Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 37382
Eingetragen
19.11.2014
Branche
Wagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Florian Andreschewski
seit 13.4.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Florian Andreschewski
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Florian Andreschewski
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

VMAX GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.618.331,75 2.673.740,75
I. Sachanlagen 2.476.412,03 2.531.221,03
II. Finanzanlagen 141.919,72 142.519,72
B. Umlaufvermögen 4.100.800,27 3.742.044,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.088.852,83 3.736.406,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 165.400,00 69.500,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.947,44 5.638,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 27,13
Aktiva 6.719.132,02 6.415.812,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.412.703,56 5.225.963,57
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 40.000,00 40.000,00
III. Gewinnvortrag 5.160.963,57 5.000.161,00
IV. Jahresüberschuss 186.739,99 160.802,57
B. Rückstellungen 13.925,00 13.925,00
C. Verbindlichkeiten 1.292.503,46 1.175.924,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 215.291,52 84.260,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.077.211,94 1.091.663,93
Passiva 6.719.132,02 6.415.812,80

sonstige Berichtsbestandteile

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u. a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der handelsrechtlich zugelassenen Zeiträume vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter zwischen 251,00 € und 800,00 € können wahlweise als Sammelposten aktiviert und über 5 Jahre oder sofort abgeschrieben werden. Wirtschaftsgüter zwischen 801,00 € und 1.000,00 € werden über die Nutzungsdauer oder als Sammelposten über 5 Jahren abgeschrieben werden
Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 HGB erfüllen, werden Festwerte angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze und gem.
§ 253 HGB mit dem Erfüllungsbetrag unter Verwendung der "Heubeck`schen Richttafeln" gebildet. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer und handelsrechtlicher Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Das Disagio für ein aufgenommenes Darlehen wird aktiv abgegrenzt.
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.
Die Geschäftsführung der GmbH geht von einer erfolgreichen zukünftigen Entwicklung aus und erstellte eine positive Fortführungsprognose.

gez. Florian Andreschewski, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.10.2024 festgestellt.

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