Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 101174
Eingetragen
25.5.2007
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
die Entwicklung und Pflege sowie der Betrieb softwarebasierender Anwendungen und Systeme

Historie

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Management

NameRolle
Diana Schmeiser
seit 20.9.2016
Geschäftsführer
Mark Schmeiser
seit 25.5.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

konzentrik GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

127.670,00

0,00

II. Sachanlagen

10.421,00

8.790,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

29.655,37

59.536,23

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

85.098,91

110.765,27

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.903,67

1.950,25

D. Aktive latente Steuern

4.443,46

0,00

Summe Aktiva

259.192,41

181.562,75



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

27.000,00

27.000,00

II. Bilanzgewinn

152.991,75

85.788,60

B. Rückstellungen

22.795,93

49.335,65

C. Verbindlichkeiten

13.532,22

18.472,50

D. Rechnungsabgrenzungsposten

966,00

966,00

E. Passive latente Steuern

41.906,51

0,00

Summe Passiva

259.192,41

181.562,75

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der konzentrik GmbH, Hamburg, zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Bestimmungen der §§ 266 ff, 275 ff HGB und § 42 GmbHG und der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB.

Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Von den Erleichterungen des § 326 HGB wurde im Rahmen der Offenlegung Gebrauch gemacht.

2. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1. Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Von dem Bilanzierungswahlrecht der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wurde im Berichtsjahr Gebrauch gemacht.

Aktive latente Steuern wurden gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Satz 4 HGB in der Bilanz angesetzt.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Passive latente Steuern wurden gem. § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB passiviert. Von der größenabhängigen Erleichterung gem. § 274a Nr. 5 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

2.2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

2.2.1. Aktiva

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abnutzbare Gegenstände des Sachanlagevermögens werden vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis zu EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Der Kassenbestand entspricht dem zum 31.12.2010 angefertigten Kassenprotokoll.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für das Jahr 2011 darstellen.

Aktive latente Steuern wurden auf Grund des bestehenden Verlustvortrages zur Gewerbesteuer aktiviert.

2.2.2. Passiva

Das Gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen sind mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips in Höhe des bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr .

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt und haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr .

Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Im passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Erträge für das Jahr 2011 darstellen.

Passive latente Steuern wurden auf Grund der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie auf Grund des höheren Bilanzansatzes der Sachanlagen im handelsrechtlichen Jahresabschluss gebildet.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, die nicht auf der Passivseite ausgewiesen sind, bestehen zum 31.12.2010 nicht.

3. Sonstige Angaben

3.1. Mitglieder der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an:

- Herr Mark Schmeiser, Diplom Wirtschaftsinformatiker (FH), Hamburg

3.2. Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsleitung

Im Berichtsjahr hat sich diese Position wie folgt entwickelt:

01.01.2010

Zugang

Abgang

31.12.2010

EUR

EUR

EUR

EUR

Kredite

8.226,42

151,40

8.226,42

151,40

In dem Kredit (Verrechnungskonto) sind für das Geschäftsjahr 2010 Zinsen in Höhe von EUR 151,40 (Zinssatz 4,5 v.H.) enthalten.

3.3. Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn beinhaltet einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 85.788,60.

3.4. Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB setzt sich wie folgt zusammen:

EUR

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

127.421,00

./. passive latente Steuern auf die selbstgeschaffenen immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

./. 41.125,13

+ aktive latente Steuern (Aktivüberhang)*

3.662,08

Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre

89.957,95

*Aktive latente Steuern wurden bei der Ermittlung der Ausschüttungssperre in der Höhe angesetzt, wie sie die passiven latenten Steuern ohne die bereits berücksichtigten passiven latenten Steuern auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens übersteigen (Aktivüberhang).

 

gez. Mark Schmeiser, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.02.2011

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