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Power & Signal Group GmbHRatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Power & Signal Group GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Power & Signal Group GmbH, Ratingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Power & Signal Group GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 16. August 2018 Ernst
& Young GmbH
Schlüter, Wirtschaftsprüfer Fischer, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2017
Anhang für 2017Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie im Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Registerinformation Die Gesellschaft ist unter der Firma Power & Signal Group GmbH mit Sitz in Ratingen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Nummer HRB 46755 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen [lineare Methode] vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer [lineare Methode] vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Marktpreisen angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für zukünftig aufwandswirksame Verpflichtungen zeitanteilig abgegrenzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Aufgrund des mit der Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages werden sämtliche latente Steuern nicht auf Ebene der Gesellschaft sondern bei der Organträgerin erfasst. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände resultieren aus Umsatzsteuerforderungen in Höhe von TEUR 22 (Vj. TEUR 46). Sämtliche Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet hauptsächlich vorausgezahlte Versicherungsprämien und Mieten. Eigenkapital Das Eigenkapital der Gesellschaft umfasst den Kapitalanteil der alleinigen Gesellschafterin Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, in Höhe von TEUR 25. Die Kapitalrücklage beläuft sich unverändert zum Vorjahr auf TEUR 4.238. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 128 (Vj. TEUR 108), Bonusverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von TEUR 83 (Vj. TEUR 44) und Kunden in Höhe von TEUR 69 (Vj. TEUR 106) sowie Rückstellungen für ausstehenden Urlaub und Unfallversicherungen in Höhe von TEUR 25 (Vj. TEUR 21). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.272 (Vj. TEUR 2.184), die im Wesentlichen aus der Verpflichtung zur Abführung des Jahresüberschusses des Geschäftsjahres resultieren. Die darüber hinausgehenden Verbindlichkeiten resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 3.065 (Vj. 2.257) resultieren aus der Inanspruchnahme einer Kontokorrentkreditlinie. Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat mehrere Miet- und Leasingverträge abgeschlossen. Die Verpflichtungen hieraus betragen für die festen Grundmietzeiten:
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2018 und 2020. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt aufteilen:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Wesentlichen Währungskursgewinne in Höhe von TEUR 706 (Vj. TEUR 291) und Erträge aus der Weiterbelastung von Sachbezügen in Höhe von TEUR 52 (Vj. TEUR 54). Dazu kommen periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 40 (Vj. TEUR 42), aus der Ausbuchung von verjährten Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 32 (Vj. TEUR 13) und aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 5 (Vj. TEUR 9). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten insbesondere Kostenweiterbelastungen innerhalb des Konzerns in Höhe von TEUR 2.052 (Vj. TEUR 1.944), Währungskursverluste in Höhe von TEUR 392 (Vj. TEUR 306), Ausgangsfrachten in Höhe von TEUR 328 (Vj. TEUR 297), Aufwendungen für Leiharbeiter in Höhe von TEUR 161 (Vj. TEUR 196) und Mietaufwendungen in Höhe von TEUR 128 (Vj. TEUR 135). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 112 (Vj. TEUR 50) betreffen im Wesentlichen Zinsen gegenüber der Gesellschafterin Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, in Höhe von TEUR 108 (Vj. TEUR 47). Sonstige Angaben Geschäftsführung Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr setzt sich wie folgt zusammen: Herr Martin Bielesch, Kaufmann, Ismaning Herr Christopher Stansbury, Senior Vice President bei Arrow Electronics Inc., Hinsdale/IL/USA Herr Martin Bielesch übt seine Tätigkeit als Geschäftsführer hauptberuflich aus. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführer erhielten keine Bezüge von der Gesellschaft. