Geweko GmbH
Selbe AdresseHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Hemling seit 5.2.2025 | Prokura |
Thomas Wewers seit 5.2.2025 | Prokura |
Bianca Reuter seit 5.2.2025 | Prokura |
Manfred Fränzer seit 26.2.2021 | Geschäftsführer |
Roelof gen. Rolf Hemminga seit 31.5.2013 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
epro GmbHGronauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Bilanz zum 30. September 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/2023(1) Allgemeine Angaben Die epro GmbH hat ihren Sitz in Gronau und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Coesfeld unter der Registernummer HRB 5749 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. (2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Im Einzelnen werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Zugänge von beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 800,00 (i.Vj. EUR 800,00) werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und beinhaltet neben Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Den Risiken, die sich aus Lagerdauer, verminderter Verwertbarkeit sowie niedrigeren Erlöswerten ergeben, wurde durch folgende Abwertungsroutinen Rechnung getragen. "Obsolete Inventory" - Vorräte, die keine zu erwartende oder wahrscheinliche Verwendung mehr aufweisen (z. B. wegen technischer Veränderung etc.) werden vollständig abgewertet. "Excess Inventory" - Vorräte, die eine zu erwartende Nutzungsdauer von zwei Jahren übersteigen werden als "excess inventory" klassifiziert. Von diesen werden die benötigten Vorräte der offenen Aufträge abgezogen. Grundsätzlich werden alle nicht mehr für Kundenaufträge benötigten Waren vollständig abgewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet und haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Konzernfremde Forderungen mit einer Überfälligkeit größer 180 Tage werden zu 50 % wertberichtigt, Forderungen mit einer Überfälligkeit größer 270 Tage werden zu 100 % wertberichtigt. Vermögensgegenstände in fremder Währung werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Bei Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden gem. § 256a Satz 2 HGB das Imparitätsprinzip und das Realisationsprinzip nicht angewendet. Die Pensionsrückstellungen werden gemäß § 253 HGB in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Pensionsverpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) zum Barwert abzüglich Diskontierung unter Berücksichtigung eines durchschnittlichen restlaufzeitenadäquaten Marktzinses der vergangenen 15 Jahre berechnet. Der zum Ansatz gekommene Rechnungszins beträgt 1,81 % p. a. (10-jährige Durchschnittsbildung; i.Vj 1,77%). Für die künftigen Erhöhungen der Renten wurde ein Anstieg von 2,6 % p. a. (i.Vj. 2,0%) unterstellt. Fluktuation wurde verneint. Als Rechnungsgrundlage für die Berechnung der Rückstellungen dienten die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Verlag Heubeck-Richttafeln GmbH, Köln. Der Erfüllungsbetrag, der sich zum 30. September 2023 bei Diskontierung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt, übersteigt die ausgewiesene Pensionsrückstellung um TEUR 26 (i.Vj. TEUR 60). Der Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 HGB von einer Ausschüttungssperre betroffen. Die Altersteilzeitrückstellungen wurden gemäß § 253 HGB in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Altersteilzeitverpflichtungen wurden zum Barwert abzüglich Diskontierung unter Berücksichtigung eines durchschnittlichen restlaufzeitadäquaten Marktzinses von 0,91 % p. a. berechnet. Für die künftigen Gehaltserhöhungen wurde ein Anstieg von 1,75 % p. a. unterstellt. Als Rechnungsgrundlage für die Berechnung der Rückstellungen dienten die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Verlag Heubeck-Richttafeln GmbH, Köln. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Bei Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden gem. § 256a Satz 2 HGB das Imparitätsprinzip und das Realisationsprinzip nicht angewendet. (3) Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung des Anlagevermögens und seine Entwicklung sind im anhängenden Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Zwischen der epro GmbH und der ETI - Emersub Treasury Ireland Ltd, London, Großbritannien, besteht ein Cash-Management Agreement des Deutsche Bank Euro-Kontos. Die Emersub Treasury Ireland fungiert hierbei als Cash-Pool-Master. Der Saldo in Höhe von TEUR 15.958 (i.Vj. 12.833) ist in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf den Jahresüberschuss 2023 zurückzuführen. