Braunagel GmbHLiquidiert

88255 Baienfurt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 727558
Eingetragen
14.2.2012
Branche
Vermittlungstätigkeiten für spezialisierte BautätigkeitenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Die Vermittlung von Baudienstleistungen, der Fassaden- und Innenausbau, auch die Erbringung von Elektromontagen sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Braunagel
seit 14.2.2012
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Braunagel GmbH

Baienfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 70.256,00 18.967,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13,00 238,00
II. Sachanlagen 70.243,00 18.729,00
B. Umlaufvermögen 544.741,14 849.844,22
I. Vorräte 394.943,57 587.125,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 146.193,18 252.205,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.604,39 10.513,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.745,23 6.250,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 620.742,37 875.061,96

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 74.752,40 71.590,53
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 46.590,53 42.380,99
III. Jahresüberschuss 3.161,87 4.209,54
B. Rückstellungen 6.424,16 2.700,00
C. Verbindlichkeiten 539.565,81 800.771,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 474.196,29 800.771,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 65.369,52 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 620.742,37 875.061,96

8. Anhang

8.1 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Braunagel GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Baienfurt

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Ulm

Register-Nr.: 727558

Allgemeines

Der Jahresabschluss der Braunagel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 I S.4, 267, 274a, 276, 288 I HGB Gebrauch gemacht.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Enthält der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte, wurden diese die in Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

8.2 Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Umlaufvermögen

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 19.391,68 EUR Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag beträgt EUR 0,00 (Vj.: EUR 0,00).

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 25.000,00.

Eine rechnerische Überschuldung (§ 19 Abs. 2 InsO) der GmbH ist nicht gegeben, da die Geschäftsführer einstimmig eine positive Fortbestehensprognose für die folgenden Jahre abgeben konnten.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten i. H. von 4.124,16 EUR, ausstehende Rechnungen und Montageleistungen von 0,00 EUR sonstige Provisionen von 0,00 EUR, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften von 0,00 EUR sowie Garantien von 0,00 EUR enthalten.

Saldierungen von Aktiv- und Passivposten sowie von Aufwendungen mit Erträgen und Lasten mit Rechten wurden nicht durchgeführt

Verbindlichkeiten und ihre Fristigkeiten

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2016 TEuro kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 65,4 0,0 65,4 0,0
erhaltene Anzahlungen 310,3 310,3 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 98,5 98,5 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 65,3 65,3 0,0 0,0
Summe 539,6 474,2 65,4 0,0

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern i. H. von 12.525,51 EUR und resultieren aus einem Darlehen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. von 63.369,52 EUR durch Grundpfandrechte gesichert.

Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten gesichert.

Aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wird auf die Angaben zu latenten Steuern nach § 285 Nr. 29 HGB verzichtet.

8.3 Sonstige

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Betrag
in Euro
2016 2015 2014
Bilanzsumme 620.742,37 875.061,96 523.409,23
Anzahl der Arbeitnehmer 16 11 8

Geschäftsführung

Geschäftsführer/Vorsitzender, Ort, Berufsbezeichnung: Andreas Braunagel, Baienfurt, Elektriker

Eine Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2015 sowie der anderen notwendigen Unterlagen ist erfolgt.

Haftungsverhältnisse § 251 HGB

Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB lagen auskunftsgemäß am Bilanzstichtag keine vor.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.09.2017 festgestellt.

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