Farben-Hasenstab-GmbHLiquidiert

63849 Leidersbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 3760
Eingetragen
16.1.1989
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Farben, Tapeten, Holzschnitzereien und Geschenkartikeln. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte vorzunehmen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, sich daran in jeder zulässigen Form beteiligen, Zweigniederlassungen errichten sowie die Verwaltung und/oder Geschäftsführung von solchen anderen Unternehmen übernehmen, die den gleichen oder einen ähnlichen Zweck zum Gegenstand haben .

Historie

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Management

NameRolle
Gudrun Hasenstab
seit 3.1.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Farben-Hasenstab-GmbH

Leidersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 30.694,00 37.570,00
I. Sachanlagen 30.694,00 37.570,00
B. Umlaufvermögen 41.729,57 156.898,43
I. Vorräte 15.000,00 102.416,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.490,49 30.999,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.239,08 23.482,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.920,00 2.945,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 33.700,48 7.520,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 108.044,05 204.933,75

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Bilanzverlust 59.265,08 33.084,92
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 33.700,48 7.520,32
B. Rückstellungen 3.875,00 3.875,00
C. Verbindlichkeiten 104.169,05 201.058,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 104.169,05 201.058,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 108.044,05 204.933,75

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens Farben Hasenstab GmbH, Farben - Lacke - Geschenkartikel wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Zum Bilanzstichtag 31.12.2010 besteht eine bilanzielle Überschuldung. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt insgesamt Euro 33.700,48. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne besteht jedoch nicht, da bezüglich der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter aus einem erhaltenen Darlehen eine Rangrücktrittserklärung für einen Betrag von Euro 35.000,00 besteht und darüber hinaus aufgrund der bestehenden Unternehmensplanung eine positive Fortbestehensprognose abgeleitet werden kann. Die Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ist somit erfüllt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Gudrun Hasenstab, Leidersbach

Geschäftsführer: Helmut Hasenstab, Leidersbach

Bilanzverlust

In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 33.084,92 (Vorjahr: Euro 21.266,22) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzverlust beträgt Euro -59.265,08.

Auf neue Rechnung werden Euro -59.265,08 vorgetragen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
Euro
Forderungen
0,00
Euro
Verbindlichkeiten
87.935,51
Euro


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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