Raum-Braun GmbHLiquidiert

70794 Filderstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 224492
Eingetragen
29.4.1992
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiMalerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
die Ausführung von Maler- und Tapezierarbeiten, Bodenlegerarbeiten sowie die Durchführung von Raumausstattungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Frank Reimold
Sonnenhalde 8, 70771 Leinfelden
47.500 DM
95.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Raum-Braun GmbH

Filderstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 29.442,00 27.170,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 113,00 568,00
II. Sachanlagen 29.329,00 26.602,50
B. Umlaufvermögen 151.011,36 230.722,15
I. Vorräte 12.779,00 12.135,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.978,90 112.036,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 103.253,46 106.550,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 512,00 488,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 180.965,36 258.380,65

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 80.914,23 95.040,77
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 49.476,18 54.437,00
III. Jahresüberschuss 5.873,46 15.039,18
B. Rückstellungen 71.138,76 141.807,28
C. Verbindlichkeiten 28.912,37 21.532,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 180.965,36 258.380,65

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Raum-Braun GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.  Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Rückdeckungsversicherungen mit den dazugehörenden Pensionsverpflichtungen zu saldieren.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss zum 31.12.2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method, kurz PUC-Methode) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G von Klaus HeubeckLizenz Heubeck-Richttafeln GmbH, Köln
 


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
154.071,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
99.702,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
99.702,00
verrechnete Aufwendungen
7.546,00
verrechnete Erträge
10.080,58


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 28.912,37 (Vorjahr: Euro 21.532,60).

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Frank Reimold
ausgeübter Beruf:
Raumausstatter


Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung (Vorschüsse an Geschäftsführer)
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
0,00
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
80,54
=  neuer Kreditbestand
80,54


Unterschrift der Geschäftsführung
  
Stuttgart, den 30.06.2011

gez.: Frank Reimold - Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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