
| Passiva |
8.341.710,95 |
8.553.107,94 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
25.527.393,21 |
26.321.082,33 |
| 2.
Personalaufwand |
22.570.953,82 |
22.501.106,89 |
| a)
Löhne und Gehälter |
18.871.625,35 |
18.766.496,22 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
3.699.328,47 |
3.734.610,67 |
| 3.
Abschreibungen |
388.147,08 |
461.318,42 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
265.818,90 |
297.606,13 |
| b)
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen
überschreiten |
122.328,18 |
163.712,29 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
3.106.752,33 |
3.452.148,25 |
| davon
Aufwendungen aus der Währungsumrechnung |
965,13 |
1.021,92 |
| 5.
Erträge aus Beteiligungen |
600.000,00 |
965.449,71 |
| davon
aus verbundenen Unternehmen |
600.000,00 |
965.449,71 |
| 6.
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen
des Finanzanlagevermögens |
27,98 |
28,30 |
| 7.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
29.913,97 |
5.128,07 |
| davon
aus verbundenen Unternehmen |
6.097,50 |
1.000,00 |
| 8.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
185.273,43 |
98.952,64 |
| 9.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
-119.424,46 |
-9.656,60 |
| davon
Erträge aus der Zuführung und Auflösung
von latenten Steuern |
27.800,00 |
32.300,00 |
| 10.
Ergebnis nach Steuern |
25.632,96 |
787.818,81 |
| 11.
sonstige Steuern |
53.210,41 |
11.637,08 |
| 12.
Jahresfehlbetrag |
27.577,45 |
-776.181,73 |
| 13.
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr |
4.608.443,73 |
4.100.885,00 |
| 14.
Bilanzgewinn |
4.580.866,28 |
4.877.066,73 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des
AktG aufgestellt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
| Firmenname laut
Registergericht: |
infoteam Software AG |
| Firmensitz laut
Registergericht: |
Bubenreuth |
| Registereintrag: |
Handelsregister |
| Registergericht: |
Fürth |
| Register-Nr.: |
HRB 12586 |
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen nach der linearen
Methode vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden nach den
steuerrechtlichen Regelungen abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Herstellungskosten
angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger
waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet.
Sonstige Vermögensgegenstände und
flüssige Mittel wurden mit dem Nennbetrag bewertet.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben
vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle
ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Einnahmen
vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Latente Steuern wurden nach der Nettomethode ermittelt.
Im Fall eines Aktivüberhangs wurde vom Ansatzwahlrecht
in der Form Gebrauch gemacht, dass kein Ansatz erfolgt.
Passive latente Steuerüberhänge wurden - soweit
vorhanden - unter Beachtung der Wesentlichkeit bilanziert.
Die Bewertung erfolgte in diesen Fällen mit dem
künftig geltenden Steuersatz.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Brutto-Anlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist
aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
|
Anschaffungs-,
Herstellungs- kosten
|
Zugänge
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
Anschaffungs-,
Herstellungs- kosten
|
|
|
01.01.2023
|
|
|
|
31.12.2023
|
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
|
1. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
407.787,78
|
0,00
|
208.796,67
|
0,00
|
198.991,11
|
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
407.787,78
|
0,00
|
208.796,67
|
0,00
|
198.991,11
|
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
|
1. andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
1.878.370,84
|
39.778,90
|
25.685,83
|
0,00
|
1.892.463,91
|
|
Summe Sachanlagen
|
1.878.370,84
|
39.778,90
|
25.685,83
|
0,00
|
1.892.463,91
|
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
|
1. Anteile an verbundenen
Unternehmen
|
508.398,63
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
508.398,63
|
|
2. Beteiligungen
|
14.560,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
14.560,00
|
|
Summe Finanzanlagen
|
522.958,63
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
522.958,63
|
|
Summe Anlagevermögen
|
2.809.117,25
|
39.778,90
|
234.482,50
|
0,00
|
2.614.413,65
|
|
|
kumulierte Abschreibungen
