Fleischerei Ulrich Knittel GmbH

Leipziger Straße 17, 36037 Fulda, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 5008
Eingetragen
19.8.2005
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Fleischerei mit Party- und Frühstücksservice.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stina Knittel
seit 8.4.2026
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischerei Ulrich Knittel GmbH

Fulda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Ulrich Knittel GmbH

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 81.421,50 27.617,50
I. Sachanlagen 81.421,50 27.617,50
B. Umlaufvermögen 160.773,12 170.837,89
I. Vorräte 14.921,20 12.193,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.137,19 31.668,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 114.714,73 126.976,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.999,00 1.346,00
Aktiva 245.193,62 199.801,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 25.976,90 4.675,89
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 20.324,11 53.237,89
III. Jahresüberschuss 21.301,01 32.913,78
B. Rückstellungen 5.556,73 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 213.659,99 191.625,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 107.423,13 89.918,67
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 106.236,86 101.706,83
Summe Passiva 245.193,62 199.801,39

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Fleischerei Ulrich Knittel GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Fulda
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Fulda
Register-Nr.: 5008

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:



Sachverhalte
2023
2022

Euro
Euro
Verbindlichkeiten
47.979,86
43.259,52


Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bi­lanz­verlust ein Verlustvortrag von 20.324,11 Euro einbezogen.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 90.787,49 Euro (Vorjahr:  69.455,68 Euro).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 16.

Unterschrift der Geschäftsführung

Fulda, 10.03.2025
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.03.2025 festgestellt.

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