IV-Initiative Vorsorge GmbH
Selbe AdresseMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Dr. Fischer seit 12.2.2026 | Geschäftsführer |
Gerd Rakowski seit 25.3.2025 | Geschäftsführer |
Ralf Linden seit 25.3.2025 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alte Leipziger Pensionsmanagement GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alte Leipziger Pensionsmanagement GmbHOberursel (Taunus)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn-
und Verlustrechnung
|
| Vorjahr | |||
| € | € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 1.274.166 | 1.171.163 | |
| 2. Sonstige betriebliche Erträge | 4.093 | 13.183 | |
| 3. Materialaufwand | |||
| Aufwendungen für bezogene Leistungen | 66.076 | 63.551 | |
| 4. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 421.690 | 503.956 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 146.516 | 153.780 | |
| davon für Altersversorgung: 48.908 € (Vorjahr: 29.219 €) | |||
| 568.206 | 657.737 | ||
| 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 280.901 | 272.008 | |
| 6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 36.766 | 2.670 | |
| davon aus verbundenen Unternehmen: 9.600 € (Vorjahr: 663 €) | |||
| 7. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens | 0 | 56.145 | |
| 8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 15.025 | 30.691 | |
| davon für Aufzinsung: 15.025 € (Vorjahr: 29.055 €) | |||
| 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 133.052 | 25.991 | |
| 10. Ergebnis nach Steuern | 251.765 | 80.894 | |
| 11. Sonstige Steuern | -5.926 | -4.036 | |
| davon Organschaftsumlage: -7.060 € (Vorjahr: -5.509 €) | |||
| 12. Jahresüberschuss | 257.691 | 84.929 | |
| 13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 164.461 | 229.532 | |
| 14. Bilanzgewinn | 422.152 | 314.461 |
Angaben gemäß § 264 Abs. 1a HGB
Die Alte Leipziger Pensionsmanagement GmbH, Alte Leipziger-Platz 1, 61440 Oberursel (Taunus), ist beim Amtsgericht Bad Homburg v. d. Höhe (HRB Nr. 4514) registriert.
Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermittlungsmethoden
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Um die Übersichtlichkeit zu verbessern, haben wir die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung in vollen Euro aufgestellt. Die einzelnen Posten, Zwischen- und Endsummen haben wir jeweils kaufmännisch auf- bzw. abgerundet. Die Addition der Einzelwerte in vollen Euro kann daher von den Zwischenund Endsummen um Rundungsdifferenzen abweichen.
Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a, 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Die Guthaben bei Kreditinstituten, Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt. Sämtliche als uneinbringlich erkannten Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallsrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet.
Die Wertpapiere werden nach dem strengen Niederstwertprinzip mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten (Rücknahmepreisen) am Bilanzstichtag bewertet. Das Wertaufholungsgebot gemäß § 253 Abs. 5 HGB wird beachtet.
Für alle ungewissen Verbindlichkeiten werden Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten werden entsprechend den gesetzlichen Regelungen abgegrenzt und mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.
Aktiva
A. Immaterielle Vermögensgegenstände
Immaterielle Vermögensgegenstände von 380 € (Vorjahr: 380 €) sind mit den Anschaffungskosten bewertet und beinhalten aktivierte Nutzungs- und Markenrechte. Es handelt sich hierbei um nicht abnutzbare Vermögensgegenstände, welche keiner planmäßigen Abschreibung über eine begrenzte Nutzungsdauer unterliegen.
B. I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Posten der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 344.948 € (Vorjahr: 375.380 €) enthält Forderungen aus Erlösen aus Dienstleistungen in Bereichen der betrieblichen Altersversorgung.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen hauptsächlich eine kurzfristige verzinsliche Geldanlage bei der Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. in Höhe von 605.945 € (Vorjahr: 600.071 €).
