MSE-Tontechnik GmbH
Stubenberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 25.05.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
151.939,67 |
| I.
Sachanlagen |
151.939,67 |
| II.
Finanzanlagen |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
35.438,19 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
35.214,57 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
223,62 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
187.377,86 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.739,65 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
19.260,35 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
180.638,21 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
187.377,86 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Erstellung des vorliegenden Jahresabschlusses
erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen
Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluß der MSE-Tontechnik GmbH
wurde auf der Grundlage der neuen
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die steuerlichen Bewertungsvorschriften nach § 6
Abs. 2 und Abs. 2a EStG wurden auch handelsrechtlich
angewendet, da die Auswirkungen in der Handelsbilanz von
untergeordneter Bedeutung sind.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet. Sie wurden im wesentlichen
bis zum Bilanzerstellungszeitpunkt beglichen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu
entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu
entnehmen:
Abschreibung auf Sachanlagen 19.657,88 Euro
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang ausgewiesen. Die
Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese
Beträge.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Johannes Schilling,
Kaufmann
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte: Verbindlichkeiten:
Gesellschafterverrechnungskonto 5.113,54
Euro
Darlehen Johannes Schilling 57.032,47
Euro
Stubenberg, den 17. Oktober 2011
gez. Johannes Schilling
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.10.2011 festgestellt.
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