TWM Ottenstein GmbHLiquidiert
68169 Mannheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Egon Peglow seit 22.7.2010 | Geschäftsführer |
Helmut Gehring seit 10.10.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TWM Ottenstein GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Bilanz zum 31. Dezember 2011Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2011I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen 1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB und hat entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes, betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung, ihren Jahresabschluss erstellt. Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 264 Abs. 1 S. 3 HGB auf die Aufstellung eines Lageberichts. Von den handelsrechtlichen größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie im Vorjahr, das Gesamtkostenverfahren angewendet. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Anlagevermögen Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer über 3 bis 13 Jahre. Bei der Bewertung des Anlagevermögens wird von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht, um eine konzerneinheitliche Bewertung auf der Grundlage der Bilanzierungsrichtlinien der VINCI-Gruppe zu gewährleisten. Im Geschäftsjahr 2011 wurden die geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,01 und EUR 410,00 im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Bei Anschaffungskosten unter EUR 150,00 ist das Wirtschaftsgut sofort als Betriebsausgabe abgesetzt worden. Für geringwertige Anlagegüter im Einzelwert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 unter Beachtung der steuerlichen Regelung ein Sammelposten gebildet und über fünf Jahre abgeschrieben. Die geringwertigen Anlagegüter im Einzelwert bis zu EUR 150,00 wurden sofort als Aufwand gebucht. Die Genossenschaftsanteile werden mit dem Nennwert bilanziert. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Für den geringen, seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleich bleibenden Bestand wurde ein Festwert angesetzt. Unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten (im Wesentlichen Fertigungs- und Materialeinzelkosten) auch angemessene Gemeinkosten (im Wesentlichen Fertigungs- und Materialgemeinkosten) einschließlich anteiliger Abschreibungen des Anlagevermögens, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind, berücksichtigt; das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Herstellungskosten enthalten keine Fremdkapitalzinsen. Der Ansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Mögliche Ausfallrisiken bei den Forderungen wurden soweit erkennbar durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen bestehen nicht. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Den bis zum Bilanzstichtag entstandenen oder erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen wird ausreichend Rechnung getragen, unter Beachtung von § 253 Absatz (1) S. 2 HGB. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen nicht. II. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Der Anlagenspiegel ist Bestandteil der Bilanz (siehe Anlage 1/2). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen folgende Forderungen gegen verbundene Unternehmen und folgende Mitzugehörigkeit zu anderen Posten: Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt sich es im Vorjahr um Forderungen aus der Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 0,0 (i. Vj. TEUR 17,5). 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, insbe-sondere aus nicht abgerechneten Leistungen sowie Verpflichtungen gegenüber dem Personal. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen und haben folgende Mitzugehörigkeit zu anderen Posten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen enthalten die Verbindlichkeiten aus dem Cash Pool gegenüber der VINCI Facilities Deutschland GmbH & Co. OHG (bis 21. Oktober 2011: VINCI Facilities GmbH & Co. OHG), in Höhe von TEUR 139,3 (i. Vj. TEUR 357,4), die Verbindlichkeiten aus der Umsatzsteuerverrechnung gegenüber der VINCI Facilities Deutschland GmbH & Co. OHG (bis 21. Oktober 2011: VINCI Facilities GmbH & Co. OHG), in Höhe von TEUR 100,2 (i. Vj. TEUR 158,6) und die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterinaus der Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2011 in Höhe von TEUR 254,9 (i.Vj. TEUR 98,0). III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse TEUR 5.281 (i.Vj. TEUR 5.361) betreffen Bau- und Bewirtschaftungsleistungen und wurden im Wesentlichen regional im Raum Mannheim erzielt. Die Umsatzerlöse für in den Jahren 2011 und 2010 ausgeführten Leistungen werden nachstehend dargestellt:
2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen:
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 90.690,57 (i. Vj. EUR 73.416,20). 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen:
IV. Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung Dipl.-Ing. Helmut Gehring, Bau-Ingenieur, Limburgerhof Bernd Peglow, Diplom-Ingenieur FH, Nauheim Bernard André Paul Lucien Jean, Dipl. Bau-Ingenieur (TU), Wachenheim (bis 11.07.2011) 2. Konzernabschluss Angaben zum Mutterunternehmen gemäß § 285 Satz 1 Nr. 14 und 291 HGB Mutterunternehmen ist die VINCI Facilities & Gebäudetechnik GmbH, Mannheim (bis 08.12.2011 firmierend unter: VINCI Facilities GmbH, Mannheim). Der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellte Konzernabschluss, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011 einbezogen wird, wird von der VINCI S.A., 1, cours Ferdinand de Lesseps, 92851 Rueil-Malmaison Cedex (Frankreich), aufgestellt und in deutscher Sprache im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Der Ort der Offenlegung ist: Greffe du Tribunal de Commerce de Nanterre 4, rue Pablo Neruda F-92020 Nanterre Cedex RCS 552 037 806 Nanterre
Mannheim, den 31. März 2012 Die Geschäftsführung Helmut Gehring Bernd Peglow Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011
Feststellung des JahresabschlussesMit Gesellschafterbeschluss vom 22.10.2012 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2011 festgestellt. |
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