Quad Computer Consulting GmbH

Windmüllerstraße 30, 59557 Lippstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 5558
Eingetragen
29.6.1992
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Vertrieb von Computern, Software und Zubehör im Groß- und Einzelhandel sowie die Unternehmensberatung im EDV-Bereich.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Gabriele Wey
seit 16.5.2019
Prokura
Andreas Wey
seit 9.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Wey
Anröchte
153.388 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quad Computer Consulting GmbH

Lippstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Rahmenbedingungen

Die Quad Computer Consulting GmbH (nachfolgend kurz Quad GmbH) ist ein eigentümergeführter Distributor für Kassen-, Auto-ID- (automatische Identifikation - hier Datenerfassungsgeräte, Etikettendrucker, RFID und T&L Industrie Lösungen), OEM- (hier Barcode Scanmodule) und Kiosk-Hardware. Die Belieferung erfolgt ausschließlich an Wiederverkäufer, mehrheitlich Softwarehäuser, Maschinenbauer und Kassenhändler. Die Kunden sind überwiegend in Deutschland, der Anteil der internationalen Abnehmer steigt aber kontinuierlich.

Darstellung des Geschäftsverlaufs im abgelaufenen Geschäftsjahr

2023 zeichnete sich durch ein sehr zurückhaltendes und konservatives Kaufverhalten bei Kunden in fast allen Geschäftsbereichen aus. Die vorhergegangenen weltweiten Versorgungsprobleme ("Supply Chain Logistics") hatten sich wieder weitgehend normalisiert und waren hierzu nicht mehr ausschlaggebend. Vielmehr waren eine deutliche Zurückhaltung und Vorsicht bei Endkunden und damit einhergehend auch bei den Wiederverkäufern zu spüren. Trotzdem ist der Umsatz nicht so stark eingebrochen wie ursprünglich befürchtet wurde.

Darstellung der Lage

Die Bilanzsumme der Quad GmbH verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um -42 T€ auf 11.695 T€.

Das Eigenkapital erhöhte sich um 103 T€ auf 7.038 T€. Damit beträgt die Eigenkapitalquote der Quad GmbH zum Bilanzstichtag 60,18 % (im Vorjahr: 59,09 %).

Die Umsatzrentabilität (Jahresüberschuss im Verhältnis zum Umsatz mit 37.741 T€) lag in 2023 bei 0,54 % (im Vorjahr 4,81 %).

Der Umsatz der Quad GmbH verringerte sich im Geschäftsjahr zum Vorjahr um -10,25 % auf 37.741 T€.

Der Jahresüberschuss verringerte sich mit -89,98 % deutlich gegenüber dem Vorjahresergebnis.

Die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr blieb hinter den Erwartungen und Planungen der Gesellschaft.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur ist weiter stabil und entwickelt sich unverändert positiv. Die Gesellschaft kommt ihren Zahlungsverpflichtungen immer fristgerecht nach. Die Entwicklung des Cashflows entspricht im Wesentlichen der Entwicklung des Jahresergebnisses.

Hinweis auf Chancen, Risiken, sowie Prognosen der zukünftigen Entwicklung

Ein Umsatzzuwachs für 2024 ist zu erwarten, die Höhe aber sehr schwer vorauszusehen. Viele Investitionen, die ursprünglich für 2023 geplant aber nicht realisiert wurden, könnten jetzt in Auftrag gegeben werden. Dies könnte fasst alle Bereiche umfassen, besonders da der anhaltende Mangel an Arbeitskräften in Gastronomie und Einzelhandel weiterhin besteht. Die Verbesserung der Liefersituation bei den Herstellern, die Normalisierung der Frachtkosten (Container- und Seefracht aus Fernost) und der leicht erstarkte Euro sind ebenfalls positiv zu bewerten. Die fallenden Zinsen dürften das Kaufverhalten der Endkunden und Wiederverkäufer weiterhin positiv beeinflussen.

Wesentliche Investitionen sind für das Jahr 2024 nicht geplant, die Dringlichkeit einer Anmietung einer weiteren Lagerhalle hat sich aber erhöht.

