Ludwig Flohr GmbHLiquidiert

31188 Holle, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 1672
Eingetragen
24.9.1990
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Bauleistungen im Tiefbau, Wasserbau, Erdbau, Kulturarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Ludwig Flohr
seit 14.12.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ludwig Flohr GmbH

Holle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 43.388,00 38.991,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 43.387,00 38.990,00
B. Umlaufvermögen 3.601.292,06 2.340.425,05
I. Vorräte 2.785.148,55 1.573.479,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 729.745,43 690.810,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.398,08 76.135,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.484,24 4.779,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.648.164,30 2.384.195,05

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 503.848,29 472.517,29
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 534.325,34 534.325,34
III. Verlustvortrag 87.372,64 118.148,14
IV. Jahresüberschuss 31.331,00 30.775,50
B. Rückstellungen 87.774,92 61.566,33
C. Verbindlichkeiten 3.056.541,09 1.850.111,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.970.742,34 1.741.069,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.648.164,30 2.384.195,05

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs- vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff HGB an. Die Gesellschaft richtet sich bei der Bilanzierung und Bewertung nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff HGB.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß §§ 274a und 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

2.1.1 Allgemeines

Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des HGB wurden die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) beachtet.

2.1.2 Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und/ oder degressiv vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

2.1.3 Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

2.1.4 Aktive Rechnungsabgrenzung

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden nach § 250 Abs. 1 HGB als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen.

2.1.5 Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 48.500,00

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Sämtliche Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

2.1.6 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und

Verlustrechnung

3.1 Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected- Unit-Credit-Methode) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,06 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %

3.2 Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden 108.848,00 Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte -60.348,00 Euro

3.3 Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: 0,00).

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Herrn Ludwig Flohr, Holle OT Grasdorf ausgeübter Beruf: Dipl.-Ingenieur

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

4.2 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt Betrag
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 258.400 Euro
Verbindlichkeiten 0,00 Euro

 

Holle, den 20.09.2013

gez. Ludwig Flohr

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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