Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 3937
Eingetragen
24.7.2000
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Betrieb eines Transportunternehmens zur Beförderung und Vermittlung von Gütern und Frachten, der Betrieb eines Baustoffhandels sowie der Betrieb von Erdaushubarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Rüdiger Wahle
seit 27.12.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wahle GmbH

Brilon

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 168.702,00 76.837,00
I. Sachanlagen 168.702,00 76.837,00
B. Umlaufvermögen 40.735,35 45.220,01
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.795,18 8.722,86
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.940,17 36.497,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 500,00 500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 209.937,35 122.557,01

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 80.694,31 68.160,17
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 23.317,75 23.317,75
III. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -10.932,14
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 30.774,56
V. Bilanzgewinn 32.376,56 0,00
davon Gewinnvortrag 19.842,42 0,00
B. Rückstellungen 3.761,45 4.362,45
C. Verbindlichkeiten 125.481,59 50.034,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 209.937,35 122.557,01

Anhang




Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.


Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind kreditorische Debitoren enthalten.


Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen und degressiven Methode vorgenommen.
Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00) wurden für das Wirtschaftsjahr 2008 analog § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren gleichmäßig abgeschrieben wird.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Besicherung der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung geschah branchenüblich.
Rückstellungen
Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


Ergänzende Angaben
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 19.842,42 enthalten.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen zum Bilanzstichtag EUR 15.113,54 (Vorjahr 24.665,55).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden in Höhe von EUR 48.624,59.
Verbindlichkeiten aus Steuern bestanden in Höhe von EUR 379,66 (Vorjahr 3.796,58).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.



Sonstige Angaben
Alleiniger Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010
Herr Rüdiger Wahle, Windeck (Kraftfahrer)


Brilon, den 02.01.2012




__________________________
Rüdiger Wahle
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.01.2012 festgestellt.

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