Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 45440
Eingetragen
25.5.1988
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
die Konstruktion, die Herstellung, der Vertrieb und die Montage von Förderanlagen und Sondermaschinen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Josef Dücker
seit 16.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Langenfeld
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dücker Fördertechnik GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.534.605,15 1.552.605,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 54.000,00 72.000,00
II. Finanzanlagen 1.480.605,15 1.480.605,15
B. Umlaufvermögen 799.956,58 1.496.617,75
I. Vorräte 0,00 228.705,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 289.658,42 720.799,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 108.146,41 129.602,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 510.298,16 547.112,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.948,22
Summe Aktiva 2.334.561,73 3.053.171,12

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 592.740,90 994.490,19
I. gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 494.490,19 633.386,72
III. Jahresfehlbetrag 401.749,29 138.896,53
B. Rückstellungen 1.733.686,33 1.761.566,17
C. Verbindlichkeiten 8.134,50 297.114,76
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.617,45 291.804,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.517,05 5.309,87
Summe Passiva 2.334.561,73 3.053.171,12

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff. HGB, insbesondere nach den Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gesellschaft wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 45440 geführt.

Von den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde unter Anwendung von § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Die Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze wurden beibehalten (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB). Die in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2023 gezeigten Vorjahreswerte entsprechen den Werten des Jahresabschlusses der Gesellschaft zum 31.12.2022 (§ 265 Abs. 2 HGB).

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind - mit Ausnahme der durch das Handelsrecht gebotenen Saldierungspflicht nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB - nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden entsprechend der Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (§ 242 ff. HGB) und der allgemeinen Bewertungsgrundsätze der §§ 252 ff. HGB bewertet. Ergänzend wurden steuerrechtliche Vorschriften sowie die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Im Einzelnen wurde wie folgt verfahren:

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnet sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Finanzanlagen sind mit Ihren Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Berichtsjahres mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden nach § 6 Absatz 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Auf das Wahlrecht zur Bildung eines Sammelpostens nach § 6 Absatz 2a EStG wurde verzichtet.

Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt ebenfalls zum Nennwert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 10 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz i.H.v. 1,82 % p.a. abgezinst (§ 253 Absatz 2 Satz 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert worden (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Angaben zur Bilanz

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 500.000,00 ist in voller Höhe eingezahlt.

Rückstellung für Pensionen

Die Rückstellung für Pensionen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode (PUCMethode) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

• durchschnittlicher Marktzins von 1,82 % p.a. für eine Laufzeit von 10 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde,

• Lohn- und Gehaltssteigerungen werden nicht berücksichtigt, da diese in der Zusage nicht enthalten sind,

• Richttafeln 2018 G nach Dr. Klaus Heubeck

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergab sich zum 01.01.2010 ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 142.351,00 €. Von der Übergangsregelung gem.

Art. 67 Absatz 1 Satz 1 EGHGB wurde und wird insoweit Gebrauch gemacht, als der Umstellungsbetrag auf 15 Jahre verteilt wird. Der sich für 2023 ergebene Betrag i.H.v. € 9.490,00 wurde den Pensionsrückstellungen zugeführt und als Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 beträgt € 9.491,00 (Art. 67 Absatz 2 EGHGB).

Das verpfändete Rückdeckungsvermögen beträgt T€ 5 wurde mit dem gutachtlichen Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen (T€ 1.719) auf T€ 1.714 saldiert. Abzüglich der bestehenden Unterdeckung von T€ 9 ergibt sich zum Bilanzstichtag eine verbleibende Pensionsrückstellung (beizulegender Wert) in Höhe von T € 1.704 (§ 285 Nr. 25 HGB). Die berücksichtigten Rückdeckungsversicherungen wurden an die be- günstigten Personen verpfändet, so dass diese dem Zugriff der Gläubiger entzogen sind. Die Erträge aus Deckungsvermögen betragen T€ 0 der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung beträgt T€ 30,9.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Absatz 6 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt in 2023 € 13.918.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken und Wagnisse nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt wurden.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren Herr Dipl.-Ing. Peter Dücker, Ingenieur, Langenfeld, Frau Dipl.-Wirt.-Ing. Julia Dücker (bis zum 07.08.2023), Ingenieurin, Langenfeld, und Herr Markus Dücker (bis zum 07.08.2023), Kaufmann, Langenfeld, zu Geschäftsführern bestellt. Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Bestimmungen des § 181 BGB befreit.

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 0 Personen beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Langenfeld den 11.03.2025

gez. Peter Dücker, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 11.03.2025 festgestellt.

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