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 305 (i.Vj. TEUR 269) enthalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber den Mitarbeitern aufgrund der jährlichen Auszahlung der Urlaubsgratifikation TEUR 134 (i.Vj. TEUR 101) mit der Juniabrechnung, dem Finanzamt aus Vorsteuerüberhang in Höhe von TEUR 154 (i.Vj. TEUR 165). Latente Steuern Die latenten Steuern i.H.v. TEUR 286 (i.Vj. TEUR 249) resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen im Bereich der Personalrückstellungen. Gem. § 268 VIII S. 2 HGB ist der Betrag der aktiven latenten Steuer ausschüttungsgesperrt. Sie sind mit einem Satz vom 30,43% berechnet. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betragen TEUR 683 (i.Vj. TEUR 1.215) und betreffen die zu erwartenden Ertragssteuerzahlungen aus dem Jahresergebnis 2023. Die Verminderung in Höhe von TEUR 532 resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Vorauszahlung und der Abführung der 2 Steuernachzahlungen 2021 und 2022 in letzten Jahr. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkostenrückstellungen (TEUR 1.201; i.Vj. TEUR 1.195), Rückstellungen für Gewährleistungen und Garantie (TEUR 20; i.Vj. TEUR 20) sowie Rückstellungen für noch ausstehende Kostenrechnungen (TEUR 438; i.Vj. TEUR 266). Die in den Personalrückstellungen enthaltenen Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeitvereinbarungen in Höhe von TEUR 460 (i.Vj. TEUR 404) umfassen Aufwendungen für Lohn- und Gehaltszahlungen an Mitarbeiter in der Freistellungsphase sowie für Aufstockungsleistungen. Die Erfüllungsrückstände werden ratierlich ab dem Beginn der Beschäftigungsphase angesammelt. Passive Rechnungsabgrenzung In der passiven Rechnungsabgrenzung sind zukünftige Erlöse für in den nächsten Jahren zu erbringende Unterstützungsleistungen enthalten. Diese waren im vergangenen Jahr nicht angefallen. (4) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
bzw. gegliedert nach Geschäftsbereichen:
Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus Kursgewinnen in Höhe von TEUR 404 (i.Vj. TEUR 559). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.618 enthalten Verluste aus der Währungsumrechnung i. H. v. TEUR 712 (i.Vj. TEUR 201) und Aufwendungen für Shared Service Dienstleistungen innerhalb des Emerson-Konzerns in Höhe von TEUR 227. Diese Dienstleistungen umfassen überwiegend Serviceleistungen aus den Bereichen Finanzwesen, Informationstechnologie und Personal. Grundlage ist ein Dienstleistungsvertrag aus dem Jahre 2009 und dem Jahr 2022. Zinsaufwendungen Die Zinsaufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von sonstigen langfristigen Rückstellungen sowie aus Pensionsrückstellungen von TEUR 33 (i.Vj. TEUR 39). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Für das Geschäftsjahr 2022/2023 sind Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 2.063 angefallen. Darin enthalten ist ein Ertrag aus der Anpassung von aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 37. (5) Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter Die Anzahl der im Durchschnitt beschäftigten Mitarbeiter verteilt sich auf die Bereiche:
Außerdem wurden im Geschäftsjahr durchschnittlich 9 (i.Vj. 10) Auszubildende beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen noch sonstige finanzielle Verpflichtungen im Rahmen der operativen Geschäftstätigkeit aus Leasingverpflichtungen für Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und Firmenfahrzeuge. Die Restlaufzeiten verteilen sich wie folgt:
Verpflichtungen aus dem Mietvertrag bestehen nur im Rahmen der gesetzlichen Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Quartalsende. Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres bis heute eingetreten. Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehören folgende Personen an:
Der Geschäftsführer Herr Rolf Hemminga ist zum 21. Mai 2013 der Geschäftsführung beigetreten. Der Geschäftsführer Manfred Fränzer ist zum 26. Februar 2021 der Geschäftsführung beigetreten. Sie sind Gesamtvertretungsberechtigt oder mit einem Prokuristen. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angaben zu den Gesamtbezügen unterbleiben in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB. Für laufende Rentenleistungen an einen ehemaligen Geschäftsführer wurden TEUR 22 aufgewendet. Die Pensionsrückstellungen beinhaltet eine Rückstellung für ein früheres Organmitglied in Höhe von TEUR 310. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der epro GmbH wird in den Konzernabschluss der Emerson Electric Co., St. Louis, USA, die den Abschluss von dem größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich.
