Envairtec GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Lang seit 25.1.2010 | Geschäftsführer |
Klaus Leitner seit 25.1.2010 | Geschäftsführer |
Arne Schöck seit 2.6.2009 | Prokura |
Christof Merz seit 18.2.2009 | Prokura |
Oliver Marcus Schmiedehaus seit 14.2.2008 | Prokura |
Rita Ehses seit 8.2.2007 | Prokura |
Detlef Hohmann seit 25.4.2006 | Prokura |
Maren von Appen seit 25.4.2006 | Prokura |
Monika Gerdel seit 25.4.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
agens GmbH & Co. KGaA | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
ace ConsultingNet GmbHAufgelöst | 0.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
agens Consulting GmbHEllerauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht für das Geschaftsjahr 2008Gesamtwirtschaftliches Umfeld Nach Wachstum in den ersten beiden Quartalen entstand im 2. Halbjahr in fast allen wichtigen Volkswirtschaften der Welt eine Rezession, begleitet und mit ausgelöst von einer globalen Finanzkrise, die auch die Aktienmärkte stark beeinflusste und die nach wie vor anhält. Das Eingreifen der Regierungen stabilisiert die Situation in Teilen, dennoch wird für das Jahr 2009 von den meisten Experten eine globale Rezession erwartet, von der auch Deutschland betroffen sein wird. Mittelfristig deutet sich eine Erholung der gesamtwirtschaftlichen Situation an. In der Finanzwirtschaft ist die Situation bei Banken und Versicherungen sehr unterschiedlich
In den ersten 3 Quartalen hat sich der Markt für Beratungsgesellschaften in der Finanzwirtschaft in 2008 mit Wachstumsraten leicht unterhalb des Vorjahreswachstums entwickelt. Gesicherte Branchenaussagen für die Entwicklung der Beratung im 4. Quartal liegen uns derzeit nicht vor und sind schwer abschätzbar. Am wahrscheinlichsten ist aus unserer Sicht eine deutliche Abschwächung bei der Bankenberatung und eine Stagnation auf hohem Niveau bei der Versicherungsberatung. Das laufende Jahr im Beratungsmarkt für die Finanzwirtschaft steht im Zeichen unsicherer oder ganz ausbleibender Prognosen. Neben Risiken insbesondere im Bankenmarkt erwarten wir hier auch moderate, im Versicherungssektor gute Wachstumschancen für Beratungshäuser, die in den Themen Kosteneffizienz und Risikomanagement mit ausgeprägter Fachexpertise aufgestellt sind. Lage der Gesellschaft Nach der Neustrukturierung im Jahr 2007 und damit verbundenen Investitionen in die neue Struktur lag der Schwerpunkt im Jahr 2008 auf der ertragsorientierten Konsolidierung der neuen Strukturen. Der Umsatz konnte mit ca. 16,4 Mio. EUR um 29% gegenüber dem Vorjahresumsatz gesteigert werden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich mit ca. 2,01 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Gleichzeitig wuchs der Mitarbeiterstamm im Laufe des Jahres 2008 von 70 auf 92 Mitarbeiter. Die Risiken im Personalbereich haben wie erwartet im Jahresverlauf weiter zugenommen. Die Effekte daraus, d.h. Fluktuation auf hohem (aber branchenüblichen) Niveau, insgesamt hoher Erwartungsdruck auf Einkommenssteigerungen der Mitarbeiter gerade bei den Keyplayern sowie weiter hohe Investitionen in Personalbeschaffungsmaßnahmen machten sich in der Gesellschaft bemerkbar. Entsprechend stiegen die Personalkosten überproportional, Personalbeschaffung bleibt Engpassfaktor für das Wachstum der Gesellschaft. Weitere Investitionen erfolgten vertrieblich in den Ausbau des Key Account Managements und damit verbunden den Ausbau von Salespipeline und Auftragsbestand, die zusammen genommen binnen Jahresfrist nochmals im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden konnten. Der Ausbau des Geschäftsfelds Bankenberatung