Sonstige Vermögensgegenstände von 89.476 € (Vorjahr: 99.706 €) beinhalten unter anderem Rückforderungen aus Überzahlungen, Steuerrückforderungen und Ansprüche aus der Rückdeckung von Pensionen.
B. II. Wertpapiere
Der Posten beinhaltet Investmentanteile von 657.070 € (Vorjahr: 635.065 €).
B. III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
Dieser Posten enthält laufende Bankguthaben in Höhe von 358.648 € (Vorjahr: 302.812 €).
C. Rechnungsabgrenzungsposten
Der Posten enthält sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 1.102 € (Vorjahr: 1.102 €) sowie abgegrenzte Zinsen von 2.222 € (Vorjahr: 600 €).
Zinssatz:
1,83 % (Stand 31. Oktober 2023 mit Projektion zum 31. Dezember 2023)
Die Fluktuation der Mitarbeiter unseres Konzerns wurde anhand eines 10-jährigen Beobachtungszeitraums ermittelt und bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen berücksichtigt.
Aufwendungen und Erträge, die aus Änderungen des Diskontierungssatzes resultieren, der der Bewertung der Pensionsrückstellung zu Grunde liegt, werden im Finanzergebnis berücksichtigt.
B. 2. Steuerrückstellungen
Der Posten enthält Gewerbesteuerrückstellungen von 21.903 € (Vorjahr: 1.577 €) sowie Rückstellungen für Körperschaftssteuer 20.918 € (Vorjahr: 0 €) und Solidaritätszuschlag 1.151 € (Vorjahr: 0 €).
B. 3. Sonstige Rückstellungen
Der Posten beinhaltet Rückstellungen für Jahresabschlusskosten von 15.220 € (Vorjahr: 15.512 €), Rückstellung für Mitarbeiterjubiläen von 32.441 € (Vorjahr: 36.559 €), Rückstellungen für Urlaubsrückstände von 0 € (Vorjahr: 1.224 €), Rückstellungen für Tantiemen von 17.421 € (Vorjahr: 30.441 €), Rückstellungen für Verwaltungskosten von 0 € (Vorjahr: 1.359 €), Rückstellungen für Altersteilzeit 27.562 € (Vorjahr: 52.716 €), Rückstellungen für Inflationsausgleichsprämien von 5.844 € (Vorjahr: 789 €) und sonstige Rückstellungen von 23 € (Vorjahr: 0 €).
Die Bewertung der Rückstellung für Jubiläen erfolgte gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB analog zur Pensionsrückstellung mit dem Unterschied, dass die Abzinsung mit dem von der Deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsVO) veröffentlichten durchschnittlichen Zinssatz der letzten sieben Jahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgte. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2023 wurde auf Basis des Zinssatzes mit Stand Oktober 2023 eine Projektion des Zinssatzes zum 31. Dezember 2023 unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Zinsniveaus vorgenommen. Hierdurch wurde ein Zinssatz von 1,76 % ermittelt. Der ermittelte Wert wird anhand des tatsächlichen Zinssatzes zum 31. Dezember 2023 überprüft.
Bezüglich der übrigen verwendeten versicherungsmathematischen Rechnungsgrundlagen verweisen wir auf unsere Ausführungen zu der Bewertung der Pensionsrückstellung.
Die Rückstellung für Altersteilzeit wurde nach den Verlautbarungen des IDW RS HFA 3 in Verbindung mit § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB ermittelt. Die Höhe des Erfüllungsrückstandes ergab sich aus den bis zum 31. Dezember 2023 ausstehenden Gehaltszahlungen, die in der Freistellungsphase fällig werden. Die Rückstellung für den zusätzlichen Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung und den Aufstockungsbetrag wurde unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen ermittelt. Als Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018G der Heubeck- Richttafeln GmbH, Köln bei einer Gehaltsdynamik von 2,50 % zugrunde gelegt. Die Rückstellung wurde nach den individuellen Laufzeiten mit den entsprechenden durch die Deutsche Bundesbank veröffentlichten Zinssätzen nach der RückAbzinsV abgezinst. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2023 wurden die veröffentlichten Zinssätze mit Stand Oktober 2023 verwendet und auf den 31. Dezember 2023 fortentwickelt. Bei Laufzeiten von mehr als 12 bis zu 81 Monaten bewegten sich die Zinssätze zwischen 0,43 % und 1,32 %.