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 21 (Vj. 23). Konzernverhältnisse Zwischen der Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, und der Tochter Power & Signal Group GmbH, Ratingen, besteht mit Wirkung ab dem 1. Januar 2004 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Danach wird der Gewinn des Geschäftsjahres 2017 an die Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, abgeführt. Die Gesellschafter und die Gesellschaft haben am 30. September 2013 hinsichtlich § 3 des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages beschlossen, dass für die Verlustübernahme die Vorschriften des § 302 AktG in seiner jeweils gültigen Fassung entsprechend gelten. Arrow Electronics EMEASA S.r.l., Mailand, Italien, erstellt einen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Unternehmen. Dieser ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Arrow Electronics Inc., Melville/USA, als oberste Konzernspitze einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Arrow Electronics Inc., Melville/USA, erhältlich. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Entwicklung des Anlagevermögens 2017
Ratingen, 24. Juli 2018 Power & Signal Group GmbH Christopher David Stansbury, Geschäftsführer Martin Bielesch, Geschäftsführer Lagebericht für 2017I. Allgemeines Seit dem 1. Januar 2004 gehört die Power & Signal Group GmbH, Ratingen, per Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag zur Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg. Somit ist die Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, alleinige Muttergesellschaft der Power & Signal Group GmbH, Ratingen. Geschäftsführer im Jahr 2017 waren die Herren Martin Bielesch und Christopher David Stansbury. Die Power & Signal Group GmbH, Ratingen, (im Weiteren PSG genannt) gehört zur Power & Signal Group und ist eine strategische Gruppe innerhalb der Arrow Electronics, Inc., Englewood, Colorado, USA. Die PSG befasst sich im Schwerpunkt mit der Projektbetreuung, dem Vertrieb von elektromechanischen Steckverbindern und der logistischen Umsetzung innerhalb der Marktsegmente Automobil und Transport. Durch Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien ist Power & Signal Group in der Lage den globalen Anforderungen eines stetig wachsenden Marktes gerecht zu werden. Technische als auch logistische Mitarbeiter in den verschiedenen Regionen realisieren in enger Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden neue Produkte und Konzepte für die genannten Zielmärkte. Mit der Gründung der Power & Signal Group in Nordamerika 1982 und der Kooperation mit Delphi Connection Systems (DCS) ergibt sich eine mehr als 30-jährige Erfolgsgeschichte. II. Geschäftsverlauf PSG hat wie in den Vorjahren auch im Jahr 2017 seinen Fokus auf den Vertrieb von Steckverbindern und elektromechanischen Komponenten für die Transport-Industrie ausgerichtet, hier sowohl im Bereich Automobilhersteller als auch aller anderen Bereiche im Transportwesen. Die Kundenbasis von PSG beinhaltet sowohl Hersteller als auch Tier 1, Tier 2 oder Tier 3 Lieferanten der Automobilindustrie. Das Jahr 2017 war für PSG ein erfolgreiches Jahr. Die Umsätze konnten im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 % erhöht werden. Das Margenniveau blieb leicht hinter dem Vorjahr zurück. Weltweit konnten nahezu überall Marktzunahmen verzeichnet werden. Die Zahl der PKW-Neuzulassungen stieg in allen großen Märkten außer in den USA. Der Markt mit dem größten Wachstum ist weiterhin China mit einem Plus von 2,0 %. Während der US-Markt in 2017 leicht gesunken ist (-1,9 %) konnte im europäischen Absatzmarkt ein Anstieg von 3,8 % verzeichnet werden. Wie auch in den Vorjahren führte PSG verschiedene Projekte weiter, deren Ziel die Steigerung der Produktivität, Reduzierung von Kosten und die Optimierung des Warenbestandes war. Diese Projekte sind langfristig angesetzt. Auch im Jahr 2017 wurden Maßnahmen fortgesetzt, um Waren mit einem niedrigen Lagerumschlag zu verkaufen und so einen reduzierten Warenbestand und höheren Lagerumschlag zu erreichen. Darüber hinaus führten Verschrottungen unverkäuflicher Teile zu einer Reduzierung der Wertberichtigungen. 