Broel Haustechnik GmbHLiquidiert

31311 Uetze, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 22492
Eingetragen
15.12.2005
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Durchführung von Sanitär- und Heizungsarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Broel Haustechnik GmbH

Uetze

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2022 bis zum 28.02.2023

Bilanz

Aktiva

28.2.2023
EUR
28.2.2022
EUR
A. Anlagevermögen 17.743,00 3.178,50
I. Sachanlagen 15.693,00 1.128,50
II. Finanzanlagen 2.050,00 2.050,00
B. Umlaufvermögen 718.610,76 776.662,11
I. Vorräte 226.761,53 286.440,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.235,83 127.388,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 355.613,40 362.832,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 135,93 638,29
Aktiva 736.489,69 780.478,90

Passiva

28.2.2023
EUR
28.2.2022
EUR
A. Eigenkapital 368.751,87 304.833,31
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 343.187,28 279.268,72
davon Gewinnvortrag 279.268,72 220.512,20
B. Rückstellungen 38.129,33 61.281,75
C. Verbindlichkeiten 329.608,49 414.363,84
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 329.608,49 414.363,84
davon gegenüber Gesellschaftern 4.235,06 4.235,06
Passiva 736.489,69 780.478,90

Anhang

Broel Haustechnik GmbH, Uetze

Jahresabschluss zum 28. Februar 2023

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Broel Haustechnik GmbH, Uetze, ist beim Amtsgericht Hildesheim unter HRB 22492 eingetragen.

Von der Broel Haustechnik GmbHsind aufgrund der ergänzenden Regelungen im Gesellschafts­vertrag die Vorschriften für kleine Gesellschaften zu beachten.

Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Sachanlagen werden nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei Zugängen von abnutzbaren beweglichen Vermögenswerten werden die Abschreibungen pro rata temporis ermittelt.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit (bei Anschaffungskosten bis EUR 250,00) in den Aufwendungen ausgewiesen werden.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksich­tigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungs­kosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, der Verwaltungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlage­vermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Der in den Herstellungs­kosten enthaltene Werteverzehr des Anlagevermögens, das der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibungen vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet. F

Handelswaren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bilanziert. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten wird unterstellt, dass die zuletzt angeschafften Produkte zuerst verbraucht werden (LIFO). Ist der Marktpreis am Bilanzstichtag niedriger, erfolgt aufgrund des strengen Niederstwertprinzips eine Abschreibung auf diesen Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bzw. mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal bis zu den Anschaffungskosten zugeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung (von 1 %) auf die nicht einzelwert­berichtigten und nicht versicherten Nettoforderungen gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen werden alle ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind alle wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Der Posten Sonstige Vermögensgegenstände enthält Forderungen in Höhe von EUR 970,70 (Vorjahr: EUR 970,70) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich auf EUR 25.564,59.

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 279.268,72 (Vorjahr: EUR 220.512,20).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Rückstellung für die Erstellung für Abschluss und Prüfung.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit geschäftsüblichen Eigentums­vorbehalten besichert.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen EUR 4.667,24 (Vorjahr: EUR 15.042,68) aus Steuern und EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 49,28) im Rahmen der sozialen Sicherheit.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 4.235,06 (Vorjahr: EUR 4.235,06) enthalten.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung EUR 128,93 (Vorjahr: EUR 194,97).

In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 1.016,99 (Vorjahr: EUR 883,21) enthalten.

5. Sonstige Angaben

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die in der Bilanz enthalten sind, beträgt EUR 11.999,64.

Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr und ist bis heute:

- Bärbel Broel, Uetze

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Uetze, den 03. Dezember 2024

gez. Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt.

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