Gronau, den 22. Dezember 2023 epro GmbH, Gronau Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögen im Geschäftsjahr 2022/231.10.2022 - 30.09.2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023A. Grundlagen der Gesellschaft 1. Geschäftsmodell Die epro GmbH war im Geschäftsjahr 2022/23 in der Entwicklung und Herstellung von Maschinenüberwachungssystemen tätig. Sowohl die Entwicklung als auch die Herstellung der Produkte wird in erster Linie in Gronau durchgeführt. Der Vertrieb der Maschinenüberwachungssysteme erfolgt weltweit über die Vertriebsorganisation der Muttergesellschaft. Der Einkauf der benötigten Materialien erfolgt sowohl regional als auch von weltweit tätigen Herstellern. 2. Ziele und Strategien Wir streben die Technologie- und Marktführerschaft in den Bereichen der Turbinenüberwachung mit Hard- und Software in den nächsten fünf Jahren an. Die Überwachung der Ziele geschieht über mehrere, sich überlappende Zielprozesse und den Produktentwicklungsprozess. 3. Forschung und Entwicklung In unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeiten in der Maschinenüberwachung derzeit 36 Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung. Wir haben seit 2015 Entwicklungskapazitäten in Manila und seit 2017 in Warschau für unsere Produkte aufgebaut. Die Vorgabe ist, strategische Projekte gemäß der verabschiedeten und stetig überprüften Roadmap abzuschließen. Bei der Industrialisierung der Produkte EZ sind weitere Verbesserungen erarbeitet worden. Die Produktentwicklung Asset Monitor wird seit Sommer 2020 ausgeliefert. Sie wird u.a. durch einige Weiterentwicklungen zunehmend auf dem Markt angenommen. Weitere Entwicklungsschritte sind in der Planung. Die Produktentwicklung "Broadbent" im Bereich ATG soll im Sommer 2024 an die Produktion übergeben werden. Die neuen strategischen Produkte werden die bestehenden Produkte auf Dauer ablösen. Während der Entwicklung wird sowohl die Produkt-, System- und Prozessharmonisierung als auch die Integration im Konzern weiter vorangetrieben. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf EUR 5,0 Mio. (im Vorjahr EUR 3,5 Mio.). B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist weiterhin von starken Unsicherheiten geprägt. Die abflauende Corona-Krise, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Hamas-Angriff auf Israel und zunehmende protektionistische Maßnahmen wichtiger Länder (US Embargo gegen China bei Hochleistungschips) wird nach Einschätzung von externe Experten weiter negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Weltwirtschaft haben. Dieses ist unter anderem auch in der ganzen elektronischen Bauteilindustrie festzustellen. Die tatsächlichen mittel- wie langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesellschaft lassen sich nicht abschätzen. Für 2022/2023 war die Auswirkung auf der Verkaufsseite eher gering, da unser Hauptpartner China eine schnelle Belebung der Wirtschaft vorangetrieben hat. Vergleichbares lässt sich auch über die Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine und die Hamas Angriffe sagen. Von den zusätzlichen Exportbeschränkungen ist die Gesellschaft zur Zeit noch nicht betroffen. Trotzdem besteht daher das Risiko, dass die Ziele der Unternehmensplanungen kurzfristig nicht erreicht werden können. Es besteht das Risiko, dass es insbesondere in der Lieferkette, bei Transport- und Produktionskapazitäten oder bei Gegenmaßnahmen gegen die Embargos zu Schwierigkeiten kommen könnte. Die Geschäftsführung wird angesichts dieser dynamischen Entwicklung die Strategie und Ausrichtung von der Gesellschaft fortlaufend prüfen. Für den für uns relevanten Elektromarkt (DCS = Distributed Control Systems) wird auch für die nächsten Jahre ein kontinuierliches