Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 15374
Eingetragen
1.4.1998
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Projektierung und Ausführung von haustechnischen Anlagen insbesondere auf den Gebieten: Sanitär, Elektro, Heizung und Metallbearbeitung. Entwicklung und Weiterbetreuung dieser Anlagen und Lösung von damit im Zusammenhang stehenden qualifizierten Problembereichen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Armin Roth
seit 5.6.2002
Geschäftsführer
Martin Voerste
seit 5.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Martin Voerste
50.00%
Armin Roth
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Martin Voerste
Fürth
25.000 DM
50.00%
Armin Roth
Fürth
25.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MEV Haustechnik GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 2,00
I. Sachanlagen 2,00 2,00
B. Umlaufvermögen 855.798,87 493.711,44
I. Vorräte 241.658,49 15.469,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 609.164,21 470.067,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.976,17 8.174,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.760,00 5.365,00
Aktiva 860.560,87 499.078,44

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 93.819,03 85.841,70
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 60.277,11 44.612,33
III. Jahresüberschuss 7.977,33 15.664,78
B. Rückstellungen 43.121,17 46.559,58
C. Verbindlichkeiten 723.620,67 366.677,16
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 683.628,54 317.305,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.992,13 49.371,43
Passiva 860.560,87 499.078,44

7. Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die MEV Haustechnik GmbH mit Sitz in Obermichelbach ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg und der Registernummer Handelsregister 15374 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss der MEV Haustechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbHG [sowie der einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftervertrags] aufgestellt.

In Bezug auf die Rechnungslegung der Gesellschaft für die Berichtsperiode waren die Vorschriften einer Kleine Gesellschaft i.S.d. §§ 267/267a HGB maßgebend. Die Gesellschaft macht bezüglich der Berichterstattung im Anhang von den Befreiungen der §§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB grundsätzlich Gebrauch.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Wertangaben im Anhang wurden auf volle Euro (EUR) gerundet.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Der Tätigkeitsbereich der Gesellschaft umfasst im Wesentlichen die Haus-, Elekro- und Sanitärtechnik.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (-grundsätze), teilweise weiter untergliedert in allgemeine Methodenangaben und Angaben zur Umrechnung von Fremdwährungsposten

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibung (Nutzungsdauern zwischen 1 und 1 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i.H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden in Übereinstimmung der Steuerbilanz nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Geringwertige Anlagegegenstände i.S.d. § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungs- / Herstellungskosten bis maximal 250,00 EUR werden im Zugangsjahr voll als Aufwand des Geschäftsjahres erfasst. Für Investitionen in geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- / Herstellungskosten von mehr als 250,00 EUR bis maximal 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll als Aufwand des Geschäftsjahrs erfasst.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenen Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenen Wert bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zum Bilanzstichtag mit den angefallenen Herstellungskosten aktiviert. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge in Höhe von 2% auf den wertberichtigungsfähigen Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten geleistete Vorauszahlungen, die Aufwand für zukünftige Geschäftsjahre darstellen. Ein Disagio für einen gebildeten aktiven Rechnungsabgrenzungsposten besteht wie im vorigen Wirtschaftsjahr nicht.

Die Steuerrückstellungen betreffen die noch ausstehenden Steuerzahlungen der Gesellschaft.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrags gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen zu erfüllen. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden i.H.v. 2% p.a. berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände besitzen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten - ausgenommen der Verbindlichkeiten größer 5 Jahre - besitzen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahre beträgt 39.992 EUR (Vorjahr 36.554 EUR)

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine nicht passivierungspflichte Eventualverbindlichkeiten aus

· der Begebung und Übertrag von Wechseln
· Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
· Gewährleistungsverträgen
· der Bestellung von Sicherheiten für fremde

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3a HGB beläuft sich auf:

Text / Laufzeit
bis 1 Jahr
1 Jahr - 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
Miete Räume
11.700
-
-
11.700
Gesamt
11.700
-
-
11.700


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerplanmäßige Abschreibung auf Anlagevermögen

eine außerplanmäßige Abschreibung auf Anlagevermögen besteht wie im vorigen Wirtschaftsjahr nicht.

V. Sonstige Angaben, teilweise weiter untergliedert in Angaben zu den Gesellschaftsorgangen und übrige sonstige Angaben

Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl

Im Jahresdurchschnitt waren 21 (Vorjahr: 23) Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Es haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2022 keine Vorgänge ereignet, die für die Vermögens, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft von besonderer Bedeutung sind.

Ansprüche zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern

Gegenüber Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Verpflichtungen:

Ausleihungen
0
(Vorjahr:
0 EUR)
Forderungen
0
(Vorjahr:
0 EUR)
Verbindlichkeiten
21.000
(Vorjahr:
20.000 EUR)

Unterschrift der Geschäftsführung

Ort, Datum Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Obermichelbach, den 31. Mai 2024

gez. Armin Roth

gez. Martin Voerste

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2024 festgestellt.

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