Rifle Germany GmbHLiquidiert

81477 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 186758
Eingetragen
15.7.2010
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit BekleidungEinzelhandel mit Textilien
Gegenstand
Handel mit Modeartikeln und Waren aller Art, die mit der Modebranche zusammenhängen.

Historie

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Management

NameRolle
Simone Filippelli
seit 28.4.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Super Rifle SpA in liquidazioneITA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Super Rifle SpA
Italy
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rifle Germany GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 04.06.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 192.513,00
I. Sachanlagen 192.513,00
B. Umlaufvermögen 111.393,77
I. Vorräte 88.409,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.421,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.562,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 303.906,77

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 8.231,57
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 16.768,43
B. Rückstellungen 9.790,00
C. Verbindlichkeiten 285.885,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 303.906,77

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das erste Geschäftsjahr vom 4. Juni bis 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) wurden nur teilweise in Anspruch genommen. Die Gesellschaft behält sich vor, für Zwecke der Offenlegung hiervon und von den Erleichterungen des § 326 HGB Gebrauch zu machen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungsverträgen wurden nicht bilanziert. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden keine aktiviert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die beweglichen Anlagegüter wurden dabei linear über die steuerlich für zulässig gehaltene Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen wurden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung nur zeitanteilig für den Monat der Anschaffung oder Herstellung und die folgenden Monate vorgenommen.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu € 150 wurden nach § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr als Betriebsausgaben abgesetzt; sie wurden im Anlagenspiegel nicht ausgewiesen.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 1.000, die im Geschäftsjahr zugegangen waren, wurden gem. § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der mir 20 v.H. p.a. gewinnmindernd aufgelöst wird. Die Anwendung steuerrechtlicher Vereinfachungsregeln bei der Bewertung der geringwertigen Wirtschaftsgüter ist gerechtfertigt, da sie nicht zu materiellen Fehlaussagen hinsichtlich der Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft führen.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen wird. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Unter den Verbindlichkeiten sind T€ 199 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten waren innerhalb eines Jahres fällig.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer war in 2010 Herr Massimo Lucherini, leitender Angestellter.

Muttergesellschaft ist die Super Rifle S.p.A. mit Sitz in Barberino di Mugello (Florenz), Italien. Sie legt den Konzernabschluss bei der Handelskammer Florenz offen.

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Weitere Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 30. Dezember 2011 festgestellt.

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