MPS Personalservice GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 4441
Eingetragen
12.12.1990
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBeteiligungsgesellschaftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Die Überlassung von kaufmännischem und gewerblichem Personal im Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Die Gesellschaft ist berechtigt, Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu erwerben, sich an ihnen zu beteiligen oder deren Vertretung zu übernehmen sowie Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Eleonore Giersberg
seit 2.9.2018
Liquidator
Peter Giersberg
seit 2.9.2018
Liquidator
Erwin Kois
seit 2.9.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
55.00%
45.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

27.500 DM
55.00%
22.500 DM
45.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MPS Personalservice GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 8.831,00 12.798,00
I. Sachanlagen 8.831,00 12.798,00
B. Umlaufvermögen 1.310.847,91 1.454.718,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.028.953,59 995.516,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 281.894,32 459.201,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.267,08 9.109,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.327.945,99 1.476.626,10

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 136.932,86 121.213,12
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 95.648,53 -2.588,59
III. Jahresüberschuss 15.719,74 98.237,12
B. Rückstellungen 919.159,65 1.054.307,04
C. Verbindlichkeiten 271.853,48 301.105,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.327.945,99 1.476.626,10

Anhang

Anhang:
 

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen:

 
Der Jahresabschluss der Firma

 
MPS Personalservice GmbH

 
wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelung des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibung vermindert.

 
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Die Steuern von Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

 
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

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