Metasafe GmbH
Hof
(vormals:München )
Jahresabschluss zum 31. Dezember
2009
BILANZ
A K T I V A
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
|
A. ANLAGEVERMÖGEN
|
4.678,00 |
8.576,00 |
| I.
Sachanlagen |
4.678,00 |
8.576,00 |
|
B. UMLAUFVERMÖGEN
|
9.392,87 |
47.841,04 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.657,11 |
15.985,25 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.735,76 |
31.855,79 |
|
C. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER
FEHLBETRAG
|
644.151,73 |
518.398,80 |
|
658.222,60 |
574.815,84 |
P A S S I V A
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
|
A. EIGENKAPITAL
|
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
-618.398,80 |
-222.394,38 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
-125.752,93 |
-396.004,42 |
| IV.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
644.151,73 |
518.398,80 |
|
B. RÜCKSTELLUNGEN
|
1.000,00 |
2.000,00 |
|
C. VERBINDLICHKEITEN
|
657.222,60 |
572.815,84 |
|
658.222,60 |
574.815,84 |
ANHANG
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Grundsätzliche Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die
Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den
ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die
Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den
Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Trotz des Ausweises eines nicht durch Eigenkapital
gedeckten Fehlbetrages wurde die Bilanzierung unter einer
positiven Going Concern Annahme vorgenommen. Grundlage
hierfür ist die positive Fortführungsprognose der
Gesellschaft.
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen
Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter
Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften
für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a,
276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen
Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie
unter Berücksichtigung der besonderen
Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften
§§ 279-283 HGB, erstellt.
B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN
Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
1. Bilanzierungsmethoden
Es wurden keine Ansatzwahlrechte ausgeübt.
2. Bewertungsmethoden
Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr
unverändert angewandt.
Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:
ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter
Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.
Die Vermögensgegenstände werden linear
abgeschrieben.
Für Anlagegüter im Wert von 150,00 EUR bis
1.000,00 EUR wurde ein Sammelposten gebildet, der über
5 Jahre linear abgeschrieben wird.
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
sind mit ihren Nominalwerten angesetzt.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
sind zum Nennwert bewertet.
EIGENKAPITAL
ist zum Nennwert bewertet.
RÜCKSTELLUNGEN
wurden in Höhe der voraussichtlichen
Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
VERBINDLICHKEITEN
sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Der Bilanzverlust enthält einen Verlustvortrag in
Höhe von EUR 618.398,80.
1. Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von
EUR 644.151,73 auf.
Zur Abwendung der Überschuldung treten der
Gesellschafter Dr. Reinhold Turner und der Gläubiger
Dr. Georg Metz gemäß
Rangrücktrittsvereinbarung vom 09.01.2010 mit ihren
Forderungen (einschließlich Zinsen und Kosten) gegen
die Gesellschaft im Umfang einer im Sinne der
Insolvenzordnung eingetretenen Überschuldung der
Gesellschaft hinter alle Forderungen aller zukünftigen
und gegenwärtigen anderen Gläubiger im Rang
zurück. Tilgung, Zinsen und Kosten ihrer Forderungen
können die Gläubiger außerhalb eines
Insolvenzverfahrens nur verlangen, sobald die Gesellschaft
nach Beendigung der Überschuldung wieder über
ausreichendes Vermögen verfügt.
2. Verbindlichkeiten
Restlaufzeiten
Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit
von weniger als einem Jahr.
D. SONSTIGE ANGABEN
Gesellschaftsorgane
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im
Berichtsjahr:
Herr Dr. Georg Metz
Herr Steffen Kintz
E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB
Metasafe GmbH,
Hof
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar 2009 bis 31. Dezember 2009
Hof, 21. Mai 2010
Herr Dr. Georg Metz Herr Steffen Kintz
(Geschäftsführer)
(Geschäftsführer)
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