Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 127457
Eingetragen
15.9.1999
Branche
Errichtung von FertigteilbautenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Einbau von genormten Baufertigteilen (Montagearbeiten).

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Wex
seit 29.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
A******* W**
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Helmut Wex
Rienshofen Haus-Nr. 3, 85247 Schwabhausen
22.500 €
90.00%
A******* W**
2.500 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wex GmbH

Schwabhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.212,00 5.199,00
I. Sachanlagen 1.212,00 5.199,00
B. Umlaufvermögen 74.606,07 63.513,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.582,94 3.980,31
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 72.023,13 59.533,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 964,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 75.818,07 69.677,57

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 60.133,11 52.823,38
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 27.823,38 18.936,41
III. Jahresüberschuss 7.309,73 8.886,97
B. Rückstellungen 6.000,00 8.763,84
C. Verbindlichkeiten 9.684,96 8.090,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 75.818,07 69.677,57

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Es liegen keine Vorräte vor.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde sofern erforderlich durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Es besteht keine Pensionsverpflichtung.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Keine Angaben erforderlich

Aktivposten

Das Unternehmen hat hohe Liquiditätsreserven in Form von Guthaben bei Kreditinstituten und Kapitalanlagen.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Bilanzgewinn am Ende des Jahres wird weiter vorgetragen.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden gebildet für Gewährleistungen und Abschlusskosten sowie Steuern.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer betragen 6.684,21 €.

Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und betreffen den üblichen Geschäftsverkehr mit Lieferanten sowie Lohnsteuer.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Wex Helmut Geschäftsführer allein

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.5.2015.

Nachrichten & Medien

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