wurde fortgesetzt, Kundenbasis und Personalkapazität deutlich ausgebaut. Der Umsatz in der Bankenberatung betrug im Geschäftsjahr ca. 2,1 Mio. €. Mit Wirkung zum 1.1.2009 wurde Herr Sven Jacob zum Geschäftsführer bestellt, um Umsatz- und Ertragswachstum im Bankenbereich weiter zu fördern. In der Versicherungsberatung konnten sowohl bei Umsatz als auch Ergebnis die guten Vorjahresergebnisse wieder übertroffen werden. Die Gewinnung von Schlüsselprojekten bei renommierten Kunden festigt die qualitätsfokussierte Marktposition von agens weiter und stabilisiert eine im Vergleich zu Mitbewerbern teilweise höhere Preispositionierung. Im Segment Audit / Revision wurde der Anteil größer volumiger Projekte gesteigert. Umsatz und insbesondere Ergebnis wurden trotz spürbarer Fluktuation ausgebaut. Der operative Start des neuen Bereichs Business Intelligence erforderte im ersten Halbjahr Investitionen, insbesondere um auch in Branchen außerhalb der Finanzdienstleistungsbranche Kunden aufzubauen. Seit dem zweiten Halbjahr läuft dieser Geschäftsbereich mit positiven Erträgen und wird weiter ausgebaut. Insgesamt erwarten wir ein weiteres Wachstum von Umsatz und Ertrag, im Vergleich zum Vorjahr bei erheblich höheren Risiken auf Grund geringer Kalkulierbarkeit des wirtschaftlichen Umfeldes. Strategisch hat die Gesellschaft ihre Marktposition als produktneutraler Berater und Umsetzer für die Finanzwirtschaft in allen Kerngeschäftsfeldern weiter verbessert. Die Finanzierung der Gesellschaft ist solide, im Jahr 2008 erfolgten diesbezüglich keine besonderen Maßnahmen. Aufgrund des Gewinnabführungsvertrags mit der agens GmbH & Co. KGaA wird das erzielte Ergebnis in Höhe von 2,0 Mio. EUR abgeführt. Entwicklung der Gesellschaft Die Gesellschaft plant für 2009 einen Umsatz von ca. 16,7 Mio. EUR bei einem Ergebnis (Gewinnabführung) in Höhe von ca. 1.492 TEUR. Dies entspricht einer Steigerung von 2,1% beim Umsatz. Die Konsolidierung der neuen Struktur wird in 2009 fortgesetzt, d.h. der Fokus liegt auf dem qualitativen und quantitativen Ausbau bestehender, nicht der Schaffung neuer Geschäftsfelder über organisches Wachstum. In 2008 konnten z.B. bereits alle neu geschaffenen Führungspositionen aus internen Reihen besetzt werden. Mittelfristiges Ziel bleibt die Qualitätsführerschaft in den bearbeiteten Marktsegmenten, dies wird im laufenden Jahr durch konsequente Marketingmaßnahmen unterstützt. Der Ausbau des Beratungsportfolios in der Finanzwirtschaft insbesondere in den Bereichen Strategie und IT wird weiter teilweise organisch, teilweise über neu gegründete Partnerschaften voran getrieben. Die Intensivierung und Stabilisierung der Geschäftsbeziehungen mit den Key Accounts ist wesentlicher Erfolgsfaktor insbesondere mit Blick auf die Krise. Im Bereich Banken wird trotz der bekannten Risiken bewusst ein leicht überproportionales organisches Wachstum bei weiter moderatem Ertrag geplant. Die Gewinnung bzw. der Ausbau der bereits im Jahr 2008 gewonnenen hochklassigen und zum Teil (im Verhältnis zur Größe von agens Consulting) großvolumigen Beratungs- bzw. IT-Projekte bleibt besonderer Akquise-Schwerpunkt. Inhaltliche Beratungsschwerpunkte werden weiter selektiv ausgebaut und Mehrwert schaffend vernetzt. Im Versicherungsumfeld geht die Gesellschaft für 2009 noch von einer stabilen, ertragsorientierten Entwicklung aus. Im Fokus stehen weiterhin hochklassige, mit hohen Margen behaftete und imagebildende Beratungsprojekte sowie zusätzlich weitere großvolumige Umsetzungsprojekte mit langfristiger Orientierung. Die in 2008 erstmals in nennenswertem Umfang realisierten Cross-Selling-Potenziale im Bereich