Wachstum angenommen. In unserem Schlüsselmarkt Asien (insbesondere China) haben wir gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Nachfrage von 12% erreichen können. Die Bemühungen um die Senkung der Abhängigkeit vom Power Market zeigen auch weitere Erfolge. Auf dem europäischen Markt stellten wir eine deutliche Erhöhung der Nachfrage nach unseren Produkten gegenüber dem Niveau von 2022 fest (+44 % gegenüber dem Vorjahr). Dieses wurde insbesondere durch einige Großprojekte für die Wasserindustrie erzielt. Der Markt der Sensorik wird von einem überaus großen Wettbewerber beherrscht. Wir versuchen dort weiter Fuß, insbesondere auch durch Produktweiterentwicklungen, zu fassen. Der Markt der Schutzsysteme ist von vielen kleineren Herstellern geprägt. Es gibt hier insgesamt nur eine geringe Marktdynamik. 2. Geschäftsverlauf und Lage a. Ertragslage Der Gesamtumsatz der epro GmbH im Geschäftsjahr 2022/2023 betrug TEUR 24.309 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2021/2022 von TEUR 20.664. Ein Vergleich der beiden Geschäftsjahre zeigt einen Umsatzzuwachs von 17,4 %. Dieser Zuwachs ist insbesondere auf das Wachstum auf unseren asiatischen und europäischen Absatzmärkten zurückzuführen. Preiseffekte betreffen davon ca. 5%. Mit diesem Umsatz haben wir unser Budget um ca. TEUR 1.800 Umsatz (9 %) übertroffen. Der Umsatz wurde in Höhe von TEUR 4.642 in Euro erzielt und in Höhe von TEUR 19.149 in US Dollar (TUS-Dollar 20.286). Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurde ein Ergebnis vor Steuern von TEUR 6.710 erzielt (im Vorjahr TEUR 4.374). Dies bedeutet im Vergleich der Geschäftsjahre 2021/2022 und 2022/2023 einen Erhöhung der Umsatzrendite 1 um 6,4 %-Punkte von 21,2 % auf 27,6 %. Das budgetierte Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 4.203 wurde übertroffen. Der Jahresüberschuss ist auf TEUR 4.647 (im Vorjahr TEUR 3.052) gestiegen.
1 Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zu den
Umsatzerlösen
Gründe für die absolute und relative Ergebnisveränderung sind insbesondere in den gesunkenen Materialkosten und der Umsatzsteigerung zu sehen. Die wechselnde Auftragssituation und der damit verbundenen Mehr- und Minderbedarf an Personal im Bereich der Fertigung wurde weitestgehend durch die Inanspruchnahme der Arbeitszeitkonten, Überstunden und mit Leiharbeitnehmern aufgefangen. Die Umsätze der einzelnen Geschäftsbereiche entwickelten sich wie folgt:
Geschäftsbereich Maschinenüberwachung (MMS) In unserem Kernproduktbereich Maschinenüberwachung (MMS) konnte im Geschäftsjahr 2022/2023 ein Umsatz von TEUR 23.902 generiert werden, während sich der Umsatz in 2021/2022 auf TEUR 20.292 summiert hat. Eine Ursache für das Wachstum ist der verstärkte Einsatz unserer Produkte in Feldern außerhalb der traditionellen Kraftwerksbereiche (insbesondere bei der Erdölförderung und in chemischen Anlagen). Die bereits in den Vorjahren erkannten Möglichkeiten, im Konzernverbund neue Märkte und bereits vorhandene Märkte durch existierende Vertriebskanäle besser zu nutzen, wurden weiter in die Tat umgesetzt. Der daraus erhoffte Wachstumsschub im Umsatz hat trotz der ungewissen Wirtschaftslage stattgefunden. Wir versprechen uns gerade wegen der intensiven Zusammenarbeit in der Business Unit Emerson PSS (Process Systems and Solutions) und Emerson PWS (Power & Water Solutions) weiter stetiges Wachstum. Der Bereich des Online-Monitoring wird von weiten Bereichen des höheren Managements im Konzern als sehr wachstumsträchtig angesehen. b. Finanzlage i. Kapitalstruktur Die Bilanzsumme ist um TEUR 4.257 gestiegen. Die Eigenkapitalquote stieg auf 75,4 % (im Vorjahr 68,1 %). ii. Investitionsanalyse Die Höhe der Investitionen im Geschäftsjahr 2022/2023 betrug