Sonstige Angaben

Den Ausblick für 2024 könnten der wiederkehrende Investitionsbedarf bei Endkunden und Wiederverkäufer positiv beeinflussen, da auch bisher vorhandene Überbestände seitens der Kunden im Jahre 2023 weitgehend abgebaut wurden. Fallende Zinsen könnten ein Weiteres dazu beitragen. Die 2023 prognostizierten Wachstumschancen für diversen Bereichen für das Jahr 2024 sehen wir immer noch.

 

Lippstadt, 17.06.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 400.605,73 429.044,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.353,00 23.010,00
II. Sachanlagen 269.437,09 285.150,09
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 222.009,09 238.460,09
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 47.428,00 46.690,00
III. Finanzanlagen 119.815,64 120.884,74
1. Ausleihungen an Gesellschafter 108.249,27 109.318,37
2. Beteiligungen 8.816,37 8.816,37
3. Sonstige Finanzanlagen 2.750,00 2.750,00
B. Umlaufvermögen 11.218.150,44 11.270.289,03
I. Vorräte 5.294.959,79 6.901.524,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.969.144,98 4.130.043,99
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 234.401,44
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 151.432,50
3. sonstige Vermögensgegenstände 4.734.743,54 3.978.611,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 954.045,67 238.720,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 76.063,26 37.296,73
Aktiva 11.694.819,43 11.736.630,59

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.037.632,20 6.934.903,31
I. Gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Bilanzgewinn 6.884.244,64 6.781.515,75
davon Gewinnvortrag 6.781.515,75 4.858.767,62
B. Rückstellungen 798.779,56 1.310.056,82
C. Verbindlichkeiten 3.840.776,14 3.472.854,93
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.002.080,00 116.664,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 414.584,00 14.584,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 587.496,00 102.080,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.838.696,14 3.356.190,93
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.838.696,14 3.356.190,93
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.152,69 8.156,25
E. Passive latente Steuern 9.478,84 10.659,28
Passiva 11.694.819,43 11.736.630,59

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.452.852,76 8.445.727,65
2. Personalaufwand 4.192.803,36 3.600.692,84
a) Löhne und Gehälter 3.598.304,98 3.097.936,76
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 594.498,38 502.756,08
davon für Altersversorgung 44.188,24 42.826,52
3. Abschreibungen 52.330,24 59.282,84
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 52.330,24 59.282,84
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.871.776,43 1.837.867,42
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 259.445,60 470.266,79
5. Erträge aus Beteiligungen 39,61 2,20
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 15.226,53 5.922,62
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 46.778,97 5.436,48
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 94.433,37 919.705,09
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 1.180,44
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 4.402,42
9. Ergebnis nach Steuern 209.996,53 2.028.667,80
10. sonstige Steuern 7.267,64 5.919,67
11. Jahresüberschuss 202.728,89 2.022.748,13
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 6.781.515,75 4.858.767,62
13. Ausschüttung 100.000,00 100.000,00
14. Bilanzgewinn 6.884.244,64 6.781.515,75

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) zu beachten

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Quad Computer Consulting GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Lippstadt
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Paderborn
Register-Nr.: 5558

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Für die Abschreibung der immateriellen Wirtschaftsgüter wurde eine Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren angenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Im Rahmen der Abschreibungen der materiellen Anlagewerte wurde grundsätzlich von folgenden Nutzungsdauern ausgegangen:

Bauten auf eigenen Grundstücken zwischen 25 und 33 Jahren
Außenanlagen zwischen 6 und 10 Jahren
Fuhrpark 3 Jahre
Betriebsausstattung zwischen 3 und 15 Jahren
Büroeinrichtung zwischen 3 und 13 Jahren

Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) erfolgte wie im Vorjahr eine sofortige aufwandswirksame Verrechnung.

