Großhandel mit Anstrichmitteln
Robert Bosch Battery Systems GmbHLiquidiert
70469 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Dr. Sohm seit 16.1.2019 | Geschäftsführer |
Michael Köhler seit 8.8.2018 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SB LiMotive Germany GmbHStuttgartJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs1.1 Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft Nach starken Umsatzeinbrüchen, verursacht durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise in 2009, konnte sich die deutsche Automobilwirtschaft in 2011 weiter erholen. Trotz Wegfall staatlicher Subventionen ("Abwrackprämie") konnten weltweit weiter ggü. 2010 gesteigerte Absatzzahlen verzeichnet werden. Auch in 2011 haben die Automobilhersteller und ihre Zulieferer massive Investitionen in neue Antriebstechnologien wie z.B. Hybrid- oder Elektroantriebe getätigt und ihre Anstrengungen zur Entwicklung von verbrauchsarmen Fahrzeugen intensiviert. Diese Entwicklung wird durch staatliche Vorgaben zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung aber auch durch steigende Energiepreise befördert. In diesem konjunkturellen Umfeld haben wir im Geschäftsjahr ein zufrieden stellendes Ergebnis verzeichnen können. Wir konnten gemeinsam mit unserer Muttergesellschaft SB LiMotive Co. Ltd., Korea mehrere Serienaufträge mit Produktionsstart (SOP) Anfang 2013 akquirieren. SB LiMotive Co. Ltd., Korea ist ein Joint Venture zwischen Samsung SDI und Robert Bosch Investments Niederlande. 1.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Geschäftsjahr 2011 wurde ein Umsatz von 65,6 Mio. EUR erwirtschaftet, der sich im Wesentlichen aus Erlösen für Engineering-Leistungen ergab, die im Auftrag von SB LiMotive Co. Ltd erbracht wurden. Dabei handelt es sich zum einen um Leistungen zur Entwicklung eines Plattform-Baukastensystems für Li-Ionen Batteriesysteme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge (dieses Baukastensystem besteht aus den Komponenten Steuergerät (Hardware und Software), Safety&Fuse-Box, Gehäuse und Thermomanagement) und zum anderen um kundenspezifische Entwicklungsleistungen. Die Gesellschaft befindet sich weiterhin in einer starken Aufbauphase. 1.3 Investitionen Die Investitionen im Geschäftsjahr 2011 betrugen 12,6 Mio. EUR. Neben dem Aus- bzw. Umbau des gemieteten Gebäudes durch SB LiMotive Germany GmbH in Höhe von 0,5 Mio. EUR wurde das Batterieprüfstandsfeld um weitere Testsysteme sowie der Musterbau und das BMS-Labor erweitert. Die Abschreibungen im Geschäftsjahr 2011 betrugen 2,3 Mio. EUR, wesentliche Anlagenabgänge waren nicht zu verzeichnen. Leasingverpflichtungen in wesentlichem Umfang sind wir nicht eingegangen. 1.4 Finanzierungsmaßnahmen bzw. - vorhaben Die getätigten Investitionen wurden aus dem von den Eigentümern zur Verfügung gestellten Kapital finanziert. Bankdarlehen wurden keine aufgenommen. Leasingverpflichtungen sind nur von untergeordneter Bedeutung zu verzeichnen, Geschäfte mit Finanzderivaten haben wir nicht getätigt. 1.5 Personal- und Sozialbereich Zum Ende des Geschäftsjahres 2011 gehörten 192 Mitarbeiter dem Unternehmen an. Unterhalb der Geschäftsführung beschäftigen wir vier Abteilungsleiter und 20 Gruppenleiter. Die Bezahlung orientiert sich bei allen Mitarbeitern am Tarifvertrag der Metallindustrie (Südwest-Metall). Darüber hinaus bestehen in Einzelfällen abweichende einzelvertragliche Regelungen. In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz ergaben sich im Geschäftsjahr keine besonderen Vorkommnisse. 1.6 Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Durch konsequente Maßnahmen zur Kostensenkung bzw. -reduzierung konnten wir die im Geschäftsplan 2011 vorgesehene Budgetmittel um 2,8 Mio. EUR (oder 4 % vom geplanten Budget) unterschreiten. 2. Darstellung der Lage2.1 Ertragslage Der für das Geschäftsjahr 2011 geplante Gesamtertrag konnte erreicht werden und setzte sich zusammen aus mit SB LiMotive Co Ltd. vertraglich vereinbarten Leistungen, die für die Entwicklung eines Plattform-Baukastensystems erbracht wurden, sowie aus Bearbeitung von mehreren Kundenprojekten. 2.2 Finanzlage Ergänzend zu unseren Ausführungen zur Finanzierung der Investitionen lässt sich feststellen, dass im Geschäftsjahr 2011 auf die Inanspruchnahme von Kontokorrentkrediten verzichtet wurde. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets durch schnelle Zahlung erfüllt. Der Cashflow war in 2011 positiv und entspricht weitgehend den Vorgaben aus dem Geschäftsplan 2011. 2.3 Vermögenslage Bei einer Bilanzsumme von 44,0 Mio. EUR beträgt die Eigenkapitalquote 27,9 %. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt rund 43 %. Fremdkapital wurde nicht aufgenommen. Die Stichtagsliquidität beträgt 6,1 Mio. EUR. 3. Hinweise auf Risiken der künftigen EntwicklungWir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklungen, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. SB LiMotive Germany GmbH hat ein Kontrollmanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden weiterentwickelt, um Risiken besser bewerten und handhaben zu können. Grundsätzliche Risiken ergeben sich aus der weltweit guten, aber zunehmend instabilen konjunkturellen Lage. Es ist weiterhin zu beobachten, dass nahezu alle Automobilhersteller weltweit intensiv an der Entwicklung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen arbeiten, was erhebliche Chancen auf neue, umfangreiche Aufträge eröffnet. Die weltweite Präsenz von SB LiMotive und die Vertriebsstärke von Bosch unterstützen diesen positiven Ausblick. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken sind nicht zu erkennen. 