Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Elektro-Schröder GmbH
James-Watt-Straße 15, 33334 Gütersloh, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Beckhoff seit 28.1.2019 | Geschäftsführer |
Winfried Ludwig Mühlenkord seit 28.1.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
| 30.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Elektro-Schröder GmbHGüterslohJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Elektro-Schröder GmbH, GüterslohErstellungsbericht zum 31. Dezember 2023 Anlage IV I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Elektro-Schröder GmbH realisiert elektrotechnische Anlagen für die Industrie, den Wohnungsbau, Krankenhäuser, Hotels und öffentliche Einrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die Gebäudeautomatisierung, Datennetzwerk- und Telefontechnik, Photovoltaik, Brandmeldeanlagen und den Schaltanlagenbau. Weiterhin werden Mess- und Wartungsarbeiten durchgeführt, sowie mit Produkten aus der Elektrotechnik gehandelt. Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassung. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Im Jahr 2023 gab es im Bauhauptgewerbe einen realen Umsatzrückgang von 5,2 Prozent. Die Gesamtbranche erwartet für 2024 einen weiteren Rückgang um rund 4,0 Prozent. Die Zahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Personen hat im Jahr 2023 minimal auf 928.000 abgenommen, für 2024 wird ein Rückgang um etwa 10.000 Beschäftigte erwartet. Der Elektro-Schröder GmbH gelang es, entgegen der Branchenentwicklung eine sehr gute Entwicklung für 2023 und auch für das kommende Jahr rechnet die Geschäftsleitung mit sinkenden Umsatzerlösen aber einem erneut positiven Ergebnis. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 ist erneut positiv verlaufen. Die Umsatzerlöse stiegen von TEUR 9.705 auf TEUR 21.594. Dieser starke Anstieg resultiert daraus, dass im Geschäftsjahr viele Bauvorhaben abgeschlossen werden konnten, was auch dadurch erkennbar ist, dass sich die Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen von TEUR +4.664 auf TEUR -6.383 verändert hat. Trotz dieses Rückgangs konnte die Gesamtleistung um TEUR 843 auf TEUR 15.212 gesteigert werden. Der Materialaufwand sank von TEUR 8.445 auf TEUR 6.426, während der Personalaufwand mit einer moderaten Steigerung von rd. 1% auf TEUR 4.172 anwächst. Das Abschreibungsvolumen hat sich leicht reduziert (./. TEUR 18) und beläuft sich nun auf TEUR 189. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 132 auf TEUR 892 gestiegen. Das Finanzergebnis hat sich durch das gestiegene Zinsniveau wie prognostiziert von TEUR 0 auf TEUR 91 verbessert. Für das Jahr 2024 wird mit einem weiteren Anstieg des Finanzergebnisses gerechnet. Durch die vorstehenden Veränderungen konnte das Ergebnis vor Steuern um TEUR 2.983 verbessert werden und beträgt nunmehr TEUR 3.920. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. a) Ertragslage Die Ertragslage des Jahres 2023 ist als sehr gut zu bezeichnen. Nahezu alle Bauvorhaben konnten ohne Verluste abgeschlossen werden. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist auch im Jahr 2023 auf einem konstant positiven Niveau. Wesentlichen Anteil daran hat unsere Thesaurierungspolitik, aufgrund derer wir wirtschaftliche Ergebnisse im Wesentlichen im Unternehmen belassen. Wir sind vollständig durch Eigenkapital finanziert und nehmen keine Kreditlinien in Anspruch. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 5,5 % der Bilanzsumme und werden stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen. Die Investitionen ins Sachanlagevermögen betreffen im Wesentlichen Investitionen in unseren Fuhrpark, resultierend aus dem weiteren Unternehmenswachstum. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquiditätslage ist auch im abgelaufenen Geschäftsjahr auf konstant gutem Niveau. c) Vermögenslage Die Eigenkapitalquote sank durch die gestiegene Bilanzsumme auf nunmehr 74 Prozentpunkte und ist damit trotz des Rückgangs als überdurchschnittlich gut zu bezeichnen. Die Elektro-Schröder GmbH ist vollständig bankenunabhängig finanziert. Auch dieses Jahr gelang es nahezu, die unfertigen Bauleistungen vollständig durch Kundenanzahlungen zu finanzieren. Dieses ist ein Beweis unserer Kunden für die Qualität der Bauleistungen. Dieser Eindruck setzt sich durch sehr geringe Forderungsverluste fort. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Eigenkapitalrentabilität und Umsatzrendite heran. Die Eigenkapitalrentabilität ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und beträgt nunmehr 36,5 % nach 12,3 % im Vorjahr. Die Umsatzrendite hat sich ebenfalls verbessert und beläuft sich jetzt auf 12,6 % nach 6,6 % im Vorjahr. Unsere Kennzahlen bewegen sich alle im positiven Bereich und sind zufriedenstellend. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Prognosebericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Die Baubranche bietet trotz aller Risiken insbesondere durch die zunehmende Automatisierung großes Wachstumspotential. