Rohr-Service Breit GmbH

Loizersdorf 8, 94104 Tittling, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 5765
Eingetragen
12.11.1998
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGasverteilung durch RohrleitungenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Auffinden von Rohrsystemen innerhalb und außerhalb von Gebäuden, insbesondere zur Ortung von Rohrbrüchen,

Historie

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Management

NameRolle
Erwin Breit
seit 2.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erwin Breit
Loizersdorf 8, 94104 Tittling
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rohr-Service Breit GmbH

Tittling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 101.097,51 116.069,51
I. Sachanlagen 42.727,51 57.699,51
II. Finanzanlagen 58.370,00 58.370,00
B. Umlaufvermögen 641.420,89 572.072,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.176,63 31.106,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.850,25 10.690,52
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 607.244,26 540.966,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.737,00 3.079,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 744.255,40 691.221,40

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 645.076,10 612.404,61
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 33.024,00 33.024,00
III. Gewinnvortrag 553.816,02 514.821,93
IV. Jahresüberschuss 32.671,49 38.994,09
B. Rückstellungen 90.749,05 71.323,24
C. Verbindlichkeiten 8.430,25 7.493,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.430,25 7.493,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 744.255,40 691.221,40

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Rohr-Service Breit GmbH zum 31. Dezember 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handesgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB wurde in Anspruch genommen und die niedrigeren Wertansätze aufgrund der in den Vorjahren vorgenommenen degressiven Abschreibungen wurden beibehalten.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit ihrem Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde versicherungsmathematisch nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt. Dabei wurde von einer jährlichen Anpassung von 0,00% bei den Gehältern und von 2,00% bei den Renten ausgegangen. Es wurde keine Fluktuationswahrscheinlichkeit berücksichtigt. Der bei der Bewertung zugrunde liegende Rechnungszinssatz beläuft sich am Bilanzstichtag 31.12.2013 auf 4,88% Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtung von pauschal 15 Jahren.

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung beträgt zum 31.12.2013 215.809 Euro.

Biometrische Rechnungsgrundlagen sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Die Verpflichtungen aus der Pensionszusage sind teilweise durch eine Rückdeckungsversicherung bei der Allianz Lebensversicherungs-AG gesichert. Diese Rückdeckungsversicherung dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung und ist dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung beträgt zum 31.12.2013 139.172,45 Euro und wurde nach den BilMoG-Bestimmungen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr 2013 mit der zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Entsprechend wurden auch die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert.

Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsverpflichtung zum 01.01.2010 durch die Anwendung der BilMoG-Vorschriften war eine Auflösung der bisherigen Pensionsrückstellung erforderlich. Die Überdeckung zum 01.01.2010 in Höhe von 33.024 Euro wurde gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHBG in die Gewinnrücklage eingestellt. Diese Gewinnrücklage wurde auch zum 31.12.2013 in der Bilanz ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden , noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer der Firma Rohr-Service Breit GmbH war im Geschäftsjahr Herr Erwin Breit.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Tittling, 17. Juli 2014

Erwin Breit, Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 11.850,25 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.690,52 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.07.2014 festgestellt.

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