4. Sonstige Angaben, insbesondere über die weitere EntwicklungDer zufriedenstellende Auftragsbestand zum 31.12.2011 und die laufenden vielversprechenden Akquisetätigkeiten sowie das ungebrochene Interesse der Autoindustrie nach der Entwicklung von elektrifizierten bzw. elektrischen Antrieben weisen auf eine Steigerung der Umsätze in 2012 hin. Vor dem Hintergrund der weltweiten konjunkturellen Entwicklung insbesondere in Europa mit der Euro-Krise und der damit verbundenen Gefahr, dass Entwicklungsprojekte verschoben werden, ist eine Jahresumsatzprognose mit sehr großen Unsicherheiten behaftet. Gleichwohl planen wir aus heutiger Kenntnis mit einer ambitionierten Erwartung betreffend der Gesamtleistung für 2012. Vor dem oben beschriebenen konjunkturellen Hintergrund, dem starken Wettbewerb und dem damit verbundenen massiven Druck auf die Preise sowie der Erfordernis erhebliche Vorleistungen zu erbringen, rechnen wir trotz eines steigenden Umsatzes nicht mit einem gegenüber dem Vorjahr verbesserten Jahresergebnis. Auch für das Jahr 2013 erwarten wir hinsichtlich der Gesamtleistung eine positive Entwicklung.
Stuttgart, 8. März 2012 JinGun Lee, Geschäftsführer Dr. Joachim Fetzer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDas Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von ein bis zu drei Jahren), bewertet. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen zwei und 14 Jahren), angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150 € bis 1.000 € werden in einem Sammelposten erfasst. Davon werden jährlich 20 % gewinnmindernd abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG). Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr werden entsprechend § 256a HGB am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken gemäß § 253 Abs. 1 HGB berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in der Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt nach der "Projected Unit Credit-Methode". Die Anwartschaftsbarwerte werden nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Verwendung der Richttafeln 2005G und unter Berücksichtigung zukünftig erwarteter Gehalts- und Rentensteigerungen sowie der erwarteten Mitarbeiterentwicklung ermittelt. Die wichtigsten versicherungsmathematischen Annahmen für die Bewertung sind der Rechnungszins von 5,13 %, ein durchschnittlicher Einkommenstrend von 3,00 %, ein durchschnittlicher Rententrend von 1,50 % bzw. 1,00 % und eine durchschnittliche Fluktuationsrate von 2,00 %. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus der "Entwicklung des Anlagevermögens" zu entnehmen. Diese ist im Anhang als Anlage beigefügt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 14,1 Mio. EUR Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus dem Development and Application Service Agreement (DAS). 3. Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von T€ 100 ist vollständig einbezahlt. Die Gewinnrücklagen in Höhe von T€ 1.299 enthalten den per Gesellschafterbeschluss vom 16. August 2011 in die Gewinnrücklagen eingestellten Jahresüberschuss aus dem Vorjahr (T€ 766) sowie die im Vorjahr aufgrund der BilMoG Umstellung direkt in den Gewinnrücklagen erfasste Abzinsung der langfristiger Rückstellungen (T€ 9). 4. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 2,7 Mio. EUR sowie für ausstehende Rechnungen in Höhe von 2,1 Mio. EUR enthalten. 5. Verbindlichkeiten In den ausschließlich kurzfristigen Verbindlichkeiten sind insbesondere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 6,5 Mio. EUR, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von ca. 46 TEUR sowie Verbindlichkeiten gegenüber assoziierten Unternehmen in Höhe von 15,7 Mio. EUR enthalten. 6. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in T€ verteilen sich nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt:
2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen für Miete in Höhe von 1,2 Mio. EUR, Umbaukosten in Höhe von 0,5 Mio. EUR, Reisekosten in Höhe von 1,1 Mio. EUR, Transportkosten in Höhe von 0,6 Mio. EUR und Weiterbildungskosten in Höhe von 0,4 Mio. EUR enthalten. 3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Position enthält Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 136. 4. Steuern Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten im Umfang von T€ 909 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Periodenfremde Erträge aus Steuererstattungen sowie aus der Auflösung des nicht verbrauchten Teils der Steuerrückstellungen für das Jahr 2010 haben die Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von T€ 219 auf T€ 690 reduziert. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen für Vorperioden in Höhe von T€ 53 enthalten. E. Sonstige Angaben1. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 151 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Geschäftsführung JinGun Lee, Vorsitzender, Yongin-si , Korea, Dr. Joachim Fetzer, Stellvertretender Vorsitzender, Stuttgart Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende nicht in der Bilanz erscheinende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
4. Konzernabschluss Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der SB LiMotive Co. Ltd., Yongin-si, Korea, einbezogen. Gesellschafter dieses Unternehmens sind die Robert Bosch-Gruppe und die Samsung SDI-Gruppe.
Stuttgart, den 8. März 2012 JinGun Lee, Geschäftsführer Dr. Joachim Fetzer, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel)
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SB LiMotive Germany GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Abschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 8. März 2012 PricewaterhouseCoopers
Marcus Nickel, Wirtschaftsprüfer ppa. Volker Hein, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2012 festgestellt. |
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