FZM GmbH & Co. KGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRA 9547
Eingetragen
21.12.2004
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von militärischen KampffahrzeugenHerstellung von Prüfmaschinen

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Peter Hilt
seit 21.12.2004
Kommanditist

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Name
Rolle
Ort
FZM Geschäftsführungs GmbH
Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Klaus Peter Hilt
Kommanditist
Kleinblittersdorf

Konzern- und Jahresabschlüsse

FZM GmbH & Co. KG

Kleinblittersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

31.12.2011
31.12.2010
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagevermögen 14.466,50 21.150,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.300,00 4.250,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.365,50 11.989,05
III. Schecks, Kassenbestand, Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstiuten 84,31 6.066,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.817,22 3.128,70
D. Kapital
I. Komplementärkapital ./. 18.795,38 0,00
II. Kommanditkapital 24.808,93 0,00
38.047,08 46.584,42

PASSIVA

31.12.2011
31.12.2010
A. Kapital
I. Komplementärkapital 0,00 17.731,49
II. Kommanditkapital 0,00 ./. 15.294,50
B. Rückstellungen 2.000,00 3.100,00
C. Verbindlichkeiten 36.047,08 41.047,43
38.047,08 46.584,42

Anhang zum 31. Dezember 2011

I. Grundsätzliche Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Firma FZM GmbH & Co. KG wurde nach den Grundsätzen des Bilanzrichtliniengesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurde im Wirtschaftsjahr 2010 erstmalig angewendet.

II. Grundsätze der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Waren sind zu Anschaffungskosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert bewertet.

Rückstellungen sind nach den Grundsätzen des § 249 HGB nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Abschlusskosten.

2. Sonstige Angaben

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bewegen sich im für die Unternehmensgröße üblichen Rahmen.

 

Rilchingen-Hanweiler, 14. Dezember 2012

Klaus Hilt

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