C. 2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
Hier sind Verbindlichkeiten aus dem Verrechnungsverkehr mit der Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. in Höhe von 195.318 € (Vorjahr: 196.671 €) ausgewiesen.
C. 3. Sonstige Verbindlichkeiten
Der Posten in Höhe von 88.732 € (Vorjahr: 135.268 €) enthält Verbindlichkeiten aus Steuern 39.180 € (Vorjahr: 74.289 €) sowie aus der Rentenverwaltung 49.552 € (Vorjahr: 60.979 €).
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Der Posten umfasst im Voraus erhaltene Umsatzerlöse in Höhe von 36 € (Vorjahr: 36 €).
Gewinn- und Verlustrechnung
1. Umsatzerlöse
Dieser Posten enthält im Wesentlichen Erlöse für die Erstellung von versicherungsmathematischen Gutachten (Pensionen), betriebswirtschaftlichen Analysen und gutachterlichen Stellungnahmen im Rahmen der Verwaltung von betrieblichen Versorgungswerken, dem Führen der Verwaltung von Lebensarbeitszeitkonten sowie die Entgelte aus Vereinbarungen mit Unterstützungskassen.
3. Materialaufwand
Als Vorleistung qualifizierte Aufwendungen werden als Materialaufwand ausgewiesen.
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Hier sind insbesondere Kosten für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen von verbundenen Unternehmen enthalten.
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Der Posten beinhaltet hauptsächlich Erträge aus Ausschüttungen von Investmentanteilen.
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Dieser Posten beinhaltet insbesondere Aufwendungen, die aus Änderungen des Diskontierungssatzes resultieren, der der Bewertung der Pensionsrückstellung zu Grunde liegt.
11. Sonstige Steuern
Die sonstigen Steuern beinhalten im Wesentlichen die Oranschaftsumlage der Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. aus Umsatz- bzw. Vorsteuererstattungen für das Jahr 2022.
Latente Steuern
Soweit zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen Differenzen auftreten, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden darauf Steuern mit den unternehmensindividuellen Sätzen ermittelt. Berücksichtigt werden hierbei auch solche Differenzen, deren Umkehrzeitpunkt noch nicht exakt feststeht oder von einer Disposition des Unternehmens abhängig ist oder erst zum Zeitpunkt der Liquidation eintreten würden. Steuerliche Verlustvorträge - soweit vorhanden - werden nur in dem Umfang berücksichtigt, als zu erwarten ist, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre verrechnet werden, bzw. in dem ein Passivüberhang an latenten Steuern besteht. Ergibt sich aus der Ermittlung insgesamt eine künftige Steuerbelastung, so wird diese als passive latente Steuer zu Lasten des Steueraufwands angesetzt. Eine sich ergebende künftige Steuerentlastung wird hingegen aufgrund des von uns ausgeübten Wahlrechts nicht berücksichtigt.
Zum 31. Dezember 2023 errechneten sich künftige Steuerentlastungen aus abweichenden Wertansätzen in der Steuerbilanz bei der Pensionsrückstellung sowie den sonstigen Rückstellungen und den Investmentfonds. Aufgrund des ausgeübten Wahlrechtes, auf den Ansatz aktiver latenter Steuern zu verzichten, ist kein Bilanzposten aufzunehmen.
Der Berechnung liegt ein Steuersatz von 30,18 % zu Grunde.
