Medi Service GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Kaatze seit 26.2.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 85.37% | |
Stiftung Sarepta, kirchliche Stiftung privaten Rechts | 5.45% |
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, kirchliche Stiftung privaten Rechts | 5.00% |
Stiftung Nazareth, kirchliche Stiftung privaten Rechts | 2.18% |
Stiftung Johannesstift | 2.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EvKB Wirtschaftsdienste GmbHBielefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGI. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss 2023 der EvKB Wirtschaftsdienste GmbH, Bielefeld (Amtsgericht Bielefeld, HRB 39733), wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des GmbHG einschließlich der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bei der Bewertung wird von dem Grundsatz der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
gemäß
Als verbundene Unternehmen werden diejenigen Gesellschaften ausgewiesen, die in den konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gem. § 290 HGB einbezogen werden. Die Gesellschafterin Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH (EvKB gGmbH) gehört zu den verbundenen Unternehmen. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 2 HGB. Größenabhängige Erleichterungen gem. § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen Rundungsdifferenzen auftreten. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Sie werden, wenn ihre Nutzungsdauer zeitlich begrenzt ist, planmäßig linear pro rata temporis abgeschrieben. Nutzungsdauer Immaterielle Vermögensgegenstände: Entgeltlich erworbene EDV-Software 3 Jahre Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 250 € werden nicht aktiviert, geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250 € bis zu 1.000 € werden in einem Sammelposten einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben. Nutzungsdauer Sachanlagen: Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre Die Abschreibung erfolgt über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, diese erfolgt in Anlehnung an die jeweils gültige amtliche AfA-Tabelle der Finanzverwaltung. Umlaufvermögen Für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde ein Festwert gem. § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bzw. zu Anschaffungskosten bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber 169 Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen (KZVK) Dortmund. Die KZVK Dortmund ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Zweck der Anstalt ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten im Wege privatrechtlicher Versicherung eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Der Beitrag ist in Höhe von 6,0 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts zu zahlen. Im Berichtsjahr betrug die Höhe der verbeitragten Löhne und Gehälter 3.891 T€. Auf eine Bilanzierung der mittelbaren Pensionsverpflichtungen wird in Ausübung des Wahlrechts des Art. 28 Abs. 1 S. 2 EGHGB verzichtet. In den sonstigen Rückstellungen werden alle auf die Zeit vor dem Bilanzstichtag entfallenden, erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Basis vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung abgebildet. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag - unter Berücksichtigung angemessener künftiger Preis- und Kostensteigerungen - bewertet. Bei langfristigen sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden als Berechnungsgrundlage für den abgezinsten Erfüllungsbetrag die durchschnittlichen Zinssätze gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung der vergangenen 7 Jahre pauschal sowie individuell nach Restlaufzeit verwendet. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Abzinsungssatzes werden im Finanzergebnis dargestellt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. III. ERLÄUTERUNG ZUR BILANZ Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren in Höhe von 706 T€ (Vj. 747 T€) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 45 T€ (Vj. 38 T€) aus sonstigen Vermögensgegenständen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von 123 T€ (Vj. 93 T€) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 6 T€ (Vj. 46 T€) aus sonstigen Vermögensgegenständen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 889 T€ (Vj. 933 T€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von 110 T€ (Vj. 13 T€) aus Lieferungen und Leistungen und 38 T€ (Vj. 0 T€) aus sonstigen Forderungen. In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 27 T€ enthalten. Sämtliche Verbindlichkeiten in Höhe von 502 T€ (Vj. 331 T€) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. SONSTIGE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Dienstleistungsverträgen mit einem Jahreswert von mehr als 2 T€ pro Einzelvertrag belaufen sich auf 436 T€. Davon bestehen 154 T€ gegenüber Gesellschaftern und 142 T€ gegenüber verbundenen Unternehmen. Gesellschafterversammlung Gesellschafterin ist: Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH mit 100 % Die Gesellschaft wird in den konsolidierten Abschluss der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Bielefeld, einbezogen. Mitglieder der Geschäftsführung Herr Mathias Kreft (Geschäftsführer) bis 31.Dezember 2023 Herr Thorsten Kaatze (Geschäftsführer) ab 01.Januar 2024 Herr Claus Eismann (Geschäftsführer) Bielefeld, 30. April 2024 Thorsten Kaatze Claus Eismann Geschäftsführer Geschäftsführer
Bielefeld, den 30. April 2024 gez. Thorsten Kaatze, Claus Eismann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02. Juli 2024 |
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