|
Abschreibungen
Geschäftsjahr
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
kumulierte Abschreibungen
|
|
|
01.01.2023
|
|
|
|
31.12.2023
|
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
|
1. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
363.592,78
|
18.903,00
|
189.055,67
|
0,00
|
193.440,11
|
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
363.592,78
|
18.903,00
|
189.055,67
|
0,00
|
193.440,11
|
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
|
1. andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
1.231.765,84
|
246.915,90
|
22.364,83
|
0,00
|
1.456.316,91
|
|
Summe Sachanlagen
|
1.231.765,84
|
246.915,90
|
22.364,83
|
0,00
|
1.456.316,91
|
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
|
1. Anteile an verbundenen
Unternehmen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
2. Beteiligungen
|
14.559,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
14.559,00
|
|
Summe Finanzanlagen
|
14.559,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
14.559,00
|
|
Summe Anlagevermögen
|
1.609.917,62
|
265.818,90
|
211.420,50
|
0,00
|
1.664.316,02
|
|
|
Zuschreibung
Geschäftsjahr
|
|
Buchwert
Geschäftsjahr
|
Buchwert
Vorjahr
|
|
|
|
31.12.2023
|
31.12.2022
|
|
Euro
|
|
Euro
|
Euro
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
1. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
0,00
|
|
5.551,00
|
44.195,00
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
0,00
|
|
5.551,00
|
44.195,00
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
1. andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
0,00
|
|
436.147,00
|
646.605,00
|
Summe Sachanlagen
|
0,00
|
|
436.147,00
|
646.605,00
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
1. Anteile an verbundenen
Unternehmen
|
0,00
|
|
508.398,63
|
508.398,63
|
2. Beteiligungen
|
0,00
|
|
1,00
|
1,00
|
Summe Finanzanlagen
|
0,00
|
|
508.399,63
|
508.399,63
|
Summe Anlagevermögen
|
0,00
|
|
950.097,63
|
1.199.199,63
|
Mitzugehörigkeitsvermerke bei den Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenständen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stellen in
Höhe von 126.944,49 Euro gleichzeitig Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen dar.
Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht, stellen in Höhe von
61.089,29 Euro gleichzeitig Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen dar.
Angaben über die Gattung der Aktien
Das Grundkapital zum 31.12.2023 beträgt
447.705,00 Euro (Vorjahr: 447.705,00 Euro) und ist
unverändert eingeteilt in 447.705 nennwertlose
Stückaktien zu jeweils 1 Euro. Sämtliche Aktien
lauten auf den Namen (Namensaktien).
Bilanzgewinn
Der Bilanzgewinn hat sich
wie folgt entwickelt:
|
|
Euro
|
Bilanzgewinn 01.01.
|
|
4.877.066,73
|
Jahresüberschuss 2023
|
|
-27.577,45
|
Ausschüttung 2023
|
|
-268.623,00
|
Bilanzgewinn 31.12.
|
|
4.580.866,28
|
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die
nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten
enthalten:
|
|
Stand
|
|
|
31.12.2023
|
|
|
Euro
|
Rückstellung für
zu erstattende Boni
|
|
345.002,47
|
Rückstellung für
Personalkosten
|
|
694.140,00
|
Rückstellung für
Gewährleistungen
|
|
68.000,00
|
gesamt
|
|
1.107.142,47
|
Mitzugehörigkeitsvermerke bei den
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen stellen in Höhe von 75.986,96 Euro
gleichzeitig Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
dar.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5
Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt 0,00 Euro.
Latente Steuern
Die ausgewiesenen passiven latenten Steuern haben sich
wie folgt verändert:
|
Aktive latente Steuern
|
Passive latente Steuern
|
Saldo
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
31.12.2022
|
0,00
|
40.900,00
|
40.900,00
|
31.12.2023
|
0,00
|
13.100,00
|
13.100,00
|
|
0,00
|
-27.800,00
|
-27.800,00
|
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von
außergewöhnlicher Größenordnung
oder
außergewöhnlicher Bedeutung
Bei den Erträgen von außergewöhnlicher
Größenordnung oder außergewöhnlicher
Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um:
- 600.000,00 Euro Erträge aus
Beteiligungen aus der Ausschüttung der infoteam SET
GmbH, Bubenreuth
Sonstige Angaben
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten
bestehen in Höhe von 7.421.962,05 Euro sonstige
finanzielle Verpflichtungen.