TEUR 827 (im Vorjahr TEUR 158). Bei den Investitionen handelte es sich um erforderliche Maßnahmen zur Steigerung der Qualität, der Produktivität und der Wirtschaftlichkeit sowie Investitionen in langfristig, multifunktionell einsetzbares Equipment für die Entwicklung und neue Produkte. iii. Liquiditätsanalyse Die epro GmbH finanziert sich im Wesentlichen aus dem Kapitalfluss der laufenden Geschäftstätigkeit. Zwischen der epro GmbH und der ETI - Emersub Treasury Ireland Ltd, London (Cash Pool Master), besteht ein Cash Management Agreement des Deutsche Bank Euro-Kontos. Die Salden in Höhe von TEUR 15.958 sind in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. Das Finanzmanagement der Gesellschaft beinhaltet zum einen die Überwachung fristgerechter Zahlungseingänge und zum anderen die tägliche Liquiditätsüberwachung. Kurzfristige Überschüsse werden den verbundenen Unternehmen als Darlehen gewährt und jeweils verzinst. Die epro GmbH war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen innerhalb der vertraglichen Fristen nachzukommen. Zahlungsrückstände liegen zum Aufstellungszeitpunkt dieses Lageberichtes nicht vor. Wir gehen davon aus, dass die epro GmbH auch zukünftig ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen wird. c. Vermögenslage Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind um TEUR 3.417 auf TEUR 18.905 gestiegen. Der Zuwachs beruht im Wesentlichen auf der Zunahme der Forderungen aus dem Cashpool Konto. Die Altersstruktur der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat sich gegenüber dem Vorjahr kaum geändert und ist wegen der über 99 % konzerninternen Forderungen nicht mehr von hoher Relevanz. d. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren, anhand welcher das Unternehmen gesteuert wird, sind Umsatz und Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden zur Steuerung des Unternehmens nicht eingesetzt. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht a. Prognosebericht Das weltweite, konjunkturelle Umfeld ist derzeit als schwierig zu beschreiben. Im Geschäftsjahr 2022/2023 haben wir den Umsatz insbesondere durch den hohen Auftragseingang auf dem Vorjahresniveau halten können. Der Auftragsbestand hat sich nur unwesentlich geändert (TEUR +41). Durch die deutlich verbesserte Marktpräsenz im internationalen Konzern gehen wir im Kernbereich MMS von einer positiven Umsatzentwicklung für das neue Geschäftsjahr 2023/2024 aus. Insbesondere im Bereich der Maschinenhersteller/OEM-Kunden (Erstausrüster) sehen wir für MMS Vertriebspotenziale auf globaler Ebene. Hier denken wir, dass wir durch die im Vorjahr neu auf den Markt gekommene Erweiterungen des Produktes 6500 ATG als Ersatz für die alte A6XXX Protection Serie und durch die zusätzlichen Erweiterungen im Prediction Umfeld (Asset Monitor als Überwachungsprodukt) für 2024 gut aufgestellt sind. Des Weiteren gibt es klare Zusagen aus den Vertriebskanälen zu nachhaltigem Wachstum. Die bereits im Emerson Konzern erfolgreichen Vertriebskanäle in China bieten hier die Chancen für ein nachhaltiges weiteres Wachstum. Trotzdem planen wir aufgrund der Pandemie, der Kriege und der damit verbundenen Unsicherheiten in der Branche und ihrer Folgen vorsichtig mit einem Gesamtumsatz von TEUR 23.474 (im abgelaufenen Jahr TEUR 22.118), und einem im Vergleich zu 2022/2023 leicht nachgebenden Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von ca. TEUR 6.644 (28,3 % Umsatzrendite) für das Geschäftsjahr 2023/2024. Die Ergebnisprognose ergibt sich aufgrund der in Relation zum Umsatz erhöhten Entwicklungskosten. b. Risikobericht Die Kriege in der Ukraine und in Israel haben bereits deutliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die globale Wirtschaft, von denen auch