Revision werden weiter ausgebaut, um die im internen Vergleich nach wie vor geringeren Auftragsvolumina und Projektlaufzeiten zu verbessern und saisonal bedingte Volatilitäten weiter zu begrenzen. Im Bereich Business Intelligence liegt der Schwerpunkt auf einem ertragsorientierten Wachstum sowie Festigung bzw. Ausbau der Kundenbasis auf Grundlage fachlich-technisch vernetzter Leistungsangebote, um sich von rein technologisch getrieben Anbietern stärker differenzieren zu können. Die agens Consulting GmbH sucht nach wie vor passende Akquisitionskandidaten, um das Leistungsportfolio gezielt abzurunden. Zukäufe sind auf Sicht notwendig, um über die Möglichkeiten eines rein organischen Wachstums hinausgehend mittel- bis langfristig das Wachstum im Kernmarkt Finanzwirtschaft zu sichern. Chancen und Risiken Die gesamtwirtschaftliche Situation sowie die Finanzkrise führen im Vergleich zum Vorjahr zu deutlich höheren Risiken, was die Kalkulierbarkeit der Nachfrage nach Beratungsleistungen angeht. In sämtlichen Geschäftssegmenten der Gesellschaft sind Preisänderungsrisiken bezogen auf den Absatz nach wie vor als gering, aber leicht höher als im Vorjahr einzuschätzen. Das gesamtwirtschaftliche Umfeld in Verbindung mit möglichen Dumpingangeboten großer Mitbewerber können. zu Druck auf die Preise führen. Massive Nachfrageeinbrüche sind nicht generell auszuschliessen, werden aber als eher unwahrscheinlich eingeschätzt. Es gibt hierfür derzeit kaum Anzeichen im aktuellen Auftragsbestand und der Salespipeline. Stornierungen in kleinerem Umfang sind zu erwarten, können voraussichtlich aber durch entsprechende Akquiseaktivitäten kompensiert werden. Falls jedoch z.B. ein "Schockereignis" einen solchen Nachfrageeinbruch auslöst, sind für diesen Fall Reaktionspläne und -szenarien vorbereitet, um bei Bedarf schnell und proaktiv handeln zu können. Risiken für die Gesellschaft liegen darüber hinaus weitestgehend in der produktiven Auslastung der Mitarbeiter, dem vermutlich weiter steigenden Einkommensniveau der Mitarbeiter und im Vertrieb. Die nach wie vor sehr starke Recruitingaktivität durch Mitbewerbern und Unternehmen in unseren Zielbranchen lässt eine weiter hohe Fluktuation erwarten. Wie sich die derzeitige Situation auf die Gehaltsentwicklungen auswirkt, ist noch nicht abzuschätzen. Ein nennenswertes Risiko besteht demzufolge in der Sicherstellung der für das Wachstum notwendigen Personalrekrutierungen zur Gewinnung von hochklassigen Beratern in ausreichender Zahl. Recruiting wird deshalb kontinuierlich vom Management feingesteuert und mit entsprechender Priorität behandelt. Risiken aus Softwareproduktentwicklungen sind praktisch auszuschließen. Ein Anstieg der Haftungsrisiken für Schlechtleistungen in den zunehmend großvolumigen Projektvorhaben ist bislang nicht eingetreten. Diese Risiken werden gegebenenfalls mit besonderer Management-Attention behandelt. Zahlungs-/Adressausfallrisiken sind de facto weiterhin gering. Kunden sind primär Banken und Versicherungen. Durch die kontinuierliche Überwachung des Zahlungsverhaltens unserer Kunden kam es in der Vergangenheit selten zu Forderungsausfällen, mögliche Änderungen im Zahlungsverhalten aufgrund der Finanzkrise werden eng gemanagt. Währungsrisiken sind wegen der geringen Umsatzanteile außerhalb der EURO-Zone gering. Liquiditätsrisiken und Zahlungsstromschwankungen werden im Rahmen eines monatlichen Forecastings sichtbar. Aufgrund des hohen Liquiditätsstandes sowie vorhandener Kreditlinien unserer Hausbank und des langfristigen Charakters des Genussrechtekapitals kann die Gesellschaft gegebenenfalls auf zusätzliche liquide Mittel zugreifen.