1. Ertragslage A. Umsatz Gegenüber dem Jahr 2016 konnte der Umsatz in 2017 erneut um 3,0 % auf TEUR 45.355 gesteigert werden. Im Vorjahr war eine Umsatzsteigerung von 12,3 % zu verzeichnen. Die Umsätze mit Drittkunden sind dabei um 3,5 % auf TEUR 35.055 gesunken, während die Umsätze mit verbundenen Unternehmen um 33,7 % auf TEUR 10.299 gestiegen sind. Die Umsatzzahlen für Drittkunden und deren Entwicklung in 2017 beinhalten neben dem Rückgang bedingt durch Kundenrücknahmen (Supplier Insourcing) auch die Insolvenz eines größeren Kunden. In Summe sprechen wir hier von TEUR 3.400 Umsatzrückgang im Vergleich zu 2016. Eliminiert man diese Zahl aus dem Vorjahresumsatz von TEUR 36.338 so zeigt sich dann ein Umsatzwachstum von 6,4 %. Die Ursache für das Umsatzwachstum mit verbundenen Unternehmen liegt insbesondere am überproportionalen Anstieg der PKW Produktionszahlen in Asien. Dies gilt sowohl für herkömmliche Verbrennungsmotoren als auch für den Bereich der Elektromobilität. Die Gewichtung innerhalb der einzelnen Lieferanten hat sich leicht verschoben, wobei Delphi mit einem Umsatzanteil von ca. 56 % (Vj. 54 %) nach wie vor der größte Lieferant der Gesellschaft ist. Nächstgrößter externer Lieferant und damit indirekter Umsatzbringer der Gesellschaft ist SEWS Components and Electronics Europe Ltd., Budapest, Ungarn, deren Produkte einen Umsatzanteil von ca. 10 % (Vj. 12 %) ausmachen. Konzernintern beschaffte Produkte führten zu einem Anteil am Umsatz von 19 % (Vj. 16 %). Die Umsätze mit Produkten von anderen Lieferanten sind weiterhin als gering einzustufen. Insgesamt hatten wir für das Geschäftsjahr 2017 eine Umsatzsteigerung von 14,3 % budgetiert. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Während die Umsatzerlöse mit Drittkunden sogar leicht um 3,5 % zurückgegangen sind, konnte der konzerninterne Umsatz erneut deutlich um 33,7 % gesteigert werden. B. Wareneinsatz/Marge Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % angestiegen und beträgt TEUR 38.556. Im Vergleich zur Entwicklung der Umsatzerlöse (+3,0 %) erhöhte sich der Materialaufwand damit um 1,2 %-Punkte. Diese Steigerung ist im Wesentlichen auf den veränderten Verkaufsmix zurückzuführen. C. Betriebsergebnis/Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2017 beträgt TEUR 2.155 (Vj. TEUR 2.184). Die positiven Effekte aus dem Anstieg der Umsatzerlöse und der Währungsgewinne konnten die gestiegene Materialaufwandsquote und die unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltenen höheren konzerninternen Belastungen sowie Fremdwährungsverluste nicht kompensieren. Insgesamt führten die höheren Kosten zu einer Gewinnreduzierung um TEUR 31. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind insbesondere aufgrund der höheren Währungskursgewinne um 97,3 % auf TEUR 835 gestiegen. Der Personalaufwand konnte leicht um TEUR 23 gesenkt werden. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl blieb mit 21 leicht hinter dem Vorjahr (23 Mitarbeiter) zurück. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 172 erhöht. Davon sind TEUR 86 auf höhere Währungsaufwendungen zurückzuführen. Kostenweiterbelastungen innerhalb des Konzerns erhöhten sich um TEUR 109. Kosten für Ausgangsfrachten sind umsatzvariabel und erhöhten sich um TEUR 31. Andere Kostenarten wie zum Beispiel Wertberichtigungen auf Forderungen und Leiharbeitnehmer führten zu geringeren Aufwendungen TEUR 52. Zinsaufwendungen waren nahezu ausschließlich im Intercompany Bereich zu verzeichnen. Der Betrag war mit TEUR 112 höher als im Vorjahr (TEUR 50), da der abgeführte Gewinn des Vorjahres im Vergleich zu 2015 höher und der Zahlungszeitpunkt später als im Vorjahr war. Die gute Umsatzentwicklung stimmt uns weiterhin positiv. Das geplante Umsatzziel als auch der prognostizierte Jahresüberschuss für 2017 konnten zwar nicht erreicht werden, jedoch sehen wir ein weiteres Wachstumspotenzial im Bereich der Elektromobilität wie auch der Miniaturisierung im Steckverbinderbereich z. B. im Bereich des autonomen Fahrens. Insgesamt sind wir mit der Geschäftsentwicklung zufrieden und planen auch für 2018 erneut eine Steigerung der Umsatzerlöse und des Ergebnisses. 2. Vermögens- und Finanzlage Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Warenbestand zum Jahresende um TEUR 1.138 erhöht. Dabei hat der Bruttobestand um TEUR 839 zugenommen. Dies ist im Wesentlichen auf den gestiegenen Umsatz und auf den im Vergleich zum Vorjahr höheren unterwegs befindlichen Warenbestand zurückzuführen. Für obsolete Teile bestand kein weiterer Abschreibungsbedarf. Die Reduzierung der Wertberichtigung auf Vorräte um TEUR 299 resultierte im Wesentlichen aus der Verschrottung obsoleter Teile. Der Anteil des Warenbestandes für Delphi Produkte betrug zum Jahresende ca. 39 % (Vj. 40 %). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber 2016 um TEUR 24 verringert. Dies geht grundsätzlich einher mit dem leicht verringerten Umsatzvolumen gegenüber Drittkunden. Die flüssigen Mittel verringerten sich um TEUR 681 und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich bedingt durch ein überzogenes Girokonto um TEUR 807. Gleichzeitig zeigten auch die Vorräte einen Anstieg zum Jahresende von insgesamt TEUR 1.138. Im Bereich der Verbindlichkeiten nahmen solche aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 415 ab während die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 81 angestiegen sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen nahmen stichtagsbedingt und basierend auf den Zahlungszielen bei Lieferanten um TEUR 415 ab. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich um TEUR 81 erhöht. Dies ist im Wesentlichen aus höheren konzerninternen Dienstleistungsverrechnungen zurückzuführen. Aufgrund des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages mit der Arrow Central Europe GmbH, Neu-Isenburg, beträgt das Eigenkapital unverändert zum Vorjahr TEUR 5.878. Die Eigenkapitalquote hat sich von 38,9 % auf 37,6 % verringert. Insgesamt sind wir mit der Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens zufrieden. 3. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren im Geschäftsjahr 2017 21 Voll- und Teilzeitkräfte beschäftigt (Vj. 23). Zum Bilanzstichtag waren 21 Mitarbeiter beschäftigt (Vj. 22). III. Besondere Vorgänge nach Geschäftsjahresschluss Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2017 traten keine Ereignisse von besonderer Bedeutung ein. IV. Voraussichtliche Entwicklung sowie Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Entwicklung für 2018 Für das Jahr 2018 wurde eine Umsatzsteigerung von 14,1 % auf TEUR 51.734 budgetiert bei gleichzeitiger leichter Erhöhung der Bruttomarge also verringertem Materialaufwand, was somit zu einem leicht verbesserten Jahresüberschuss führen sollte. Die Gesellschaft möchte dieses Ziel unter anderem damit erreichen, dass der Umsatz sowohl mit bestehenden als auch Neu-Kunden (Schwerpunkt: Elektromobilität) gesteigert wird. Auch im Jahr 2018 legt PSG den Fokus auf weitere sinnvolle Erweiterungen des Lieferanten- /Produktportfolios. Dies geschieht in enger Anlehnung an die Bedarfe unserer existierenden Kunden und den Marktanforderungen. Die Kunden sollen auch weiterhin durch verschiedentliche Initiativen (u. a. Bonusvereinbarungen, Konsignationsläger, Projekt- und Engineering-Support) an PSG gebunden werden. Das in 2013 weltweit initiierte Sample-Service-Agreement wird fortgeführt. Im April 2017 fand die erfolgreiche Rezertifizierung gemäß ISO 9001/2008 statt. In diesem Wiederholungsaudit wurde die Wirksamkeit und Konformität des Qualitätsmanagementsystems erneut bestätigt. Das ISO Zertifikat wurde damit verlängert. Der Nachweis dieser Qualitätsnorm kann ein Wettbewerbsvorteil sein und erhöht damit die Marktchancen. Für das Jahr 2018 sind keine signifikanten Änderungen im Personalstamm geplant. Eine kontinuierliche Überarbeitung der betrieblichen Prozesse soll sicherstellen, dass ein profitables Wachstum auch im Jahr 2018 und den darauf folgenden Jahren möglich ist. Der weiterhin bestehende Vertrag über die Vertriebsrechte an den Produkten der europäischen Delphi-Gruppe, wonach die Gesellschaft die von der Delphi-Gruppe hergestellten oder erworbenen Produkte an eigene Kunden veräußert, endet zum 31. Mai 2019. Mit einer Beendigung des Vertrages ist aus heutiger Sicht nicht zu rechnen. Wir gehen von einer Fortführung der Kooperation über das Jahr 2019 hinaus aus. Dieser weiterhin starken Abhängigkeit vom Hauptlieferanten Delphi wird durch Aufnahme weiterer Lieferanten entgegengewirkt und das Produktportfolio gleichzeitig erweitert. PSG kauft einen Großteil seiner Ware in USA und in China. Sollte sich die Währungskursentwicklung im gleichen Maße fortsetzen wie in 2017 so kann dies zu weiteren Währungsgewinnen führen. Vertraut man den uns vorliegenden kombinierten Marktinformationen seitens unserer Kunden und Lieferanten so wird es auch 2018 ein erneutes Wachstum geben. Im Automobilbereich wird dieses Wachstum moderat ausfallen, während im Nutzfahrzeugbereich ein größeres Wachstum zu erwarten ist.
Ratingen, 24. Juli 2018 Power & Signal Group GmbH Martin Bielesch Christopher David Stansbury |
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