die Gesellschaft betroffen sein wird. Die Geschäftsleitung beobachtet die Lage und stimmt sich täglich zu neuen Entwicklungen ab. Zudem steht man gemeinsam mit den operativen Experten in engem Dialog mit den Konzernunternehmen. Auf verschiedenen Ebenen werden Maßnahmenpläne zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter, zur Minimierung der Risiken auf unsere Geschäftsprozesse und zur Abfederung der herausfordernden externen Rahmenbedingungen erarbeitet und umgesetzt. Die Sicherheit aller Mitarbeiter und die Aufrechterhaltung von Lieferketten und Produktionskapazitäten haben dabei höchste Priorität. Aufgrund der Dynamik der Situation lassen sich die tatsächlichen mittel- wie langfristigen Auswirkungen der Krisen zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht final abschätzen. Derzeit geht die Gesellschaft davon aus, dass ein Anhalten der Kriege bis Ende April insgesamt zu keinem Umsatzrückgang im Vergleich zum Budget führen wird. Damit sind die Auswirkungen auf den Cashflow begrenzt. Wir sehen das Risiko als moderat an. Weitere Risiken sehen wir vor allem in dem für die Gesellschaft wichtigen chinesischen Markt. Im Bereich des Baus konventioneller Kraftwerke im chinesischen Inland ist eine Marktsättigung zu verspüren, welche die chinesischen Maschinenhersteller zunehmend auf den Exportmarkt drängt. Jedoch konnte in den neuen Zielländern bis jetzt noch nicht die gleiche Marktpräsenz erlangt werden wie auf dem chinesischen Inlandsmarkt. Insbesondere durch den beobachtbaren Trend zu Gas- und Nuklearkraftwerken denken wir, weiterhin am Marktwachstum teilnehmen zu können. Dieses sollte auch im Rahmen der Klimadiskussionen zu positiven Ergebnissen führen. Wir sehen das Risiko mittelfristig als gering an. Ein Risiko könnte auch die Ankündigung unseres Hauptmarktbegleiters für eine neue Schutzsystemgeneration aus seinem Haus sein. Wir sehen das Risiko für größere wirtschaftliche Auswirkungen als gering an. Restrisiken im Forderungsbestand sind konzernintern. Auch diesen wird durch ein aktives Forderungsmanagement begegnet. Wir sehen das Risiko als gering an. Unser Risikomanagementsystem ist gemäß den Vorgaben des Konzerns aufgebaut und wird entsprechend überwacht. Die Vorgaben beruhen in aller Regel auf den Vorgaben für Unternehmen, die an der amerikanischen Börse verzeichnet sind (SOX-Vorgaben). Die wirtschaftlichen und sonstigen Risiken werden zusammenfassend vom Management für moderat und überschaubar gehalten. c. Chancenbericht Für das Geschäftsjahr 2023/2024 erwarten wir höhere Auftragseingänge im MMS Bereich, auch aufgrund der Konzernzugehörigkeit und der daraus resultierenden Möglichkeiten, der Verlagerung der Vertriebsaktivitäten in die jeweiligen Märkte und der entsprechend größeren Marktpräsenz, bei einem in etwa gleichbleibenden prozentualen Ergebnis. In weiterer Zukunft ist bei der aktuellen Marktlage und Vielzahl von kleineren Wettbewerbern im internationalen Umfeld zu erwarten, dass es aufgrund eines beschränkten Weltmarktes eine Konsolidierung der Anbieter geben wird. Als Teil der Emerson Gruppe und durch den strategischen Ausbau sowie der strategischen Erweiterung unserer Aktivitäten mittels Investitionen und Akquisitionen werden wir hier gestärkt hervorgehen.
Gronau, den 22. Dezember 2023 epro GmbH die Geschäftsführung Manfred Fränzer Rolf Hemminga Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die epro GmbH, Gronau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der epro GmbH, Gronau, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der epro GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 27. Dezember 2023 KPMG
AG
Kis, Wirtschaftsprüfer Hannemann, Wirtschaftsprüfer |
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