DZIALLAS Erd- und Tiefbau GmbHLiquidiert

99610 Sömmerda, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 104256
Eingetragen
2.6.1992
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von StraßenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Erdarbeiten im Vorlauf, Pflasterarbeiten, ländlicher Wegebau und Radwegebau, Freiflächengestaltung, Abriß- und Transportarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Lutz Dziallas
seit 30.4.2021
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

DZIALLAS Erd- und Tiefbau GmbH

Sömmerda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 43.210,61 34.071,61
I. Sachanlagen 42.210,61 33.071,61
II. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 76.355,16 118.657,57
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.500,02 39.790,47
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.855,14 78.867,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 629,99 1.521,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 120.195,76 154.250,82

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 55.836,01 37.022,63
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 11.183,38 0,00
III. Gewinnvortrag 11.022,63 -19.143,70
IV. Jahresüberschuss 7.630,00 30.166,33
B. Rückstellungen 10.597,77 6.928,52
C. Verbindlichkeiten 53.761,98 110.299,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.236,57 80.810,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 120.195,76 154.250,82

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der DZIALLAS Erd- und Tiefbau GmbH wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH- Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde nicht vorgenommen; die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist eingeschränkt. Eine Anpassung an die Bilanzgliederung nach § 266 HGB ist jedoch erfolgt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

1. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Wirtschaftsgüter, für die in Vorjahren steuerliche Sonderabschreibungen vorgenommen wurden, wurden gemäß Art. 67 Abs. 4 Satz 2 EGHGB zugeschrieben. Die Zuschreibungen wurden zum Teil in die Gewinnrücklagen und zum Teil unter dem außerordentlichen Ertrag ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die jeweilige Nutzungsdauer für die einzelnen Vermögensgegenstände geht aus der anliegenden Entwicklung des Anlagevermögens hervor.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt (strenges Niederstwertprinzip).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie zukünftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

1. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen keine Forderungen.

Das Stammkapital in Höhe von € 26.000,00 ist voll eingezahlt.

Rückstellungen für latente Steuern wurden gemäß § 249 Abs. 1 Satz1 HGB i.V.m. § 274 HGB für die Abweichungen zwischen den handels-und steuerrechtlichen Wertansätzen für die Archivierungs- und Gewährleistungsrückstellung und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens gebildet.

Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von EUR 1.744,24 und Rückstellungen für die Aufbewahrungspflicht in Höhe von EUR 2.247,00 wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz.

Verbindlichkeiten von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

1. Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresüberschuss der Gesellschaft beträgt € 7.630,00.

1. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren 8 Arbeitnehmer beschäftigt.

Als Geschäftsführer war bestellt:

 Herr Kai Dziallas
 
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des
§ 181 BGB befreit.

Sömmerda, den 22.07.2011

gez. Kai Dziallas
Geschäftsführer  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.07.2011 festgestellt.

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