Snap Toys GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Spielwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Norbert Teschner seit 16.4.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.80% | |
| 31.90% | |
| 19.20% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GSS Grundig SAT Systems GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2014
Anhang für das Geschäftsjahr 2014I. Allgemeine Angaben1. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie gemäß § 42 GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. 2. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. 3. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für große Kapitalgesellschaften, angewendet: Aktivseite 1. Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. 2. Das abnutzbare Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen - unter Beachtung des Niederstwertprinzips - angesetzt. Zugänge bei beweglichen Wirtschaftsgütern werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Wirtschaftsgüter, die in Vorjahren in einen Sammelposten eingestellt wurden, werden über 5 Jahre abgeschrieben. 3. Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. 4. Als Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Postens Vorräte sind die nach steuerlichen Bewertungsvorschriften notwendigen Aufwendungen erfasst. Soweit ein niedrigerer Wert vorlag, der diesen Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, sind Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. 5. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. 6. Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Schecks sind zum Nominalwert bilanziert. 7. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sie betreffen Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Passivseite 8. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen angesetzt. 9. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung 10. Der Jahresabschluss enthält Posten, denen Beträge zu Grunde liegen, die auf fremde Währung lauten. Die Umrechnung in EUR (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB) erfolgt bei Valutaforderungen und verbindlichkeiten nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag unter Beachtung des Niederstwertprinzip. III. Erläuterungen zur BilanzAktivseite 1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt: Entwicklung des Anlagevermögens in der Bilanz zum 31.12.2014 (Anlagenspiegel) in EUR
2. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr nicht enthalten. Passivseite 3. Die sonstigen Rückstellungen decken im Wesentlichen Gewährleistungsrückstellungen, Personalverpflichtungen sowie übrige Rückstellungen. In den übrigen Rückstellungen sind als größte Positionen die Rückstellung für Sozialplan und Lizenzgebühren enthalten. 4. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel:
5. Es bestehen für Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. IV. Sonstige Angaben1. Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer gem. § 267 Abs. 5 HGB beträgt im Berichtsjahr 52, davon 14 gewerbliche Arbeitnehmer und 38 Angestellte. 2. sonstige finanzielle Verpflichtungen
3. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hat folgenden Anteilsbesitz: Es besteht eine Beteiligung in Höhe von 49,0% an der Firma GSS Middle East L.L.C. (Concorde Tower, 19th floor, Dubai, U.A.E.). Das Eigenkapital beträgt AED 500.000,00 (entspricht EUR 108.845,00 zum historischen Wechselkurs). Nach dem vorliegenden Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 ist die Beteiligung werthaltig. 4. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers betrifft ausschließlich Vergütungen für Prüfungsleistungen. Es beträgt im Geschäftsjahr TEUR 13. 5. Aufgliederung des Bilanzgewinns Der Bilanzgewinn gliedert sich wie folgt:
6. Gesellschaftsorgane Im Geschäftsjahr 2014 gehörten der Geschäftsführung an: Herr Norbert Teschner, Fürth, Dipl. Ing. Herr Winfried Stahl, Nürnberg, Industriekaufmann Herr Jörg Brinkmöller,Paderborn, Industriekaufmann (seit August 2014) Mitglieder des Beirats im Berichtsjahr waren: Herr Dr. Werner Saalfrank, Herzogenaurach Herr Dr. jur. Hilmar Leiber, Nürnberg Herr Frank Motte, Stuttgart Frau Daniela Schwarz, Roßtal 7. Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung beliefen sich im Geschäftsjahr 2014 auf 275 TEUR. Sie betreffen aktive Geschäftsführungsorgane. Die Vergütungen für den Beirat betrugen 48 TEUR. Sie betreffen aktive Mitglieder des Beirats. GSS Grundig SAT Systems GmbH Nürnberg Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB
Nürnberg, März 2015 Norbert Teschner, Geschäftsführer Winfried Stahl, Geschäftsführer Jörg Brinkmöller, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 20141. Grundlagen des UnternehmensDie GSS Grundig SAT Systems GmbH, kurz Gesellschaft genannt, mit Sitz in Nürnberg wurde am 16.04.2004 in das Handelsregister des Amtsgerichtes Nürnberg unter HRB 20900 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Satelliten-Kopfstationen, Zubehör und Einzelanlagenkomponenten. Als Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Norbert Teschner, Herr Winfried Stahl und Herr Jörg Brinkmöller (seit August 2014) bestellt. 2. WirtschaftsberichtIm Vergleich zum Vorjahr, dessen Entwicklung massiv durch die in 2012 erfolgte Abschaltung der analogen Satellitenübertragung beeinträchtigt war, konnten im Berichtszeitraum sowohl im Inland als auch im Ausland wieder leicht steigende Umsätze verzeichnet werden. Die gestiegenen Umsatzerlöse wurden einerseits durch eine negative Bestandsveränderung und andererseits durch gestiegene Materialaufwendungen in Folge eines planmäßigen Bestandsabbaus in der Eigenfertigung jedoch überkompensiert. Das Geschäftsjahr 2014 wurde mit einem Jahresfehlbetrag von - 294 TEUR (Vorjahr Jahresfehlbetrag - 254 TEUR) abgeschlossen und ist damit im Hinblick auf die Entwicklung des Jahresergebnisses hinter den Erwartungen geblieben. Im Einzelnen wurde der Geschäftsverlauf des Jahres 2014 maßgeblich durch folgende Sachverhalte beeinflusst: Produktion Im Jahr 2014 wurde die im Jahr 2013 beschlossene Verlagerung der SMD-Bestückung auf einen externen Dienstleister vollzogen. Damit verbunden sind Kosteneinsparungen in den Bereichen Personal, Maschinenpark, Energie, Miete sowie Reparatur und Instandhaltung, die ihre volle Wirkung im Geschäftsjahr 2015 entfalten werden. Darüber hinaus wird durch diese Maßnahme die Qualität der SMD-Bestückung aufgrund des know hows und der modernen Produktionsanlagen und Prozesse des externen Dienstleisters gesteigert. Somit können wir zukünftigen technischen Anforderungen schon heute gerecht werden. Endmontage und Prüfung der Erzeugnisse erfolgt unverändert im Hause, mit dem flexiblen GSS-Produktionssystem, just in time. Absatz Trotz eines leichten Anstiegs der Umsätze, der im Geschäftsjahr 2014 nicht unerheblich durch den Verkauf von Vermögensgegenständen des Vorratsvermögens zur SMDBestückung an den externen Dienstleister hervorgerufen wurde, konnten die gesteckten Umsatzziele sowohl für den inländischen Absatzmarkt als auch für den ausländischen Exportmarkt für das Geschäftsjahr 2014 erneut nicht erreicht werden. Geschäftsanbahnungen Im August 2014 wurde die vakante Stelle des Vertriebsgeschäftsführers wieder besetzt. Durch diese Maßnahme sollen bestehende Geschäftskontakte intensiviert und neue Vertriebsgebiete, insbesondere im Ausland, erschlossen werden. Positive Auswirkungen hieraus werden im Geschäftsjahr 2015 erwartet. Personal Der Personalbestand in 2014 hat sich gegenüber 2013 nochmals - im Wesentlichen durch die Auslagerung der SMD-Produktion - reduziert. In Folge dessen hat sich der Personalaufwand im Vergleich zum Vorjahr weiter reduziert. 3. ErtragslageDas Geschäftsergebnis (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) das Jahres 2014 beläuft sich auf -883 TEUR. (Vorjahr -1.329 TEUR). Wesentlich beeinflusst wurde dies einerseits durch eine um 188 TEUR höhere Verringerung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnisse von 244 TEUR (Vj. 56 TEUR) und andererseits durch einen um 1.382 TEUR deutlich gestiegenen Materialaufwand in Höhe von 5.166 TEUR (Vj. 3.784 TEUR), jeweils hervorgerufen durch den im Geschäftsjahr 2014 vorgenommen planmäßigen Abbau der Vorratsbestände in der Eigenfertigung. Gegenläufig wirkten sich neben um 1.351 TEUR gestiegenen Umsatzerlöse insbesondere geringere Personalaufwendungen von 3.305 TEUR (Vj. 3.610 TEUR) und um 311 TEUR deutlich gesunkene Abschreibungen, in Folge des Verkaufs der SMD-Produktionsanlagen, aus. Das Abschreibungsergebnis des Vorjahres war zudem durch außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 212 TEUR belastet. Darüber hinaus konnten durch die weiter konsequente Ausnutzung von Einsparpotentialen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 142 TEUR auf nunmehr 1.856 TEUR (Vj. 1.998 TEUR) reduziert werden. Das im Vergleich zum Vorjahr rückläufige Jahresergebnis in Höhe von - 294 TEUR (- 254 TEUR) ist darüber hinaus dem Umstand geschuldet, dass das Geschäftsjahr 2013 maßgeblich durch außerordentliche Erträge aus der Auszahlung einer Risikolebensversicherung (428 T€) beeinflusst war. Vergleichbare Effekte waren im Geschäftsjahr 2014 nicht zu verzeichnen. 