Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 22374
Eingetragen
10.12.1993
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauMaurerarbeitenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Die Ausführung von Maurer- und Bauarbeiten im Hoch- und Tiefbaubereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Edmund Moniegel
seit 10.1.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EMO - Bau GmbH

Seligenstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 33.338,00 49.890,00
I. Sachanlagen 33.188,00 49.740,00
II. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 1.247.269,50 1.407.204,08
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.187.425,01 1.284.324,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.152.938,99 1.231.628,36
davon gegen Gesellschafter 1.151.946,49 1.230.635,86
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 59.844,49 122.879,96
Aktiva 1.280.607,50 1.457.094,08

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 992.914,25 1.096.891,44
I. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
II. Gewinnvortrag 1.084.109,15 1.209.142,23
III. Jahresfehlbetrag 103.977,19 125.033,08
B. Rückstellungen 70.294,49 99.736,49
C. Verbindlichkeiten 217.398,76 260.466,15
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 217.398,76 260.466,15
Passiva 1.280.607,50 1.457.094,08

Anhang

Allgemeine Angaben

Die EMO - Bau GmbH mit Sitz in Seligenstadt ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main unter der Handelsregisternummer 22374 eingetragen.

Der Jahresabschluss der EMO - Bau GmbH, Seligenstadt (Offenbach am Main, HRB 22374) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB).

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HBG aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Ab dem Geschäftsjahr 2018 werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von über Euro 250,00 und unter Euro 800,00 im Anlagevermögen erfasst und im jeweiligen Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von bis zu Euro 250,00 werden direkt als Aufwand verrechnet.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt, das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel in Form der Guthaben bei Kreditinstituten und des Kassenbestandes sind zu Nennwerten angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear pro rata temporis.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert.

Die Bewertung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen erfolgt zu Erfüllungsbeträgen, ermittelt in der Höhe, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB), der von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben wird.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagenspiegel dargestellt.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 217.398,76 (Vorjahr: Euro 260.466,15).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Art der Verbindlichkeit
Restlaufzeit bis 1 Jahr
 Restlaufzeit größer 1 Jahr
Sicherung

Euro
Euro

gegenüber Kreditinstituten
0,00


(Vorjahr)
(7.031,60)


erhaltene Anzahlungen
0,00


(Vorjahr)
(0,00)


aus Lieferungen und Leistungen
143.522,31


(Vorjahr)
(94.793,50)


sonstige Verbindlichkeiten
73.876,45


(Vorjahr)
(158.641,05)


davon aus Steuern
11.634,67


(Vorjahr)
(64.607,07)


davon gegenüber Gesellschafter
0,00


(Vorjahr)
(0,00)


davon im Rahmen sozialer Sicherheit
36.557,93


(Vorjahr)
(63.190,76)


Summe
217.398,76


(Vorjahr)
(260.466,15)




Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz und Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 0.

Vermerk gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG


Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
1.151.946,49
Rückstellungen
0,00
Verbindlichkeiten
0,00



Seligenstadt, den 20. Februar 2023

Geschäftsführer
Edmund Moniegel

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.02.2023 festgestellt.

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