Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maxime Heraud seit 26.1.2026 | Geschäftsführer |
Bruno Loiseau seit 26.1.2026 | Geschäftsführer |
Antje Below seit 26.1.2026 | Prokura |
Hubert Liogier seit 12.5.2023 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
AdhexPharma SAS | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Labtec GmbHLangenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für 2023Grundlagen des Unternehmens Allgemeines Tesa SE, ehemalige Anteilseignerin der Labtec GmbH, hat diese zum 01.10.2022 an die AdhexPharma Gruppe veräußert. Labtec GmbH als 100 % Tochterunternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung wirkstoffhaltiger Produkte für die pharmazeutische Industrie mit Fokus auf transdermale und topische Pflaster, schnell lösliche orale Filme und lang wirkende Bukkalfilme. Die Aktivitäten erstrecken sich über zwei Standorte die Produktentwicklung, das Marketing und Business Development sind in Langenfeld angesiedelt. Die Produktion erfolgt am Standort Hamburg, wo unter "Good Manufacturing Practices" (GMP)-Bedingungen Produkte im Auftrag Dritter hergestellt werden. Strategie Das Geschäftsmodell der Labtec GmbH hat sich nach den Eigentümerwechsel nicht verändert und basiert auf zwei strategischen Säulen: der Auftragsentwicklung und der Auftragsherstellung oben genannter Darreichungsformen. Im Bereich der Auftragsfertigung wird ein "Business - to - Business"-Modell verfolgt, d. h. der Vertrieb hergestellter Produkte an Endabnehmer oder Apotheken findet ausschließlich über unsere Kunden und deren Abnehmer unter deren Markennamen statt. Im Bereich der Auftragsentwicklung werden Pflaster oder Filme im Kundenauftrag entwickelt mit dem Ziel, das Produkt nach der Entwicklung und klinischen Prüfung behördlich zuzulassen und zu vermarkten. Hierfür wurden die Entwicklungsaktivitäten der Adhex- Pharma-Gruppe bei Labtec am Standort Langenfeld gebündelt. Auftragsentwicklungsprojekte stellen so die Pipeline für spätere Auftragsherstellungsaktivitäten der Adhex- Pharma-Gruppe, einschließlich Labtec, dar. Die klinische Prüfung, Zulassung sowie der Vertrieb der entwickelten Produkte liegen in der Verantwortlichkeit unserer Kunden. Die Bündelung der Gesamtentwicklungsaktivitäten am Standort Langenfeld soll Redundanzen in der Gruppe vermeiden und die Labtec stärken. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Labtec GmbH konzentriert sich als pharmazeutische Auftragsentwicklungs- und - Herstellungsfirma (Contract Development & Manufacturing Organisation, CDMO) neben den europäischen im zunehmenden Maße auch auf die nordamerikanischen Pharmamärkte. In beiden Märkten wurden von unseren Kunden ein moderates Nachfragewachstum prognostiziert. Zusätzliches Wachstumspotential kann von anderen Märkten ausgehen, in denen von unseren Kunden Arzneimittelzulassungen beantragt wurden. Der anhaltende Trend zur Auslagerung von Entwicklungs- und Herstellleistungen durch die pharmazeutische Industrie führt zu einer positiven Marktentwicklung, an der auch die Labtec GmbH partizipiert. Bedingt durch die schwache Entwicklungspipeline sucht die Pharmaindustrie nach vorteilhaften alternativen Darreichungsformen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen und den Lebenszyklus etablierter Produkte zu verlängern. Schnelllösliche orale Filme stellen eine hierfür gut geeignete Technologie dar, da sie Vorteile (leichte Einnahme bei Schluckbeschwerden; Wasser nicht erforderlich) insbesondere für Kinder und ältere Menschen bieten. Bukkalfilme verbessern die Verfügbarkeit von Wirkstoffen für den menschlichen Körper. Im Bereich der wirkstoffhaltigen Pflaster ist weltweit ein moderates Wachstum, auch in bereits langen kommerzialisierten