4. VermögenslageDie Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich mit 4.278 TEUR im Vergleich zum Vorjahr (6.431 TEUR) rückläufig entwickelt. Der Rückgang des Anlagevermögens, infolge des Verkauf des SMD-Produktion, einerseits und des Umlaufvermögens (Vorratsvermögen sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) andererseits, gepaart mit einem deutlich niedrigeren Bestand an liquiden Mitteln, zeichnen für diesen Rückgang der Bilanzsumme verantwortlich. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt nunmehr ca. 5,6 % (Vj. ca. 9,7 %). Im Vergleich zum Vorjahr haben die sonstigen Rückstellungen einen Rückgang um 124 TEUR auf 265 TEUR erfahren, im Wesentlichen hervorgerufen durch geringere Personalrückstellungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Vergleich zum Vorjahr durch die planmäßige Tilgung der Darlehen um 1.077 TEUR auf 3.571 TEUR verringert. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag ca. 2,6 % (Vorjahr ca. 15,4 %). 5. FinanzlageDie kurzfristigen Verbindlichkeiten in Höhe von 2.837 TEUR (Vorjahr 3.551 TEUR) sind zu 42,6 % durch liquide Mittel und kurzfristig realisierbare Forderungen gedeckt. Unter Hinzunahme der Vorräte ergibt sich eine vollständige Deckung. Die Gesellschaft ist damit aktuell in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Zum Bilanzstichtag beläuft sich das working capital (Liquidität 3. Grades) auf insgesamt 1.193 TEUR und hat damit im Vergleich zum Vorjahr (2.244 TEUR) einen Rückgang um 1.051 TEUR erfahren. 6. Beurteilung und Erläuterung der voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken6.1 Chancen der künftigen Entwicklung Die Gesellschaft hat aufgrund ihrer Vertriebs-, Beratungs- und Betreuungskompetenz und nicht zuletzt aufgrund der bekannten technischen Kompetenz eine unverändert gute Marktposition und einen hohen Bekanntheitsgrad als Spezialist für Satelliten-Kopfstationen. Durch rechtzeitig getroffene Anpassungsmaßnahmen sieht sich die Gesellschaft grundsätzlich weiterhin gut aufgestellt, um auch in einem geänderten Marktumfeld mittelfristig positive Ergebnisbeiträge zu erzielen. 6.2 Risiken der künftigen Entwicklung Ein Risiko für die geplante positive Weiterentwicklung der Gesellschaft könnte die Verzögerung von diversen Projekten sein, im Ausland auch aufgrund von politischen Gegebenheiten. Ebenso werden wir die Bonität unserer Kunden nach wie vor kritisch beobachten. Risiken, die sich aus der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung mit Ausnahme einer Krise im Euro-Raum ergeben können, haben nach unserem derzeitigen Kenntnisstand keinen unmittelbaren Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Gegenwärtig ist die Liquiditäts- und Ertragslage der Gesellschaft als angespannt zu bezeichnen. Neben einer positiven Entwicklung des operativen Geschäfts ist es aktuell für die künftige Entwicklung der Gesellschaft erforderlich, dass in erster Linie die Fremdkapitalgeber und auch die Gesellschafter (GmbH- und Stille Gesellschafter) weiter zum Unternehmen stehen, sonst könnte es zu einer Bestandsgefährdung der Gesellschaft führen. In diversen Banken- und Gesellschafterrunden konnte zwischenzeitlich über einen Stand-still der Fremdkapitalgeber und über eine Kapitalerhöhung der Gesellschafter Einigung erzielt werden. Die vertragliche Umsetzung erfolgt im April 2015. 6.3 Risikoberichterstattung über Finanzinstrumente Zu den bei der Gesellschaft bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Absicherung gegen finanzielle Risiken jeder Art. Beim Management der Finanzispositionen wird eine konservative Risikopolitik verfolgt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. 7. PrognoseberichtWir erwarten für das Geschäftsjahr 2015 auch infolge der DVB-T2 Umstellung in Österreich und weiterer Projekte ein leicht steigendes Umsatzvolumen gegenüber dem Vorjahr und damit insgesamt ein positives Jahresergebnis.
Nürnberg, im März 2015 Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GSS Grundig SAT Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken weise ich auf die Ausführungen im Lagebericht hin. Dort ist ausgeführt, dass der Fortbestand der Gesellschaft aufgrund angespannter Liquidität bedroht ist, insbesondere dann, wenn die momentan laufenden Verhandlungen mit den Kreditinstituten und den Gesellschaftern scheitern.
Neustadt/Aisch, 26.03.2015 Bernd Suffa, Wirtschaftsprüfer Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. FeststellungDer Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 02.04.2015 festgestellt. |
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