In Abweichung zum Vorjahr wurden die Lizenzgebühren nicht weiter unter den "Reparaturen und Instandhaltungen" sondern unter den "verschiedenen betrieblichen Kosten" ausgewiesen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs.2 Satz 1 HGB mit einem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf 7.940,19 €.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 152.546,42 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 152.546,42 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 813.891,59 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 286.189,24 24.963,24 21.404,41
Summe Sachanlagen 1.100.080,83 24.963,24 21.404,41
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 109.318,37 -1.069,10 0,00
2. Beteiligungen 8.816,37 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 2.750,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 120.884,74 -1.069,10 0,00
Summe Anlagevermögen 1.373.511,99 23.894,14 21.404,41
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 152.546,42
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 152.546,42
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 813.891,59
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 289.748,07
Summe Sachanlagen 0,00 1.103.639,66
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 108.249,27
2. Beteiligungen 0,00 8.816,37
3. Genossenschaftsanteile 0,00 2.750,00
Summe Finanzanlagen 0,00 119.815,64
Summe Anlagevermögen 0,00 1.376.001,72
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 129.536,42 11.657,00 0,00 0,00 141.193,42
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 129.536,42 11.657,00 0,00 0,00 141.193,42
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 575.431,50 16.451,00 0,00 0,00 591.882,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 239.499,24 24.222,24 21.401,41 0,00 242.320,07
Summe Sachanlagen 814.930,74 40.673,24 21.401,41 0,00 834.202,57
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 944.467,16 52.330,24 21.401,41 0,00 975.395,99
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 11.353,00 23.010,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 11.353,00 23.010,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 222.009,09 238.460,09
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 47.428,00 46.690,00
Summe Sachanlagen 0,00 269.437,09 285.150,09
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 108.249,27 109.318,37
2. Beteiligungen 0,00 8.816,37 8.816,37
3. Genossenschaftsanteile 0,00 2.750,00 2.750,00
Summe Finanzanlagen 0,00 119.815,64 120.884,74
Summe Anlagevermögen 0,00 400.605,73 429.044,83

Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende wesentliche antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

Boniforderungen 188 T€ (Vorjahr: 4 T€)
Debitorische Kreditoren 69 T€ (Vorjahr: 153 T€)

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellung für Urlaub mit 97 T€ (Vorjahr: 86 T€), Rückstellungen für Personalkosten 287 T€ (Vorjahr: 418 T€) sowie Rückstellungen für Gewährleistungen mit 177 T€ (Vorjahr: 176 T€) enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 29.160,00 € (Vorjahr: 43.744,00 €).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 102.080,00 €.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Pfandrecht an unbeweglichen Sachen in Form einer Grundschuld am betrieblichen Grundbesitz.

Latente Steuern

Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 9.478,84 €.

Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern:

Erträge aus der Auflösung 1.180,44 €.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Art der Verpflichtung

Restlaufzeit größer 5 Jahre Betrag
Restlaufzeit 1-5 Jahre Betrag
Restlaufzeit < 1 Jahr Betrag
Leasingverträge (Fahrzeuge, E-Bikes) 0,00 94.210,84 85.563,01
Mietverträge (unbestimmte Dauer) 45.706,20

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 2,00
Angestellte 40,00
leitende Angestellte 4,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 46,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 35,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 11,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Andreas Wey

ausgeübter Beruf:

Kaufmann

Geschäftsführervergütung

Auf die Nennung der Geschäftsführergehälter wird mit Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis
Eigenkapital
Quad OEM Ltd., (Vereinigtes Königreich, Wiltshire) 100,00% -52.090,73 -51.975,76

Die Angaben ergeben sich aus dem letzten für das Unternehmen vorliegendem Jahresabschluss.

Beträge in anderer als auf € lautender Währung wurden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 202.728,89 €.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags von 6.781.515,75 € sowie der bereits vorgenommenen Vorabausschüttung von 100.000,00 € ergibt sich ein Bilanzgewinn von 6.884.244,64 €, der zu verwenden ist.

Eine Ausschüttung ist nicht vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden 6.884.244,64 € vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Lippstadt, 02.07.2024

Andreas Wey

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Quad Computer Consulting GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Quad Computer Consulting GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Quad Computer Consulting GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lippstadt, 10. Oktober 2024

Gebr. Scheurer GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Verena Zurmühlen, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.