Broel
Haustechnik GmbH
Uetze
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2022 bis zum 28.02.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2023
EUR |
28.2.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
17.743,00 |
3.178,50 |
| I.
Sachanlagen |
15.693,00 |
1.128,50 |
| II.
Finanzanlagen |
2.050,00 |
2.050,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
718.610,76 |
776.662,11 |
| I.
Vorräte |
226.761,53 |
286.440,26 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
136.235,83 |
127.388,96 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
355.613,40 |
362.832,89 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
135,93 |
638,29 |
| Aktiva |
736.489,69 |
780.478,90 |
Passiva
|
|
28.2.2023
EUR |
28.2.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
368.751,87 |
304.833,31 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
343.187,28 |
279.268,72 |
| davon
Gewinnvortrag |
279.268,72 |
220.512,20 |
| B.
Rückstellungen |
38.129,33 |
61.281,75 |
| C.
Verbindlichkeiten |
329.608,49 |
414.363,84 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
329.608,49 |
414.363,84 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
4.235,06 |
4.235,06 |
| Passiva |
736.489,69 |
780.478,90 |
Anhang
Broel Haustechnik GmbH, Uetze
Jahresabschluss zum 28. Februar 2023
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Die Broel Haustechnik GmbH, Uetze, ist beim
Amtsgericht Hildesheim unter HRB 22492 eingetragen.
Von der Broel Haustechnik GmbHsind aufgrund der
ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag
die Vorschriften für kleine Gesellschaften zu
beachten.
Die größenabhängigen Erleichterungen
der §§ 274a und 288 HGB wurden in Anspruch
genommen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert
um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die
Sachanlagen werden nach der linearen Methode unter
Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei Zugängen von
abnutzbaren beweglichen Vermögenswerten werden die
Abschreibungen pro rata temporis ermittelt.
Geringwertige Vermögensgegenstände mit
Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden aus
Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll
abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht
wegen Unwesentlichkeit (bei Anschaffungskosten bis
EUR 250,00) in den Aufwendungen ausgewiesen werden.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den jeweils
niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren
beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den
Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter
Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der
Bestände ermittelt. Abwertungen für
Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und
verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem
und ausreichendem Umfang vorgenommen.
Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu
Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten
umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie
angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten,
der Verwaltungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des
Anlagevermögens, soweit dieser durch die
Fertigung veranlasst ist. Der in den
Herstellungskosten enthaltene Werteverzehr des
Anlagevermögens, das der Fertigung der Erzeugnisse
dient, wird durch lineare Abschreibungen vom
Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und
technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende
Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind
verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt
bewertet. F
Handelswaren werden zu durchschnittlichen
Anschaffungskosten bilanziert. Bei der Ermittlung der
Anschaffungskosten wird unterstellt, dass die zuletzt
angeschafften Produkte zuerst verbraucht werden (LIFO). Ist
der Marktpreis am Bilanzstichtag niedriger, erfolgt
aufgrund des strengen Niederstwertprinzips eine
Abschreibung auf diesen Wert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bzw. mit den
am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten
angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit
erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene
Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen
werden ausgebucht. Sobald die Gründe für den
niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal
bis zu den Anschaffungskosten zugeschrieben. Zur Abdeckung
des allgemeinen Kreditrisikos wird eine
Pauschalwertberichtigung (von 1 %) auf die nicht
einzelwertberichtigten und nicht versicherten
Nettoforderungen gebildet.
Der
Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten
sind zu Anschaffungskosten bilanziert.
Die
Steuerrückstellungen werden in Höhe des
Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Bei der Bildung der
sonstigen Rückstellungen werden alle ungewissen
Verbindlichkeiten berücksichtigt. Die
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlichen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
3. Erläuterungen zur Bilanz
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind alle
wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.
Der Posten
Sonstige Vermögensgegenstände enthält
Forderungen in Höhe von EUR 970,70 (Vorjahr:
EUR 970,70) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr.
Das Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich
auf EUR 25.564,59.
Der Bilanzgewinn enthält einen
Gewinnvortrag in Höhe von EUR 279.268,72
(Vorjahr: EUR 220.512,20).
Die
sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen die Rückstellung für die Erstellung
für Abschluss und Prüfung.
Die
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind mit geschäftsüblichen
Eigentumsvorbehalten besichert.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen EUR
4.667,24 (Vorjahr: EUR 15.042,68) aus Steuern
und EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 49,28) im Rahmen der
sozialen Sicherheit.
In den Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von EUR 4.235,06 (Vorjahr:
EUR 4.235,06) enthalten.
4. Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die
Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Der
Personalaufwand enthält
Aufwendungen für Altersversorgung
EUR 128,93 (Vorjahr: EUR 194,97).
In den
sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen
sind Zinsen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von
EUR 1.016,99 (Vorjahr: EUR 883,21) enthalten.
5. Sonstige Angaben
Der Gesamtbetrag der
sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die in der
Bilanz enthalten sind, beträgt EUR 11.999,64.
Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr
und ist bis heute:
- Bärbel Broel, Uetze
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn auf neue
Rechnung vorzutragen.
Uetze, den 03. Dezember
2024
gez.
Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024
festgestellt.
|