Kulturfinder GmbHLiquidiert

70174 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 730680
Eingetragen
30.7.2009
Branche
Erbringung von Reservierungsdienstleistungen für Theater-, Sport- und UnterhaltungsveranstaltungenBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.Live-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle Zentren
Gegenstand
die Entwicklung, der Betrieb und die Vermarktung eines Internetportals für Kulturtermine in Baden-Württemberg einschließlich eines Online-Ticket-Verkauf-Systems, eines Online-Shops und der Vermarktung von Werbeflächen

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Kulturgemeinschaft Stuttgart e.V.
51.00%
Druckhaus Waiblingen Remstal-Bote GmbH
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kulturgemeinschaft Stuttgart e.V.
Germany
91.800 €
51.00%
Druckhaus Waiblingen Remstal-Bote GmbH
Germany
88.200 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kulturfinder GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

(gemäß § 326 HGB)

AKTIVA

31.12.2010
31.12.2009
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 18.806,00 4.873,00
II. Sachanlagen 99,00 132,00
18.905,00 5.005,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 500,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.291,45 3.131,09
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 5.516,01 20.063,43
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 40.797,69 0,00
82.010,15 28.699,52

PASSIVA

31.12.2010
31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 61.750,00
II. Verlustvortrag - 42.399,74 0,00
III. Jahresfehlbetrag - 98.397,95 - 42.399,74
Davon nicht durch Eigenkapital gedeckt 40.797,69 0,00
0,00 19.350,26
B. Rückstellungen 3.900,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 78.110,15 8.149,26
82.010,15 28.699,52

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

(gemäß § 326 HGB)

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Kulturfinder GmbH, Stuttgart, wurde auf der Grundlage der Gliederungsvorschriften (§§ 266 ff. HGB), der Bilanzierungsvorschriften (§ 267 Abs. 1 HGB) und der Bewertungsvorschriften (§§ 252 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) umgestellt.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1 Bilanzierungsmethoden

Gem. § 267 Abs. 1 HGB sind die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften anzuwenden. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität der Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

2.2 Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Die angewandten Bewertungsgrundsätze entsprechen prinzipiell den im Vorjahr angewandten Methoden und somit einer vorsichtigen Bewertung. Sämtliche vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

2.2.1 Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Der leistungsbedingte Werteverzehr wurde durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände erfasst.

Für sämtliche Abschreibungen kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

2.2.2 Umlaufvermögen

Die Bewertung des Vorratsvermögens beinhaltet Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die zu Anschaffungskosten angesetzt sind.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalbeträgen angesetzt.

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert.

2.2.3 Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken, drohenden Verpflichtungen sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

2.2.4 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Angaben zur Bilanz

3.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3.2 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 35 (Vj.: T€ 0). Diese Verbindlichkeiten sind vollumfänglich gesichert aufgrund der Abtretung von Rechten. Es gibt keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber beteiligten Unternehmen bestehen vollumfänglich gegenüber Gesellschaftern.

4. Sonstige Angaben

4.1 Organe der Gesellschaft

Zum Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Peter Jakobeit, Kaufmann, bestellt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Stuttgart, 30. November 2011

Peter Jakobeit, Geschäftsführer

WEITERE DATEN

Der Jahresabschluss wurde am 09. Dezember 2011 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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