Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 723372
Eingetragen
11.3.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb eines vollintegrierten Hochschuladministrationssystems sowie An- und Verkauf von Produkten (auch Hard- und Sofware) und Dienstleistungen, die damit in Verbindung stehen

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Dr. Janoth
seit 11.3.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CampusCore GmbH

Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 125.660,36 6.626,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 117.904,36 3.588,00
II. Sachanlagen 7.756,00 3.038,00
B. Umlaufvermögen 15.123,35 7.072,45
I. Vorräte 214,00 150,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.506,78 5.450,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.402,57 1.471,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 140.783,71 13.698,45

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 408,25 1.437,75
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 55.000,00 35.000,00
III. Verlustvortrag 58.563,25 0,00
IV. Jahresfehlbetrag 21.028,50 58.562,25
B. Rückstellungen 2.200,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten 138.175,46 10.460,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.775,46 10.460,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 140.783,71 13.698,45

Anhang


Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.


Erläuterungen zur den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.




Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
19.775,46 Euro




Ausschüttungssperre
Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 114.777,36 Euro der Ausschüttungssperre.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens in Höhe von 114.777,36 Euro.


Sonstige Angaben

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen
0,00 Euro
Forderungen
0,00 Euro
Verbindlichkeiten
122.570,38 Euro



Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB / § 268 VII HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Geschäftsführungsorgane nach § 285 Nr. 10 HGB waren im Berichtsjahr:
Herr Dr. Joachim Janoth, Geschäftsführer


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2011 festgestellt.

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