Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 5953
Eingetragen
4.7.2000
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenElektroinstallationHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Ausführung von Elektroinstallationstechniken, Erbringung von Serviceleistungen im Elektrohandwerk, Handel mit Elektrogeräten aller Art, Einbau von Klimaanlagen, Wärmepumpen und Fotovoltaikanlagen, Installation und Reparatur von Sat-, Video-, TV-, und Telekommunikationsanlagen sowie die Stromvermarktung .

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Christian Fischer
seit 7.4.2015
Geschäftsführer
Franz Fischer
seit 23.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

94152 Neuhaus, Redinger Straße 28
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Fischer GmbH

Neuhaus am Inn, Ortsteil Reding

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

25.000,00

B. Anlagevermögen

I. Sachanlagen


980,00


1.352,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte


1.430,00


171.430,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

173.463,50


122.069,04

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


60.026,17


34.100,19

D. Rechnungsabgrenzungsposten

2.304,59

37.090,99

Summe Aktiva

238.204,26

391.042,22



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.000,00

25.000,00

./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.500,00

= eingefordertes Kapital

12.500,00

II Gewinnvortrag

94.734,22

68.033,55

III. Jahresüberschuss


´41.083,15

26.700,67

B. Rückstellungen


18.825,56

15.354,61

C. Verbindlichkeiten

71.061,33


255.953,39

Summe Passiva

238.204,26

391.042,22

ANHANG

1.

Allgemeine
Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des
GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und
bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch
genommen.

1.


Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem
Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

entfällt

1.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände,
Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten,
soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind
nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die
Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die
bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die
Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für
immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden,
wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert
angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen
Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden
sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt
worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.

Ausstehende
Einlagen auf das gezeichente Kpaital

Der Bilanzausweis wurde mit dem Nennbetrag
angesetzt.

1.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag,
auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.
Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den
Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

1.

Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen
u. sonstigen Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den
Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

1.

Aktive
Abgrenzungsposten

Dieser
Posten enthält als Aufwand berücksichtigte Umsatzsteuer auf Anzahlungen von EUR 0,00.

1.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag
ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

1.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum
Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

1.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Ø
Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte
Anlagevermögen ist Eigentum von Franz Fischer.

Ø
Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte
Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes
Betriebsunternehmen und der Firma Franz Fischer als so genannte
Besitzgesellschaft.

Ø
Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein
Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Firma
Franz Fischer als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

1.

Erläuterungen
zu einzelnen Posten der Bilanz

2.

Aktivposten

Gegenüber
Gesellschafter bestanden Forderungen in Höhe von EUR 82.043,74.

1.

Passivposten

Gegenüber Gesellschafter bestanden Verbindlichkeiten in
Höhe von EUR 0,00.

1.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer
Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

1.

Haftungsverhältnisse
und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag
bestanden keine Haftungsverhältnisse. Es besteht ein Pachtvertrag mit der Firma
Franz Fischer. Die Jahrespacht beträgt EUR 15.394,00.

 

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.