Mindeststeuer
Die Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit, Oberursel (Taunus) erfüllt die Voraussetzungen für die Anwendbarkeit des Mindeststeuergesetzes und bildet für Zwecke der globalen Mindestbesteuerung eine Unternehmensgruppe, mit allen im handelsrechtlichen Konzernabschluss konsolidierten Gesellschaften. Aufgrund einer untergeordneten internationalen Tätigkeit der Unternehmensgruppe gemäß § 83 Mindeststeuergesetz ergibt sich eine bis zu fünfjährige Befreiung von der Mindeststeuer. Insoweit wird für den Jahresabschluss der Gesellschaft zunächst keine Auswirkung aus der Anwendung des Mindeststeuergesetzes ab dem Geschäftsjahr 2024 erwartet.
Sonstige Angaben
Die Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit, Oberursel (Taunus), hält 100 % unseres Stammkapitals.
Die ALH Infrastruktur Verwaltungs GmbH ist als übertragender Rechtsträger nach Maßgabe eines Verschmelzungsvertrages vom 15. August 2023 sowie der Zustimmungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom selben Tag mit der Alte Leipziger Pensionsmanagement GmbH mit Sitz in Oberursel (Taunus) (Amtsgericht Bad Homburg v. d. Höhe (HRB Nr. 4514)) verschmolzen. Die Gesellschaft ALH Infrastruktur Verwaltungs GmbH ist am 24. August 2023 erloschen. Durch die Verschmelzung ging ein Aktivvermögen von 29.191 € auf die Gesellschaft über. Aufgrund der eingeschränkten Geschäftstätigkeit der verschmolzenen Gesellschaft ist die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen nicht beeinträchtigt.
Die Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit, Oberursel (Taunus), erstellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einbezogen wird (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und dort bekannt gemacht.
Die Mitarbeiter¹ haben Mehrfacharbeitsverhältnisse sowohl mit der Gesellschaft als auch mit dem Mutterunternehmen (Stammarbeitgeber); sie waren im abgelaufenen Geschäftsjahr im Durchschnitt mit fünf Mitarbeitern für die Gesellschaft tätig.
Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers nach § 285 Nr. 17 HGB erfolgen gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB im Konzernabschluss der Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit, in den das Unternehmen einbezogen ist.
¹ Im Sinne einer besseren Lesbarkeit verwenden wir im Geschäftsbericht den Begriff »Mitarbeiter«. Damit sind alle weiblichen und männlichen Beschäftigten und Personen des dritten Geschlechts gemeint. Aufgrund von Mehrfacharbeitsverhältnissen im Konzern erfolgen die Angaben in Mitarbeiterkapazitäten, um Mehrfachzählungen zu vermeiden. Die Gesellschaft ist für einen Mitarbeiter der Stammarbeitgeber. Der Gesellschaft werden die Kosten der tatsächlichen Beanspruchung der vier weiteren Mehrfacharbeitnehmer durch die Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. im Wege der Kostenteilung weiterbelastet.
Organe der Gesellschaft
Vorsitzender der Gesellschafterversammlung
Dr. Jürgen Bierbaum
Aktuar (DAV)
stv. Vorsitzender der Vorstände der Alte
Leipziger Lebensversicherung/ Hallesche
Krankenversicherung/ Alte Leipziger Holding Waiblingen
Geschäftsführung
Michael Reinelt
Versicherungskaufmann
Frankfurt am Main
Ergebnisverwendungsvorschlag
Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 257.691,01 €. Zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 164.461,05 € ergibt sich ein Bilanzgewinn von 422.152,06 €. Es wird vorgeschlagen, 175.000,00 € auszuschütten und 247.152,06 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Ergebnisverwendungsbeschluss der Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafterversammlung der Alte Leipziger Pensionsmanagement GmbH hat am 19. Juni 2024 beschlossen, den Bilanzgewinn in Höhe von 175.000,00 € auszuschütten und 247.152,06 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Oberursel (Taunus), den 15. Februar 2024
Die Geschäftsführung
Reinelt
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9 nahegelegene Organisationen
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