Wirkstoffen, erkennbar. Dies könnte zu einem vermehrten Interesse an Entwicklungen auf Basis dieser Darreichungsform führen. Finanzielle Leistungsindikatoren Die finanziellen Leistungsindikatoren der Labtec GmbH sind die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Umsatzentwicklung Der Umsatz der Labtec GmbH ist im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 11,6 Mio. € und somit um 2,6 Mio. € gesunken (Vorjahr: 14,2 Mio. €) und liegt unter der Prognose des Vorjahres. Davon wurden 8,0 Mio. € durch Auftragsherstellungen erzielt, 0,4 Mio. € durch Lizenzeinnahmen, 3,2 Mio. € durch Auftragsentwicklungsleistungen sowie sonstige Umsätze. Beschaffungsmarktentwicklung Die Beschaffungsmarktentwicklung war im Berichtszeitraum für die Labtec GmbH herausfordernd und erforderte eine exakte Planung von Produktion und Beschaffung. Auf Grund der weiterhin anhaltenden Herausforderungen in den Logistikketten gab es Verzögerungen in der Produktion. Darstellung der wirtschaftlichen Lage des Konzerns Vermögens, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr 2023 um 4,5 Mio. € auf 16,0 Mio. € gestiegen. Das Anlagevermögen ist um 1 Mio. € auf 5,5 Mio. € gesunken. Auf der Aktivseite stiegen die Vorräte um 0,6 Mio. € auf 2,6 Mio. €, hauptsächlich aufgrund des Bestandsaufbaus von unfertigen und fertigen Erzeugnissen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Jahr 2023 um 5,3 Mio. auf 7,9 Mio.€ hochgegangen. Das wirtschaftliche Eigenkapital liegt bei 1,9 Mio. € und ist durch einen höheren Bilanzverlust, um 3,6 Mio. € zurückgegangen. Die sonstigen Rückstellungen sind im Jahr 2023 von 1,9 Mio. € auf 7 Mio. € gestiegen, insbesondere bedingt durch die Bildung neuer Rückstellungen für den in 2023 verabschiedeten Sozialplan. Die Summe der Verbindlichkeiten ist gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Mio. € auf 5,7 Mio. € gestiegen. Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023 Die Labtec GmbH schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem betrieblichen Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von -3,4 Mio. € (Vorjahr: -1,8 Mio. €) ab. Der Materialaufwand hat sich im Jahr 2023 um 0,3 Mio. € auf 3,5 Mio. € erhöht. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 1,9 Mio. € weniger für Löhne und Gehälter, Personalrückstellungen sowie Sozialabgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung aufgewendet, so dass sich der Personalaufwand auf 5,0 Mio. € belief. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 5,7 Mio. € auf 10,5 Mio. €, während die sonstigen betrieblichen Erträge um 4,5 Mio. € auf 5,2 Mio. € stiegen. Hintergrund sind Aufwendungen für die Restrukturierung des im Jahr 2023 abgeschlossenen Sozialplans, die wirtschaftlich von der AhdhexPharma getragen werden. Die planmäßigen Abschreibungen beliefen sich auf Vorjahresniveau und lagen bei 1,1 Mio. €. Der Jahresfehlbetrag beträgt -3,6 Mio. € (Vorjahr: -2,1 Mio. € Jahresfehlbetrag) und liegt unter der Prognose des Vorjahres. Die Umsatzrendite - bezogen auf das betriebliche Ergebnis vor Zinsen und Steuern - ist in 2023 bei -29,6 % (Vorjahr -12,8 %) Ohne Berücksichtigung der Abschreibungen auf Sachanlagen ergibt sich eine Umsatzrendite von -19,5 % in 2023 (Vorjahr: -4,5 %). Personal Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter liegt im Jahr 2023 bei 79 Mitarbeitern. Umweltschutz/Arbeitssicherheit Arbeitssicherheit und Umweltschutz sind feste Bestandteile des Qualitätsmanagements der Labtec GmbH. Es finden jährlich wiederkehrende Sicherheitsschulungen und Sicherheitsbegehungen statt. In 2023 gab es keinen anzeigepflichtigen Arbeitsunfall. Seit Gründung des Unternehmens gab es keine Vorfälle von unzulässiger Umweltbelastung oder Umweltverschmutzung. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Chancen- und Risikobericht Die Labtec GmbH unterliegt durch das Kerngeschäft den allgemeinen Risiken der Entwicklung und Herstellung von pharmazeutischer Industrie. Durch den Eigentümerwechsel zur AdhexPharma, die ein direkter Wettbewerber sind, ergeben sich für die Labtec GmbH innerhalb der Gruppe neue Chancen im Arzneimittelmarkt zur Erschließung neuer Absatzmärkte. Durch die Bündelung erhöht sich ich die Marktpräzens, die insbesondere für die Gewinnung neuer Entwicklungsprojekte von Bedeutung ist und auch die Verhandlungspositionen mit Kunden und Lieferanten wird gestärkt. Ein vorübergehendes Risiko könnte sich durch fehlende Akzeptanz bei den Kunden, aufgrund einer möglichen Verlagerung der Produktion, ergeben. Dies ist allerdings nur noch für Bestandsprodukte und -projekte relevant, da bei Neuprojekten in der Regel zur Auftragsvergabe kein späterer Produktionsstandort definiert ist. Innerhalb der Auftragsfertigung besteht das Portfolio der Labtec im Schwerpunkt aus Arzneimitteln, die im Bereich der Generika angesiedelt sind. Hier sehen wir einen weiterhin zunehmenden Kostendruck im Markt. Über den gesamten Entwicklungs- und Herstellprozess hinweg unterliegen die Prozesse in der Labtec GmbH einem durchgängigen Qualitätssicherungssystem. Das Unternehmen ist nach GMP (Good Manufacturing Practices) zertifiziert und besitzt alle arzneimittelrechtlich notwendigen Genehmigungen. Der Gewinnung und der Erhalt von qualifizierten Fach- und Führungskräften wird weiterhin, durch leistungsbezogene Prämien und gezielte Weiterbildungsprogramme, gefördert, um eine weitere Fluktuation nach dem Eigentümerwechsel abzumildern bzw. zu verhindern. Daher wurde der Bereich Personalwesen durch Einstellung einer erfahrenen Mitarbeiterin als HR Business Partner in der zweiten Jahreshälfte 2023 entsprechend gestärkt. Die Aktivitäten zur Gewinnung neuer qualifizierter Produktionsmitarbeiter wurde intensiviert, wobei bisher neue Mitarbeiter nicht im erforderlichen Maß eingestellt werden konnten, da es keine ausreichende Zahl geeigneter Kandidaten gab. Der Personalstand im Bereich der Produktion bewegt sich daher weiterhin an der unteren Grenze des erforderlichen Niveaus, was durch erhöhte Flexibilität und Weiterqualifizierungen der vorhandenen Mitarbeiter aufgefangen werden muss. Dem Aspekt Personalgewinnung kommt daher weiterhin eine besondere Bedeutung zu. Dank der Zugehörigkeit zur AdhexPharma-Gruppe können aber zusätzlich Mitarbeiter aus den Werken der Gruppe vorübergehend unterstützend tätig werden, um Auftragsspitzen abzumildern. Mit Vereinbarung vom 30.09.2023 / 01.07.2024 hat sich die AdhexPharma zu einer unbegrenzten Patronatserklärung für einen Zeitraum bis zum 31.12.2025 verpflichtet, dass die Tochtergesellschaft ihre Verbindlichkeiten fristgerecht erfüllen kann. Nach Ablauf des 31.12.2025 ist der Fortbestand der Gesellschaft von der weiteren kurzfristigen finanziellen Unterstützung durch eine Verlängerung sowie der Einhaltung der Regelungen in der Patronatserklärung durch die AdhexPharma abhängig. Prognosebericht Für die kommenden Jahre geht die Labtec GmbH, aufgrund der angekündigten Nachfragesteigerungen der Bestandskunden und weiterer Neueinführungen eines Originatorproduktes in Europa, von steigenden Erlösen bei der Auftragsherstellung aus. Auch bei der Gewinnung von Neuprojekten in der Auftragsentwicklung werden positive Impulse auf die Erlösentwicklung erwartet. Die Gesellschaft geht für das Jahr 2024 von einem negativen betrieblichen Ergebnis (E- BIT) von rund 2 Mio. € sowie einer negativen Umsatzrendite (ROS) aus und somit von einer Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Berichtsjahr.