Aus den per 31.12.2023 bestehenden wesentlichen Miet-
und Leasingverträgen ergeben sich die in den folgenden
Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
|
|
künftige
Gesamtverpflichtung
|
|
|
Euro
|
Mietverpflichtungen
|
|
7.009.818,87
|
Leasingverpflichtungen
|
|
412.143,18
|
gesamt
|
|
7.421.962,05
|
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Arbeitnehmergruppen
|
|
Zahl
|
vollzeitbeschäftigte
Mitarbeiter
|
|
204,75
|
teilzeitbeschäftigte
Mitarbeiter
|
|
111,50
|
Die Gesamtzahl der
durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer
beträgt damit
|
|
316,25
|
Namen der Mitglieder des Vorstands und des
Aufsichtsrats
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Joachim Strobel
(Vorstandsvorsitzender)
|
ausgeübter Beruf:
|
Kaufmännische Leitung
|
Michael Sperber (bis
31.12.2023)
|
ausgeübter Beruf:
|
Technische Leitung
|
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Wolfgang Schleemilch
(Aufsichtsratsvorsitzender)
|
ausgeübter Beruf:
|
Unternehmensberater
|
Prof. Dr. Dominik Brendel
|
ausgeübter Beruf:
|
Hochschulprofessor
|
Andreas John
|
ausgeübter Beruf:
|
Software Manager
|
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen
Unternehmen
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über
nachstehende Unternehmen berichtet:
Firmenname / Sitz
|
Anteilshöhe
|
Jahresergebnis
|
Eigenkapital
|
|
|
2022
|
2022
|
|
|
Euro
|
Euro
|
infoteam Software AG/
Buchs
|
100,00%
|
-153.035,00
|
445.908,00
|
infoteam SET GmbH/
Bubenreuth
|
100,00%
|
717.196,00
|
1.637.755,00
|
infoteam Praha s.r.o.
|
100,00%
|
-27.368,00
|
2.818,00
|
infoteam Hellas MIKE,
Thessaloniki
|
100,00%
|
-81.270,00
|
18.730,00
|
infoteam Software
(Beijing) Co., Ltd.
|
9,90%
|
-317.617,00
|
196.005,00
|
Vorgänge von besonderer Bedeutung
Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine
Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu
berichten wäre.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Vorstand schlägt die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt -27.577,45 Euro.
In die Gewinnrücklagen werden 0,00 Euro
eingestellt.
Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags ergibt
sich ein Bilanzgewinn in Höhe von
4.580.866,28 Euro.
Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn in
Höhe von 4.580.866,28 Euro auf neue Rechnung
vorzutragen.
Unterschrift des Vorstands
Bubenreuth, den 26.03.2024
gez.
Joachim Strobel
gez.
Andreas Rottmair
Bericht
des Aufsichtsrats
Bericht des Aufsichtsrates über seine Prüfungen
gem. § 171 Abs. 1 und 2 AktG bei der infoteam
Software AG vom 17.05.2024
1 Vorbemerkungen Gemäß § 171 Abs. 1
AktG sind der Jahresabschluss, Lagebericht und der Vorschlag
für die Verwendung des Bilanzgewinns vom Aufsichtsrat zu
prüfen. Ferner hat der Aufsichtsrat die Verpflichtung,
über das Ergebnis schriftlich an die Hauptversammlung zu
berichten (§ 171 Abs. 2 Satz 1 AktG). Er hat auch
darüber zu informieren, in welcher Art und in welchem
Umfang er die Geschäftsführung geprüft hat
(§ 171 Abs. 2 AktG).
Ist der Jahresabschluss durch einen
Abschlussprüfer zu prüfen, so hat der Aufsichtsrat
ferner zu dem Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses
durch den Abschlussprüfer Stellung zu nehmen. Am Schluss
des Berichts hat der Aufsichtsrat zu erklären, ob nach
dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung
Einwendungen zu erheben sind und ob er den vom Vorstand
aufgestellten Jahresabschluss billigt. Darüber hinaus
hat der Aufsichtsrat gemäß §170 Abs. 2 AktG
den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes zu prüfen
und abzuwägen.
2 Prüfung der GeschäftsführungDer
Aufsichtsrat hat im Kalenderjahr 2023 die ihm nach Gesetz,
Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben
ordnungsgemäß wahrgenommen und den Vorstand bei
der Leitung des Unternehmens fortlaufend überwacht und
beratend begleitet. In alle Entscheidungen von grundlegender
Bedeutung für das Unternehmen war der Aufsichtsrat
unmittelbar eingebunden. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat
regelmäßig sowohl schriftlich als auch
mündlich, zeitnah und umfassend über die
Unternehmensplanung, den Gang der Geschäfte, die
strategische Weiterentwicklung, sowie die aktuelle Lage
unterrichtet. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates wurde zudem
auch außerhalb von Aufsichtsratssitzungen
regelmäßig vom Vorstand über aktuelle
Entwicklungen der Geschäftslage und wesentliche
Geschäftsvorfälle informiert. Außerdem hat
der Aufsichtsratsvorsitzende mit dem Vorstandsvorsitzenden
regelmäßig Kontakt gehalten und ihn bei Fragen der
Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der
Risikolage und des Risikomanagements sowie der
Regelkonformität des Unternehmens unterstützt.