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Die Elektro-Schröder GmbH bleibt angesichts bestehender Marktchancen und eigener Leistungsqualität auf Wachstumskurs. Dieser ist bei demografisch bedingt abnehmenden Möglichkeiten, eigenen Nachwuchs an neue Herausforderungen heranzuführen und somit hieraus Wachstum zu erzeugen, nur aufrechtzuerhalten, wenn es der Elektro-Schröder GmbH gelingt einen Großteil der benötigten Fachkräfte aus eigenem Nachwuchs zu generieren. Bislang ist dies erfreulicherweise gelungen und es wird erwartet, dass dies unter anderem durch das eigene Ausbildungszentrum des Schwesterunternehmens ELEKTRO Beckhoff GmbH, von dem auch die Elektro-Schröder GmbH profitiert, auch in Zukunft gelingen kann. Für das kommende Jahr wird mit Umsatzrückgang gerechnet, wobei die Gesamtleistung ihren Wachstumskurs fortsetzen dürfte. Nachdem sich der Rohstoffpreis, insbesondere Kupfer im Laufe des Jahres 2023 zum Vergleich etwas erholt und stabilisiert hatte, gingen die Preise im Laufe der ersten Monate 2024 deutlich nach oben. Inzwischen hat sich dieser Aufwärtstrend abgeschwächt und der Kupferpreis bewegt sich wieder in normalen Schwankungsbreiten. Dies resultiert auch daher, dass aufkommende Streikaktivitäten in Chile beim weltgrößten Abbaubetrieb durch Einigungen erfreulicherweise schnell beendet werden können. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Risiken, die den Bestand der Gesellschaft gefährden oder die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, sind derzeit nicht zu erkennen. 2. Chancenbericht Unsere hohe technische Kompetenz mit motivierten und einsatzfreudigen Mitarbeitern ist die weitere Grundlage für unser erfolgreiches Wirken. Unser hoher Anteil eigener Mitarbeiter an Großbaustellen wirkt sich förderlich auf die Auftragsvergabe aus. Ausbildung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen, es wurden 9 neue Auszubildende im Jahr 2023 eingestellt. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch Konjunktureintrübung in der Baubranche allgemein, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Die Elektro-Schröder GmbH handelt aus einer gefestigten Marktposition heraus. Die Chancen des Unternehmens beruhen auf der Fähigkeit eine große Bandbreite bezüglich Komplexität und Volumen an Gewerken abzubilden. Insbesondere technisch aufwändige Lösungen wie die Gebäudeautomatisierung können nur von wenigen weiteren Mitbewerbern erbracht werden. Hohe Ausführungsqualität ist für langanhaltende und stabile Kundenbindungen verantwortlich. Aus der Tätigkeit der Elektro-Schröder GmbH selbst erwachsen keine wesentlichen Risiken für die Entwicklung des Unternehmens. Risiken können durch die allgemeine Konjunktur und die Entwicklung der Bauwirtschaft in der Region und in Deutschland entstehen. Zurzeit sind keine derartigen Entwicklungsbeeinträchtigungen festzustellen. Wir erwarten trotz der andauernden Krise im Osten Europas die positiven Jahresergebnisse der letzten Jahre fortsetzen zu können. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen großen Kundenstamm. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Verl, den 06.09.2024 gez. Stefan Beckhoff, Geschäftsführer gez. Winfried Mühlenkord, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Unternehmen Die Elektro-Schröder GmbH mit Sitz in Gütersloh ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gütersloh unter der Registernummer HRB 2804 eingetragen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Nach den in § 267 HGB/ § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind vorzugsweise im Anhang angegeben. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen Euro 250,01 und Euro 800,00 wurden im aktuellen Jahr vollständig abgeschrieben und der sofortige Abgang unterstellt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 1.469.546,96 €. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen: Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres belaufen sich auf 189.331,30 €. Die kumulierten Abschreibungen zum Ende des Geschäftsjahres unter Kürzung um die Abgänge von Sachanlagen in Höhe von 479.630,83 € betragen 1.179.247,43 €. Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen 299 TEuro für Urlaubsansprüche und Überstunden, 65 TEuro für Berufsgenossenschaftsbeiträge, 54 TEuro für Gewährleistungen sowie 27 TEuro für Abschluss- und Prüfungskosten enthalten. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.193.790,25 Euro (Vorjahr: 700.230,07 Euro). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen insgesamt in Höhe von 20 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 58 (ohne 23 Auszubildende). Namen der Geschäftsführer
Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 12.000,00 Euro. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind bisher keine Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten und werden auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2024 nicht erwartet. Davon ausgenommen sind die Auswirkungen des Krieges Russlands gegen die Urkaine und des Nahost-Konflikts, wodurch die Preis- und Versorgungssituation auf den Beschaffungsmärkten angespannt bleibt. Unterschrift der Geschäftsführung
Gütersloh, 15. August 2024 gez. Stefan Beckhoff gez. Winfried Mühlenkord sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Elektro-Schröder GmbH, Gütersloh Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Elektro-Schröder GmbH, Gütersloh, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Elektro-Schröder GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse o entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und o vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus o identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, das aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, o gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben, o beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben, o ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann, o beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, o beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens, o führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bielefeld, den 2. Dezember 2024 DR.
RÖHRICHT - DR. SCHILLEN GmbH
Cebulla, Wirtschaftsprüfer Heidbrink, Wirtschaftsprüfer |
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