Ellerau, 23. Februar 2009 agens Consulting GmbH Bernhard Achter Dr. Stefan Giesecke Sven Jacob Michael Kremsner Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss der agens Consulting GmbH zum 31.12.2008 ist gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbHG erstellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 Abs. 2 i. V. m. Abs. 4 Satz 1 HGB. 1. Erläuterungen zur Bilanz a) Anlagevermögen Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres auf das Anlagevermögen betragen 159 Tsd. EUR. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Als Nutzungsdauer werden 2 bis 3 Jahre zugrunde gelegt. Bei den Grundstücksbauten ist eine Nutzungsdauer von 25 bis 50 Jahren zugrunde gelegt worden. Bei den Außenanlagen wird eine Nutzung von 10 bis 15 Jahren angenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2bis 20 Jahre. b) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen bei erkennbaren Einzelrisiken angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. c) Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Die ausgewiesenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sind ebenfalls innerhalb eines Jahres fällig. d) Eigenkapital Das Stammkapital beträgt 250,0 Tsd. EUR und ist voll eingezahlt. Durch den bestehenden Gewinnabführungsvertrag mit der Alleingesellschafterin agens GmbH & Co. KGaA beträgt der Bilanzgewinn 0,00 EUR. Das Eigenkapital beträgt unverändert 259,4 Tsd. EUR. e) Rückstellungen Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und decken alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ab. Die sonstigen Rückstellungen enthalten vor allem Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie Rückstellungen für Kundenrückvergütungen. f) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert und setzen sich bezüglich der Fälligkeiten wie folgt zusammen:
Das Genussrechtskapital ist frühestmöglich zum 31. Dezember 2010 kündbar. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 2.001 Tsd. EUR sind durch Grundschulden und die Abtretung von Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (163,8 Tsd. EUR) und sonstigen Verbindlichkeiten, überwiegend aus der Gewinnabführung und Umsatzsteuerverrechnung zusammen. g) Sonstige finanzielle Verpflichtungen davon Restlaufzeit
2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung a) Periodenfremde Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 217,1 Tsd. Euro enthalten. b) Personalaufwand/Mitarbeiter Die Zahl der angestellten Beschäftigten betrug im Geschäftsjahr 2008 im Durchschnitt 74 Personen, davon 7 leitende Angestellte (Vorjahr: 54/6). c) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen primär die Kosten für Serviceleistungen der agens GmbH & Co. KGaA, die Reisekosten der Arbeitnehmer und Aufwendungen für Kfz-Kosten, Werbekosten, Bewirtungskosten, Repräsentationskosten, Personalbeschaffungskosten sowie Fortbildungskosten. 3. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Bei der Gesellschaft erfolgte eine steuerliche Außenprüfung für die Zeiträume 2003 bis 2006. Die daraus resultierenden Anpassungen erfolgten auf Ebene der agens KGaA, da hiervon ausschließlich die Gewinnabführungen in den Vorjahren betroffen sind. II. Organe der Gesellschaft Der Geschäftsführung der agens Consulting GmbH gehörten im Geschäftsjahr 2008 an: Herr Bernhard Achter, Vertriebs- und Finanzgeschäftsführer, Wiesbaden Herr Dr. Stefan Giesecke, Vertriebs- und Finanzgeschäftsführer, Bergrothenfels Herr Michael Kremsner, Vertriebs- und Finanzgeschäftsführer, Hennersdorf Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der agens Consulting GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 18. März 2009 ARGENTA
GmbH
Gunnar Goldenbaum, Wirtschaftsprüfer |
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