3 Tätigkeit des AufsichtsratsIm Berichtszeitraum
fanden insgesamt 8 reguläre Sitzungen, 7 interne
Sitzungen, sowie 8 Treffen des Aufsichtsrats mit einzelnen
Vorständen statt. Außerdem nahm der
Aufsichtsrat an der Hauptversammlung und zwei
Infoveranstaltungen teil. Sofern erforderlich, hat der
Aufsichtsrat Beschlüsse im schriftlichen Verfahren
gefasst. Genehmigungen von Beschlussvorlagen des Vorstandes
erfolgten nach Prüfung umfangreicher Unterlagen, sowie
intensiver Erörterung mit dem Vorstand. Ausschüsse
des Aufsichtsrates bestanden im Berichtszeitraum nicht. Alle
Mitglieder des Aufsichtsrates nahmen an den Sitzungen teil
bzw. wurden im Ausnahmefall vertreten; die
Gesamtteilnahmequote der Aufsichtsratsmitglieder betrug damit
100%. Die Aufsichts-ratssitzungen fanden teilweise mit
virtueller Teilnahme statt.
4 Effizienz des Aufsichtsrats
Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr
regelmäßig die Effizienz seiner Arbeit
überprüft und Maßnahmen zur Verbesserung
eingeführt. Im Berichtsjahr bestanden keine
Interessenkonflikte von Mitgliedern des Aufsichtsrates.
5 Abschlussprüfung des Jahresabschlusses 2023Die
vorläufigen Jahresabschlüsse der infoteam Software
AG gingen dem Aufsichtsrat digital am vorab zu, am 22.03.2024
wurde im Rahmen der Aufsichtsratssitzung Raum für
Rückfragen gegeben, welche direkt oder im mittelbaren
Nachlauf per E-Mail durch den Vorstand zufriedenstellend
beantwortet wurden. Der endgültige Jahresabschluss,
einschließlich Bericht des bestellen
Wirtschaftsprüfers sowie dem Lagebericht wurden am 3. 5.
2023 dem Aufsichtsrat elektronisch zugestellt. Der
Jahresabschluss 2023 ist unter Einbeziehung der
Buchführung von dem durch die Hauptversammlung
bestellten Abschlussprüfer
QJS Audit GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Prinz-Ludwig-Straße 9, 93055 Regensburg
geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat am 15. 04.
2024 festgestellt, dass alle gesetzlichen Vorschriften
eingehalten worden sind und den uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk erteilt. Der Prüfungsbericht
des Abschlussprüfers wurde dem Aufsichtsrat am 03.05.
2023 elektronisch übermittelt.
6 Prüfung des Jahresabschlusses durch den
Aufsichtsrat gem. § 171 AktGDer Aufsichtsrat hat in
seiner Sitzung am 22.3.2024 folgende
Prüfungsschwerpunkte festgelegt:
6.1 Liquiditätsprüfung der
Konzerngesellschaften; Prüfungsvorgang und -ergebnis:
Dem Aufsichtsrat wurden im Zeitraum 10.04.-23.05.2023
die Jahresabschlussbelege der Kontoführenden Banken der
Tochtergesellschaften als auch die Saldobestätigung der
Kontoführenden Bank der Muttergesellschaft als auch
deren jeweilige Jahresabschlüsse digital zur
Prüfung vorgelegt. Die Abweichungen sind gesamthaft im
Toleranzbereich zu bemessen, insbesondere unter der
Berücksichtigung von Fremdwährungseffekten.
6.2 Forderungsmanagement; Prüfungsvorgang und
-ergebnis:
Der zweite Prüfungsschwerpunkt war - basierend auf
§91 Abs.2 AktG - das Forderungsmanagement (als Teil des
Risikomanagements), welches die Gewährleistung der
unternehmerischen Liquidität durch Sicherung von
Zahlungseingängen und Vermeidung von
Zahlungszielüberschreitungen sicherstellen soll. Die
Prüfung folgte den typischen Prozesseschritten, in denen
das Forderungsmanagement relevant ist:
Bonitätsprüfung, Vertragsgestaltung,
Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung, Mahnen und Inkasso
sowie Informationsmanagement. Die Prüfungskriterien
wurden basierend auf den Auskünften und erhaltenen
Dokumenten (z.B. Angebotstemplate) abgearbeitet und durch
implementierte Prozesse, Dokumente und Verantwortungen
erfüllt. Im Rahmen der Prüfung gab es wenige
Anmerkungen, die dem Vorstand im Rahmen der AR-Sitzung am
17.05 mitgeteilt wurden - darunter zählt z.B. eine
Prozesslücke bei der Bonitätsprüfung von
Bestandskunden, sowie die Erstellung
regelmäßiger/wöchentlicher Reports an den
Vorstand.
