Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 71545
Eingetragen
3.8.2004
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrSpeditionenErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Internationale Spedition und Transporte sowie Vermietung und Verkauf von KFZ, Industrieeinrichtungen und Wohnraum, Eventservice.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Ehrensperger
seit 21.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
René Ehrensperger
49.00%
41.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
René Ehrensperger
Spreenhagen
12.250 €
49.00%
Uwe Ehrensperger
Berlin
10.250 €
41.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ALLCARGO GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 654.074,25 837.085,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.125,50 1.125,50
II. Sachanlagen 652.428,75 835.440,25
III. Finanzanlagen 520,00 520,00
B. Umlaufvermögen 124.552,21 142.411,91
I. Vorräte 44.800,37 75.381,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.537,73 43.944,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.214,11 23.086,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.410,55 3.948,76
davon Disagio 343,55 2.158,22
Aktiva 780.037,01 983.446,42

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 144.600,35 155.413,10
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 564,60 564,60
III. Gewinnvortrag 129.848,50 129.634,60
IV. Jahresfehlbetrag 10.812,75 -213,90
B. Rückstellungen 210.363,03 207.452,85
C. Verbindlichkeiten 425.073,63 620.580,47
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 98.001,06 120.581,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 327.072,57 499.998,50
davon gegenüber Gesellschaftern 72.233,71 122.312,14
Passiva 780.037,01 983.446,42

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Die ALLCARGO GmbH mit dem Sitz in Berlin wird beim Amtsgericht Charlottenburg unter der HRB Nr. 71545 geführt.

Der Jahresabschluss der ALLCARGO GmbH zum 31.12.2019 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der Fassung des BILRUG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288, Satz 2 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Allgemeine Angaben
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzerstellung erfolgte nicht unter vollständiger bzw. teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur insoweit berücksichtigt, als die entsprechenden Ausgaben und Einnahmen Aufwand bzw. Ertrag für einen Zeitraum darstellen, der nach dem Abschlussstichtag endet.

Aktivierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen:

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 3 HGB mehrere Disagios aufgenommen.

Passivierungswahlrechte wurden ebenfalls nicht in Anspruch genommen:

Gliederung nach verschiedenen Gliederungsvorschriften bei Tätigkeit in mehreren Geschäftszweigen

Die Grundgliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den Vorschriften der §§ 266 bzw. 275 HGB.

Branchenspezifische Besonderheiten sind nicht zu beachten.

Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten wurden solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 72.233,71 € (Vorjahr: 122.312,14 €) ausgewiesen.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und über eine Nutzungsdauer von 2 - 50 Jahren planmäßig abgeschrieben. Von dem Wahlrecht, direkt zurechenbare Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einzubeziehen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde kein Festwert gebildet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.

Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. 1 v. H. des Nettobetrages vorgenommen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet mehrere Disagios, die über die Kreditlaufzeit abgeschrieben werden.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen siebe Jahre Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungszinsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Bei der Berechnung wurde nach der PUC-Methode vorgegangen und die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck sowie ein Rechnungszins i. H. v. 2,30 v. H. zugrunde gelegt. Der Rechnungszins ist den von der Deutschen Bundesbank für den 31.12.2020 bekannt gegebenen Abzinsungssätzen bei einer Restlaufzeit von 10 Jahren entnommen. Bei der Berechnung der Rückstellung wurde eine Entwicklung der Gehälter von 0,0% sowie ein Trend der Renten von 0,0% angenommen. Es lag ein versicherungsmathematisches Gutachten der Allianz Lebensversicherung AG vor. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des siebenjährigen und des zehnjährigen Durchschnittszinssatzes beläuft sich zum 31. Dezember 2020 auf 17.682,00 €. Insoweit besteht eine Ausschüttungssperre.

Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Übersicht:

Bilanzposition

Restlaufzeit


Art und Form

bis 1 Jahr
zw. 1 u. 5
mehr als
Summe
davon
der gewährten


Jahre
5 Jahre
EUR
gesichert
Sicherheit

EUR
EUR
EUR

EUR

Verbindlichkeiten





Sicherungsüber-
gegenüber Kredit-
18.765
143.621
121.386
283.772
427.203
eignung
instituten






Verbindlichkeiten aus






Lieferungen und
33.235
0
0
33.235
0

Leistungen






Verbindlichkeiten






gegenüber ver-
0
0
0
0
0

bundenen Unter-






nehmen






Sonstige






Verbindlichkeiten
35.833
0
72.234
108.067
0

Summen
87.833
143.621
193.620
425.074
427.203

Sonstige Angaben
Angaben zum Kapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 €.

Auf Grund der geänderten Bewertungsvorschrift durch das Bilanzrichtlinienumsetzungs­gesetz (BilRUG) bei den Pensionsverpflichtungen besteht in Höhe von 17.682,00 € eine Aus­schüttungssperre

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte und Sicherheiten

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. v. § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Mitglieder der Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2020 erfolgte die Geschäftsführung durch:

 Herrn Uwe Ehrensperger, Berlin
 
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Vorschüsse, Kredite, Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung


Vorschüsse oder Kredite wurden während des Geschäftsjahres nicht gewährt.

Zugunsten der Geschäftsführung ist die Gesellschaft keine Haftungsverhältnisse eingegangen.

Ergebnisverwendungsvorschläge


Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 10.812,75 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Berlin, den 07.06.2022

Uwe Ehrensperger
    Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.06.2022 festgestellt.

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