Langenfeld, den 11. November 2024 Ralf Kibele, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für 2023Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der Labtec GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB; die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Das Geschäftsjahr der Labtec GmbH umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres. Der Jahresabschluss wurde unter Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Hinsichtlich des Bestehens einer wesentlichen Unsicherheit, die auf bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit hindeuten, verweisen wir auf die Angaben im Lagebericht im Abschnitt "Chancen- und Risikobericht". Registerinformation Die Gesellschaft ist unter der Firma Labtec GmbH mit Sitz in Langenfeld (Rheinland) im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Nummer HRB 45551 eingetragen. Bilanzierung und Bewertung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten bilanziert und werden planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und planmäßig entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibung des Gebäudes erfolgt linear über eine Nutzungsdauer von 33 Jahren. Das bewegliche Anlagevermögen wird linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen sowie bei Betriebs- und Geschäftsausstattung in der Regel 10 Jahre, in Ausnahmefällen 3 bis 15 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 250,00 € werden im Zugangsjahr als Betriebsausgabe erfasst. Alle im Geschäftsjahr erworbenen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 € bis 1.000,00 € werden in einen Sammelposten eingestellt und über einen Zeitraum von 5 Jahren jeweils mit 20 % gewinnmindernd abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden bei den Vermögensgegenständen des Anlagevermögens angemessene Abwertungen vorgenommen. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt, die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Bei der Berechnung der Herstellungskosten werden die zurechenbaren variablen Kosten und Teile der zurechenbaren Gemeinkosten einbezogen. Bestandsrisiken aufgrund von überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geringer Verwertbarkeit werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Bei diesen Posten wird allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko durch die Bildung von angemessenen Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das Guthaben bei Kreditinstituten wird zu Nennwerten angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Verwendung der "Richttafel 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen wurde pauschal wie im Vorjahr der 10-Jahresdurchschnittszins bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Für die Abzinsung der Jubiläumsrückstellungen wurde ein Zinssatz von 1,74 % (Vorjahr: 1,44 %) verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,25 % (Vorjahr: 3,25 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 2,25 % (Vorjahr: 2,25 %) sowie die Fluktuation mit einer Rate von 2,50 % (Vorjahr: 2,50 %) berücksichtigt. Der Zinsanteil aus der Bewertung der Pensionsverpflichtungen und ähnlichen Verpflichtungen wird im Zinsergebnis ausgewiesen. Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht, als Abzinsungssatz den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, zu verwenden. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen oder ähnlichen Verpflichtungen und sonstigen Rückstellungen dienenden und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Wertpapiere und Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) werden mit ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Sofern der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens den Betrag der betroffenen Rückstellung übersteigt, wird dieser in der Bilanz als 'Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung' ausgewiesen. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit einem individuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die angegebenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz (1) Immaterielle Vermögensgegenstände
(2) Sachanlagen
(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Sicherheitseinbehalt aus dem Factoring in Höhe von T € 137 enthalten. (4) Gezeichnetes Kapital Der Nennwert des voll eingezahlten Stammkapitals der Labtec GmbH beträgt unverändert gegenüber dem Vorjahr T € 2.555. (5) Entwicklung der Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beträgt unverändert zum Vorjahr T € 20.754 (Vorjahr: T € 20.754). (6) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Das ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienende Deckungsvermögen wurde mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und entwickelte sich wie folgt:
Angaben zur Verrechnung nach § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB:
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt T € 51 (Vorjahr: T € 275) und unterliegt einer Ausschüttungssperre. (7) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalrückstellungen (T € 4.840; Vorjahr: T € 1.353). Hiervon entfallen T € 4.452 (Vorjahr: T € 931) auf Restrukturierungsrückstellungen. (8) Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Darlehen T € 3.500 (Vorjahr: T € 600) sowie um sonstige Verbindlichkeiten T € 57 (Vorjahr: T € 0). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (1) Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen
(2) Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von T € 1.095 (Vorjahr: T € 475). (4) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen insbesondere Instandhaltungsaufwendungen, Frachtkosten, Marketingaufwendungen, Provisionsaufwendungen, Miet- und Leasingaufwendungen, Rechts- und Beratungskosten, sonstigen Personalaufwand, Fremdleistungen sowie Verwaltungsaufwand und Reisekosten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von T € 37 (Vorjahr: T € 18) enthalten. (5) Factoring Zur Erhöhung der finanziellen Liquidität werden im Rahmen eines unechten Factorings Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verkauft (Volumen zum Bilanzstichtag: 785 T€). Die Bank behält einen Sperrbetrag in Höhe von 8 % des Bestandes der von der Bank finanzierten Forderungen als Sicherungsleistung bis zum Eingang der Debitorenzahlung ein. (6) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Höhe der sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf T € 3.330. (7) Ausschüttungssperre Die aus der Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert ausschüttungsgesperrten Beträge belaufen sich auf T € 131 (Vorjahr: T € 59). Somit sind insgesamt T € 182 (Vorjahr: T € 334) ausschüttungsgesperrt. Sonstige Angaben (1) Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer der Labtec GmbH ist:
Die ausgeübten Beruf von Herrn Kibele als auch Herrn Radloff entsprachen im aufgeführten Zeitraum der Organstellung. (2) Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird aufgrund des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. (3) Abschlussprüferhonorar Das Abschlussprüferhonorar beträgt T € 35. (4) Anzahl der Mitarbeiter nach Funktionen
(5) Anteilsbesitz an der Labtec GmbH und Konzernabschluss Am Stammkapital der Labtec GmbH ist die AdhexPharma, mit 100 % beteiligt. Die Labtec GmbH wird in den Konzernabschluss der Burgundy Ventures France S.A.S. (B.V.F.), Chenöve, Frankreich, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, und in den Konzernabschluss der Burgundy Ventures Europe S.A.S. (B.V.E.), Chenöve, Frankreich, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Handels- und Unternehmensregister in Frankreich hinterlegt. (6) Vorschlag zur ErgebnisverwendungEs wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Langenfeld, den 11. November 2024 Die Geschäftsführung Ralf Kibele, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Labtec GmbH, Langenfeld Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Labtec GmbH, Langenfeld - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Labtec GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die in der Anlage zum Bestätigungsvermerk genannten Bestandteile des Lageberichts haben wir im Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Abschnitt "Allgemeine Erläuterungen" im Anhang und in den Abschnitten "Chancen- und Risikobericht" und "Prognosebericht" des Lageberichts, in dem die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass die Gesellschaft einen Jahresfehlbetrag von EUR 3,6 Mio. erzielt hat und geht für das Folgejahr von einem leicht negativen Ergebnis aus, welches auch mit Zahlungsmittelabflüssen verbunden sein wird. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung liegt nach Auffassung der gesetzlichen Vertreter nicht vor, da die Fortführung der Gesellschaft überwiegend wahrscheinlich ist. Mit Vereinbarung vom 13.07.2022 hat sich die tesa SE im Rahmen einer harten Patronatserklärung für einen Zeitraum bis zum 30.09.2023 verpflichtet, die Gesellschaft bis zu einer Höhe von EUR 2 Mio. so auszustatten, dass diese ihre Verbindlichkeiten fristgerecht erfüllen kann. Im Zuge der Veräußerung der Gesellschaft an die AdhexPharma und damit im direkten Anschluss hat sich diese mit Datum vom 30.09.2023 im Rahmen einer harten Patronatserklärung bis zum 31.12.2024 verpflichtet, dass die Gesellschaft ihren Verbindlichkeiten fristgerecht nachkommen kann. Die Patronatserklärung ist der Höhe nach unbegrenzt. Diese harte Patronatserklärung wurde mit Datum vom 01.07.2024 bis um 31.12.2025 verlängert. Nach Ablauf des 31.12.2025 ist der Fortbestand der Gesellschaft von der weiteren kurzfristigen finanziellen Unterstützung durch eine Verlängerung sowie der Einhaltung der Regelungen in der Patronatserklärung durch die AdhexPharma abhängig. Damit wird auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hingewiesen, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die in der Anlage zum Bestätigungsvermerk genannten Bestandteile des Lageberichts. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Anlage zum Bestätigungsvermerk: Nicht inhaltlich geprüfte Bestandteile des Lageberichts Die nachfolgend aufgeführten lageberichtsfremden Angaben, die zu den "sonstigen Informationen" zählen, haben wir nicht inhaltlich geprüft. Lageberichtsfremde Angaben im Lagebericht sind Angaben, die nicht nach §§ 289, 289a HGB bzw. nach §§ 289b bis 289f HGB vorgeschrieben sind:
München, den 12. November 2024 BBSZ
GmbH
Frank Zeidler, Wirtschaftsprüfer Lisa Pfaff, Wirtschaftsprüferin |
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