7 Prüfungsergebnis des AbschlussprüfersDie
Prüfungsurteile des Abschlussprüfers haben
folgenden (auszugsweisen) Wortlaut:
"Wir haben den Jahresabschluss der infoteam Software AG
- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem
Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der infoteam
Software AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer
Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen
Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss
in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für
Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum
31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 und · vermittelt der beigefügte Lagebericht
insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser
Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht
den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat."
(Quelle: S. 26 des Prüfberichtes der QJS Aufit GmbH zum
Jahresabschlusss 2023 der infoteam Software AG)
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat."
8 Prüfungsergebnis des Aufsichtsrats (§ 171 Abs.
2 AktG)
Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, datiert
auf den 31.12.2023, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und
Verlustrechnung, dem Anhang und dem Lagebericht der
Gesellschaft geprüft. Den Prüfbericht des
Abschussprüfers, datiert auf den 15.04.2024, wertet der
Aufsichtsrat als sachgerecht.
Unsere Prüfung hat zu keinen weiteren Einwendungen
geführt. Der Aufsichtsrat billigt den vorgelegten
Jahresabschluss der infoteam Software AG.
9 Stellungnahme Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes
(§170 Abs. 2 AktG)
Dem Aufsichtsrat wurde am 17.05.2024 durch den Vorstand
der Gewinnverwendungsvorschlag vorgelegt. Dieser sieht vor
keine Dividende aus dem Berichtszeitraum 2023 an die
Aktionäre der infoteam Software AG auszuschütten.
Der verbleibende Jahresüberschuss soll als Gewinnvortrag
in der Gesellschaft verbleiben.
Der Aufsichtsrat hat den Gewinnverwendungsvorschlag
abgewogen und befindet diesen als angemessen.
Nürnberg, 24.5.2024 gez. Wolfgang Schleemilch
Aufsichtsratsvorsitzender
sonstige Berichtsbestandteile
Beschluss über die Ergebnisverwendung (§ 325
Abs. 1b S. 2 HGB)
Die Hauptversammlung hat in der ordentlichen
Hauptversammlung vom 25.07.2024 für das
Geschäftsjahr 2023 beschlossen:
a) In die Gewinnrücklagen werden EUR 0,00
eingestellt.
b) der Bilanzsgewinn in Höhe von EUR 4.580.866,28
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2024 festgestellt.
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
An die infoteam Software AG
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der infoteam Software AG
- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem
Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der infoteam
Software AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen,
für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum
31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 und · vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser
Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht
den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3
Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung
zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit
des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und
des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317
HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung
nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im
Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für
die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts"
unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.
Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in
Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und
berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen
deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen
Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die
von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und
geeignet sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht
zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den
Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für
die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen,
für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und
dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner
sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung
und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben
sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern
einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie
dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der
insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft
vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem
Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen
Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der
zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner
sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als
notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines
Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden
deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und
um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der
Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen
mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung
gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen
gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend
darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen,
der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum
Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung
der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können
aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und
werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise
erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt
die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und
Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von
Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im
Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen
Handlungen oder Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch
sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und
geeignet sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen
Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist
höher als das Risiko, dass aus Irrtümern
resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht
aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives
Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte
Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen
bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen
beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem
für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten
internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des
Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um
Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen
Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel,
ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der
Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von
den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den
gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte
und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder
Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im
Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben
unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu
modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der
Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks
erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse
oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass
die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und
Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich
der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde
liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so
darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der
Lage der Gesellschaft.
· führen wir Prüfungshandlungen
zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis
ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen
wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben
von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen
Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden
Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches
unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse
wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Wir erörtern mit den für die Überwachung
Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die
Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame
Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger
bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir
während unserer Prüfung feststellen.
Regensburg,15. April 2024
QJS
Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dipl.-Kfm.
Thomas Queck Wirtschaftsprüfer
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